EPflegebericht (Projekt): Unterschied zwischen den Versionen

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Das GKV- Versorgungsstrukturgesetz hat das Entlassungsmanagement als ein Teil der Krankenhausbehandlung definiert. Die Krankenhäuser sind hierbei aufgefordert ein Versorgungsmanagement zur Gewährleistung des nahtlosen Übergangs von der Krankenhausbehandlung in eine stationäre oder ambulante Rehabilitation oder Pflege aufzubauen. Ein solches nahtloses Versorgungsmanagement bedarf eines kontinuierlichen Informationsflusses.  
 
Das GKV- Versorgungsstrukturgesetz hat das Entlassungsmanagement als ein Teil der Krankenhausbehandlung definiert. Die Krankenhäuser sind hierbei aufgefordert ein Versorgungsmanagement zur Gewährleistung des nahtlosen Übergangs von der Krankenhausbehandlung in eine stationäre oder ambulante Rehabilitation oder Pflege aufzubauen. Ein solches nahtloses Versorgungsmanagement bedarf eines kontinuierlichen Informationsflusses.  
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Mithilfe des Pflegeberichts aggregieren ausgebildete Pflegekräfte ihre Pflegedokumentation, die auf dem gesetzlich festgeschriebenen Pflegeprozess basiert. Der Pflegebericht bildet auf diesem Wege die Basis für die Kommunikation mit nachgeordneten pflegerischen Einrichtungen, darf aber nicht als Weiterleitung der pflegerischen Verlaufsdokumentation gesehen werden. Bisherige Pflegeberichte sind oftmals formularbasiert ("Pflegeüberleitungsbogen"),wobei sich die Struktur oder die abgefragten Inhalte zwischen einzelenen Einrichtungen deutlich unterscheiden können.  
 
Mithilfe des Pflegeberichts aggregieren ausgebildete Pflegekräfte ihre Pflegedokumentation, die auf dem gesetzlich festgeschriebenen Pflegeprozess basiert. Der Pflegebericht bildet auf diesem Wege die Basis für die Kommunikation mit nachgeordneten pflegerischen Einrichtungen, darf aber nicht als Weiterleitung der pflegerischen Verlaufsdokumentation gesehen werden. Bisherige Pflegeberichte sind oftmals formularbasiert ("Pflegeüberleitungsbogen"),wobei sich die Struktur oder die abgefragten Inhalte zwischen einzelenen Einrichtungen deutlich unterscheiden können.  
  
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* CDA: [[IG:Pflegebericht|EPflegebericht]]
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* CDA: [[:Kategorie:cdaepb|Details]]
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* CDA: Link zum ART-DECOR-Projekt [https://art-decor.org/art-decor/decor-project--epflb-]
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* FHIR: Simplifier-Projekt [https://simplifier.net/ePflegebericht/]
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* FHIR: Implementation Guide [https://simplifier.net/guide/epflegebericht/home]
  
 
=Anfangs- und geplantes Enddatum=
 
=Anfangs- und geplantes Enddatum=
2009 - 2013
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2009 - 2020
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* Implementierungsleitfaden ballotiert
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* aktuell: wikifizierung des Implementierungsleitfadens
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* erster Implementierungsleitfaden ballotiert
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* erste Pilotimplementierungen und Evaluationen im Projekt EPA 291a - Elektronische Patientenakte - ePA II: Mehrwerte demonstrieren (weitere Informationen auf der [https://www.hs-osnabrueck.de/de/forschungsgruppe-informatik-im-gesundheitswesen/forschungsprojekte/#c17874|Seite der Hochschule Osnabrück])
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* zweiter, aktualisierter Implementierungsleitfaden ballotiert
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* Profile erstellt, IG in letzter Abstimmung, Ballotierung in 2020 angepeilt
  
 
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* Ursula Hübner (Projektleitung)
 
* Ursula Hübner (Projektleitung)
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* Daniel Flemming (Projektmanagement und früher Interoperabilitätsforum)
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* Georg Schulte (Praxistransfer und Evaluation)
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* Mareike Przysucha (Übernahme der Aufgaben von Daniel Flemming: Projektmanagement, ART-DECOR und Interoperabilitätsforum)
  
 
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* Mareike Przysucha (epflegebericht [at] hs-osnabrueck.de)
  
 
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* Hochschule Osnabrück - Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen (Verantwortliche Organisation)
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* Deutscher Pflegerat e.V. (Schirmherr)
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* Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e.V.
  
