Meldewesen und Infektionsschutz (Projekt): Unterschied zwischen den Versionen

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Vor dem Hintergrund der jüngsten Epidemien wurden vielfach Forderungen erhoben das Meldewesen in Deutschland zu modernisieren und schneller zu machen. Die Meldekette in ihrer heutigen Form ist - abgesehen von der "ersten Meile" vom Meldepflichtigen zum zuständigen Gesundheitsamt - weitestgehend durch elektronische Übermittlung von maschinell verarbeitbaren Datensätzen realisiert. Für die Übermittlung der Daten zwischen den Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und dem auf Bundesebene zuständigen Robert-Koch-Institut (RKI) stehen durch das RKI definierte Datensatzstrukturen und Tools (SurvNet@RKI) zur Verfügung.
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Im Fokus des Projekts Meldewesen und Infektionsschutz steht daher einen Lösungsansatz zu entwickeln, der die elektronische Lücke für die initiale Übermittlung auf der "ersten Meile" vom Meldepflichtigen (i.d.R. Arzt oder Labor) zum nach dem Infektionsschutzgesetz jeweils zuständigen Gesundheitsamt überbrücken kann.
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In Abstimmung mit den aktuellen Aktivitäten auf Bundesebene wurde durch das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 ein Pilotprojekt zur Erprobung eines elektronischen Meldeweges begonnen. Zu diesem Zweck wurde das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) mit der Erarbeitung der Grundlagen für die Einführung eines elektronischen Meldeverfahrens zur Übermittlung von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern von Ärztinnen/Ärzten und Laboreinrichtungen an die zuständigen Gesundheitsämter sowie mit der Betreuung eines Pilotversuchs beauftragt.
  
 
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Version vom 8. Oktober 2012, 15:12 Uhr

Zusammenfassung

  • Worum geht es?

Vor dem Hintergrund der jüngsten Epidemien wurden vielfach Forderungen erhoben das Meldewesen in Deutschland zu modernisieren und schneller zu machen. Die Meldekette in ihrer heutigen Form ist - abgesehen von der "ersten Meile" vom Meldepflichtigen zum zuständigen Gesundheitsamt - weitestgehend durch elektronische Übermittlung von maschinell verarbeitbaren Datensätzen realisiert. Für die Übermittlung der Daten zwischen den Gesundheitsämtern, Landesgesundheitsbehörden und dem auf Bundesebene zuständigen Robert-Koch-Institut (RKI) stehen durch das RKI definierte Datensatzstrukturen und Tools (SurvNet@RKI) zur Verfügung. Im Fokus des Projekts Meldewesen und Infektionsschutz steht daher einen Lösungsansatz zu entwickeln, der die elektronische Lücke für die initiale Übermittlung auf der "ersten Meile" vom Meldepflichtigen (i.d.R. Arzt oder Labor) zum nach dem Infektionsschutzgesetz jeweils zuständigen Gesundheitsamt überbrücken kann.

In Abstimmung mit den aktuellen Aktivitäten auf Bundesebene wurde durch das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 ein Pilotprojekt zur Erprobung eines elektronischen Meldeweges begonnen. Zu diesem Zweck wurde das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen (ZTG) mit der Erarbeitung der Grundlagen für die Einführung eines elektronischen Meldeverfahrens zur Übermittlung von meldepflichtigen Krankheiten und Erregern von Ärztinnen/Ärzten und Laboreinrichtungen an die zuständigen Gesundheitsämter sowie mit der Betreuung eines Pilotversuchs beauftragt.

Anfangs- und geplantes Enddatum

Status

  • z. B. neu, in Bearbeitung, unterbrochen, abgeschlossen

Fürsorger

Kontaktperson im Interoperabilitätsforum

Beteiligte Organisationen

Nutznießer

  • Wem nützt es?

Erwartete Produkte

  • z. B. Leitfaden/Profil, Value Set, Informelles Dokument, Änderungsantrag bei Internationale SDO-->

Links

  • interne Links (z. B. zu den Produkten)
  • externe Links