cdaefa Diskussion:EFA XDS DocumentRepository

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fo included EXoce.02 : EFA XDS Binding: provideData folder, partition, .. Hier wird es schwierig zu folgen, d.h. wann welcher Begriff wie gemeint ist. Die Begriffe XDS Folder und EFA-Partition werden jetzt konsequent genutzt. (bk)
fo included EXoce.02 : EFA XDS Binding: provideData Documents cannot be copied by reference Warum nicht? XDS-technisch ist das kein Problem und genaugenommen explizit so vorgesehen. Wenn jemand Berechtigung auf beide Ordner hat, dann kann er das Dokument einstellen (verlinken). Zum Lesen brauche ich nur Berechtigung auf einen Ordner. Document-References in Submission-Sets sind jetzt zulässig. Doch, aber uniqueID bleibt gleich, auch Problem im Cookbook
fo postponed EXoce.02 : EFA XDS Binding: provideData additional error messages Ich hoffe, dass diese über eine entsprechende Value Set Assertion mittels Binding definiert sind …. Es wurde vereinbart, dass Value Sets im CTS2-Katalog des Fraunhofer FOKUS aufgenommen werden. Zusätzlich werden Value Sets mit dem Cookbook abgestimmt und gegebenenfalls dorthin verschoben. (bk)
fo postponed EXoce.02 : EFA XDS Binding: provideData The application of security measures and the contents of the SOAP security header are specified

normatively

Ja, genau, aber nicht in der EFA-Spezifikation. Das gehört entsprechend formuliert in das IHE-Cookbok, damit hier keine Diskrepanz auftaucht/-tritt. Zunächst keine Änderung an der EFA-Spezifikation. Sobald das Cookbook modularisiert ist, wird aus der EFA-Spezifikation ein Verwies auf die entsprechende Cookbook-Seite gesetzt. (jc, 04.09.2013)
fo reconcile EXoce.02 : EFA XDS Binding: provideData to align with the EFA security framework: Hier sollten die EFA-Sicherheitsanforderungen auf die OMG-Transaktionen umgelegt werden, so dass man mit einem generischen Sicherheitsframework arbeiten kann, das über Policies auch für andere Zwecke genutzt werden kann. Dazu gehört dann die Beschreibung, wie das mit XDS via SOAP kombiniert/realisiert wird. Welche Transaktionen sind gemeint? Bzw. welches Sicherheitsframework? Welche Vorteile ergeben sich aus deren Verwendung? Rücksprache mit fo folgt.
fo included EXoce.02.01 : Constraints on the Request Message The requestor (EFA Client) SHOULD embrace the provided documents as a single IHE XDS

submission set

Was soll das genau heißen?

Sollen alle Dokumente eines Folder auf einmal hochgeladen werden? Das macht keinen Sinn.

Der EFA-Client soll Dokumente, die zum gleichen Zeitpunkt bereitgestellt werden, zu einem submission set zusammengefasst bereitstellen. Formulierung wurde angepasst. (bk)
fo included EXoce.02.01 : Constraints on the Request Message The EFA provider SHOULD ignore this grouping and MUST ignore all associations between

documents and submission sets.

Darf man damit nicht mehr fragen, in welcher Transaktion von wem die Dokumente hochgeladen wurden? Doch, allerdings dürfen diese Daten keine EFA-Semantik haben. Die Formulierung wurde angepasst. (bk)
fo included EXoce.02.01 : Constraints on the Request Message Documents to be stored and registered SHALL be included with the request. The EFA provider

MUST NOT register documents that are only provided through metadata and/or associations.

Die beiden Sätze verstehe ich überhaupt nicht. Dokumente dürfen nicht per Referenz bereitgestellt werden, sondern müssen als Datenobjekt bereitgestellt werden. Formulierung wurde angepasst. (bk)
fo rejected EXoce.02.01 : Constraints on the Request Message target folder SHALL be available in advance Normalerweise kann man den Ordner auch mit der Transaktion anlegen. Ansonsten müsste der Ordner mit einer separaten Transaktion angelegt werden, dann wäre er allerdings leer. Die logische Operation setzt voraus, dass der Ordner bereits existiert.
fo rejected EXoce.02.01 : Constraints on the Request Message only allows for a single

partitionID to be included with the request

Damit kann man dann nicht mehrere Ordner anlegen (aus welchen Organisationsgründen auch immer) und die Dokumente diesen zuordnen. Im IHE-Cookbook und bei XDS ist aber genau das vorgesehen. Es geht um das Einstellen von Dokumenten. Dokumente sollen bei einem request nur in eine Partition eingestellt werden können, da sonst die Berechtigung für mehrere EFA-Partionen geprüft werden müssten. Der Fall, dass Dokumente zeitgleich in verschiedene Folder eingestellt werden sollen, erscheint unwahrscheinlich, könnte aber auf mehrere Transaktionen abgebildet werden. (bk)
ti included EXoce.02.01 : Constraints on the Request Message Wie sollen eigentlich Dokumentenersetzungen realisiert werden? Die folgenden Einschränkungen scheinen Assoziationen zu einem bestehendem Dokument praktisch auszuschliessen: "The EFA provider SHOULD ignore this grouping and MUST ignore all associations between documents and submission sets." (also auch Assoziationen zwischen 2 Dokumenten, oder ist dies nur eine sprachliche Ungenauigkeit?) sowie "Documents to be stored and registered SHALL be included with the request. The EFA provider MUST NOT register documents that are only provided through metadata and/or associations." (man kann somit kein existierendes Dokument per RPLC Assoziation ersetzen, da es dann nicht "provided" wäre). (ti, 09.06.2013) 1. Sprachliche Ungenauigkeit wird korrigiert: Beziehungen zwischen Doks. sind zulässig. 2. Dokumente können referenziert werden, müssen allerdings auf den gleich Peer abgelegt sein.
fo included EXoce.02.02 : Expected Actions forward the received documents to the EFA Document Repository Damit ist sicherlich die Registry gemeint. Richtig. Wurde korrigiert. (bk)
fo postponed EXoce.02.03 : Response Message (Full Success Scenario) The following warning messages and codes are defined Wir sollten langsam mal damit anfangen, korrekt mit Vocabulary Domains, Value Sets, Bindings und Extensibility umzugehen…. Dazu gehört eine entsprechende Identifikation. Es wurde vereinbart, dass Value Sets im CTS2-Katalog des Fraunhofer FOKUS aufgenommen werden. Zusätzlich werden Value Sets mit dem Cookbook abgestimmt und gegebenenfalls dorthin verschoben. (bk)
ti included EXoce.02.04 : Response Message (Failure or Partial Failure Scenario) Decode ist nicht der richtige Begriff für das erfolgreiche Verarbeiten. Auch die Kombination aus processing und forwarding ist sehr ungenau. Es geht eigentlich um das Processing der Registry und das Forwarding vom Repository. (ti, 09.06.2013) Die Formulierung wurde entsprechend angepasst. (bk)