 
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* Wem nützt es?
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* Pflegekräfte / Mediziner in der Krankenhausversorgung, stationären oder ambulanten Pflege
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* pflegende Angehörige
  
 
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* z. B. Leitfaden/Profil, Value Set, Informelles Dokument, Änderungsantrag bei Internationale SDO-->
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* CDA Document-Level-Templates
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* CDA Section-Level-Templates
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* CDA Entry-Level-Templates
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* Value Sets
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* Profile
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* Value Sets
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* CodeSystems
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* Implementation Guide
  
 
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=Links=
* interne Links (z. B. zu den Produkten)
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* Hochschule Osnabrück - Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen [http://www.wiso.hs-osnabrueck.de/igw.html]
* externe Links
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* Deutscher Pflegerat e.V.[http://www.deutscher-pflegerat.de/]
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* GMDS-AG "Informationsverarbeitung in der Pflege" [http://www.nursing-informatics.de]
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* Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e.V. [http://www.netzwerk-os.de]
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* FHIR-Projekt auf Simplifier [https://simplifier.net/ePflegebericht]
  
 
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Aktuelle Version vom 29. Juli 2020, 13:33 Uhr

Zusammenfassung

Das GKV- Versorgungsstrukturgesetz hat das Entlassungsmanagement als ein Teil der Krankenhausbehandlung definiert. Die Krankenhäuser sind hierbei aufgefordert ein Versorgungsmanagement zur Gewährleistung des nahtlosen Übergangs von der Krankenhausbehandlung in eine stationäre oder ambulante Rehabilitation oder Pflege aufzubauen. Ein solches nahtloses Versorgungsmanagement bedarf eines kontinuierlichen Informationsflusses.

Ähnlich dem Arztbrief dient der Pflegebericht in Verlegungs- oder Entlassungsszenarien als Dokument zur Informationsweiterleitung (hier: pflegerischer Informationen) über Institutionsgrenzen hinweg. Dies gilt unabhängig von der Form der Versorgung oder Institution.

Mithilfe des Pflegeberichts aggregieren ausgebildete Pflegekräfte ihre Pflegedokumentation, die auf dem gesetzlich festgeschriebenen Pflegeprozess basiert. Der Pflegebericht bildet auf diesem Wege die Basis für die Kommunikation mit nachgeordneten pflegerischen Einrichtungen, darf aber nicht als Weiterleitung der pflegerischen Verlaufsdokumentation gesehen werden. Bisherige Pflegeberichte sind oftmals formularbasiert ("Pflegeüberleitungsbogen"),wobei sich die Struktur oder die abgefragten Inhalte zwischen einzelenen Einrichtungen deutlich unterscheiden können.

Ergebnis

Anfangs- und geplantes Enddatum

2009 - 2020

Status

CDA

  • erster Implementierungsleitfaden ballotiert
  • erste Pilotimplementierungen und Evaluationen im Projekt EPA 291a - Elektronische Patientenakte - ePA II: Mehrwerte demonstrieren (weitere Informationen auf der der Hochschule Osnabrück)
  • zweiter, aktualisierter Implementierungsleitfaden ballotiert

FHIR

  • Profile erstellt, IG in letzter Abstimmung, Ballotierung in 2020 angepeilt

Fürsorger

  • Ursula Hübner (Projektleitung)
  • Daniel Flemming (Projektmanagement und früher Interoperabilitätsforum)
  • Georg Schulte (Praxistransfer und Evaluation)
  • Mareike Przysucha (Übernahme der Aufgaben von Daniel Flemming: Projektmanagement, ART-DECOR und Interoperabilitätsforum)

Kontaktperson im Interoperabilitätsforum

  • Mareike Przysucha (epflegebericht [at] hs-osnabrueck.de)

Beteiligte Organisationen

  • Hochschule Osnabrück - Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen (Verantwortliche Organisation)
  • Deutscher Pflegerat e.V. (Schirmherr)
  • Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e.V.

Nutznießer

  • Pflegekräfte / Mediziner in der Krankenhausversorgung, stationären oder ambulanten Pflege
  • pflegende Angehörige

Erwartete Produkte

CDA

  • CDA Document-Level-Templates
  • CDA Section-Level-Templates
  • CDA Entry-Level-Templates
  • Value Sets

FHIR

  • Profile
  • Value Sets
  • CodeSystems
  • Implementation Guide

Links

  • Hochschule Osnabrück - Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen [4]
  • Deutscher Pflegerat e.V.[5]
  • GMDS-AG "Informationsverarbeitung in der Pflege" [6]
  • Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück e.V. [7]
  • FHIR-Projekt auf Simplifier [8]