Ihevs:DocumentEntry.typeCode

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Da die internationalen Klassifizierungssysteme nicht alle gängigen Dokumenten-Typen in Deutschland abbildet, hat man sich beim IHE Cookbook-DE für die erste Variante entschieden. Das hat auch den Vorteil, dass IHE-DE zukünftig weitere Dokumenten-Typen aufnehmen kann, falls deren Notwendigkeit z.B. über weitere Ballotierungsverfahren für Implementierungsleitfäden identifiziert werden. 
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[[Kategorie:ihevs]]
 
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Version vom 4. Mai 2016, 17:46 Uhr

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DocumentEntry.typeCode

Das Attribut ‚typeCode‘ ist gemäß IHE-XDS ebenfalls zwingend gefordert und kann als weitere Detaillierungsstufe zum Attribut ‚classCode‘ gesehen werden. Durch diese Typisierung kann eine einfache und schnelle Suche in der XDS-Registry realisiert werden. Z.B. könnte über einen Filter „zeige alle Radiologie-Befunde“ eine schnelle Übersicht über alle Dokumente diesen Typs angefordert werden.

Üblicherweise verwendet man für diese Abfrage sowohl den class und typeCode, als auch den practiceSetting Code, in welcher Abteilung der Befund erstellt wurde.

Der Dokumenten-Typ sagt außerdem nichts über die technische Repräsentation des Dokumentes aus. So kann z.B. der „eArztbrief 2015“ den gleichen Dokument-Typ für ein PDFA als auch ein strukturiertes Dokument (CDAL3) nutzen. Diese Unterscheidung wird dann über den Mime-Type und den formatCode gemacht.

Alternative 1: Für den Wertebereich der ‚Dokumenten-Typen‘ wird ein eigener Codeset definiert und mit einer OID hinterlegt.

Alternative 2: Für den Wertebereich der ‚Dokumenten-Typen‘ wird ein internationales Klassifizierungssystem wie Snomed CT oder LOINC oder CEN-13606 genutzt.

Beispiel: XXX

Da die internationalen Klassifizierungssysteme nicht alle gängigen Dokumenten-Typen in Deutschland abbildet, hat man sich beim IHE Cookbook-DE für die erste Variante entschieden. Das hat auch den Vorteil, dass IHE-DE zukünftig weitere Dokumenten-Typen aufnehmen kann, falls deren Notwendigkeit z.B. über weitere Ballotierungsverfahren für Implementierungsleitfäden identifiziert werden.