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Interoperabilität ist Teamwork. Eine Allianz aus health innovation hub – hih, die gematik GmbH, der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – Bitkom hat im August ein gemeinsames Positionspapier mit konkreten politischen Maßnahmen vorgestellt. Während dieses Positionspapier „Teil A: Voraussetzungen für ein interoperables Gesundheitswesen schaffen“ vornehmlich an die Politik und den Gesetzgeber im Bundesministerium für Gesundheit adressiert ist, wird hiermit eingeladen, an dem Papier „Teil B: Detailkonzept zur Interoperabilität 2025“ mitzuwirken. Im kommenden Monat soll das Papier B breit in der Fachöffentlichkeit abgestimmt werden. Machen Sie aber jetzt schon mit, um das Papier mitzugestalten, bevor es in die Abstimmungsphase kommt.
 
Interoperabilität ist Teamwork. Eine Allianz aus health innovation hub – hih, die gematik GmbH, der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – Bitkom hat im August ein gemeinsames Positionspapier mit konkreten politischen Maßnahmen vorgestellt. Während dieses Positionspapier „Teil A: Voraussetzungen für ein interoperables Gesundheitswesen schaffen“ vornehmlich an die Politik und den Gesetzgeber im Bundesministerium für Gesundheit adressiert ist, wird hiermit eingeladen, an dem Papier „Teil B: Detailkonzept zur Interoperabilität 2025“ mitzuwirken. Im kommenden Monat soll das Papier B breit in der Fachöffentlichkeit abgestimmt werden. Machen Sie aber jetzt schon mit, um das Papier mitzugestalten, bevor es in die Abstimmungsphase kommt.
  

Aktuelle Version vom 17. November 2020, 13:51 Uhr

Abstimmungsankündigung zu "Interoperabilität 2025"

Interoperabilität ist Teamwork. Eine Allianz aus health innovation hub – hih, die gematik GmbH, der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – Bitkom hat im August ein gemeinsames Positionspapier mit konkreten politischen Maßnahmen vorgestellt. Während dieses Positionspapier „Teil A: Voraussetzungen für ein interoperables Gesundheitswesen schaffen“ vornehmlich an die Politik und den Gesetzgeber im Bundesministerium für Gesundheit adressiert ist, wird hiermit eingeladen, an dem Papier „Teil B: Detailkonzept zur Interoperabilität 2025“ mitzuwirken. Im kommenden Monat soll das Papier B breit in der Fachöffentlichkeit abgestimmt werden. Machen Sie aber jetzt schon mit, um das Papier mitzugestalten, bevor es in die Abstimmungsphase kommt.

Hintergrund

Die Digitalisierung unseres Gesundheitswesens wird derzeit durch die neu geschaffenen Rahmenbedingungen des Gesetzgebers stark vorangetrieben. Die elektronische Patientenakte (ePA), E-Rezept, digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), Medizinische Informationsobjekte (MIO) und Register sind nur einige Beispiele, die dabei eine große Rolle spielen. Damit diese zukunftsweisenden, größtenteils parallel stattfindenden Entwicklungen tatsächlich die patientenorientierte Versorgung voranbringen, muss sichergestellt sein, dass internationale Standards in der elektronischen Kommunikation eingehalten werden. Voraussetzungen für ein interoperables Gesundheitswesen schaffen

Der health innovation hub – hih, die gematik GmbH, der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. – Bitkom haben deshalb ein Konzeptpapier zur Interoperabilität 2025 im Gesundheitswesen erarbeitet und dem Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt. Das Konzeptpapier „Interoperabilität 2025“ schlägt etwa die Schaffung einer Koordinierungsinstanz vor, um diese notwendigen Strukturen und Prozesse zu orchestrieren.

Zentrale Handlungsempfehlungen sind dabei

  • Die Bildung eines E-Health-Komitees, das auf Basis der Vorgaben der Politik eine nationale Interoperabilitätsstrategie umsetzt und diese fortschreibt.
  • Das Einsetzen einer Koordinierungsinstanz für alle Institutionen, die mit der Schaffung von Interoperabilität gesetzlich beauftragt wurden. Diese Rolle sollte die gematik übernehmen.
  • Der Aufbau eines Pools von Expertinnen und Experten, der Koordinierungsinstanz und E-Health-Komitee mit ergänzender Fachexpertise unterstützt.
  • Die Festlegung einheitlicher technischer und organisatorischer Werkzeuge durch Koordinierungsinstanz und E-Health-Komitee, um die Zusammenarbeit zu verbessern und Transparenz bei den Entscheidungen sicherzustellen.

Einbindung der Fachöffentlichkeit

Das Konzeptpapier wurde der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt (siehe hierzu auch die Pressemitteilung). Das Papier „Teil B: Detailkonzept zur Interoperabilität 2025“ schließt an Teil A konkret an und soll im kommenden Monat breit in der Fachöffentlichkeit abgestimmt werden.

Das Detailpapier wird genaue Auskünfte dazu geben, wie z. B. Interoperabilitätsvereinbarungen entstehen, in welchen Rahmenbedingungen das stattfindet und welche Strukturen und Prozesse man dazu braucht. Dazu werden Begrifflichkeiten definiert und offenen Fragen Raum gegeben.

Mitmachen ab jetzt!

Machen Sie jetzt schon mit, um das Papier mitzugestalten, bevor es in die Abstimmungsphase kommt. Dazu geben wir Ihnen wir folgt Gelegenheit

  • Strukturen mit Alexander Ihls (Bitkom, Intersystems) – moderierte Session Di 22. September 10-12 Uhr
  • Prozess/Glossar mit Kai Heitmann (health innovation hub) – moderierte Session Mo 28. September 10-12 Uhr
  • Gesamtzusammenschau, Einleitung mit Andreas Grode (gematik) – moderierte Session Mo 5. Oktober 10-12 Uhr
  • Gesamtzusammenschau, Rahmenbedingungen mit Kim Becker (bvitg) – moderierte Session Mo 12. Oktober 10-13 Uhr

Die Sessions werden online durchgeführt, wer mitdiskutieren will, kann einfach den folgenden Link zur Webkonferenz nutzen (an allen vier Terminen jeweils gleich):

Diskussionsrunden zu Interoperabilität 2025

Nehmen Sie an den oben aufgeführten Meetings per Computer, Tablet oder Smartphone teil. https://global.gotomeeting.com/join/267028029

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. Deutschland: +49 721 6059 6510

Zugangscode: 267-028-029

Nehmen Sie über einen Videokonferenzraum oder ein Videokonferenzsystem teil. Einwählen oder Eingabe: 67.217.95.2 oder inroomlink.goto.com

Meeting-ID: 267 028 029

Oder Direktwahl: 267028029@67.217.95.2 oder 67.217.95.2##267028029

Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind: https://global.gotomeeting.com/install/267028029

Ankündigung der Abstimmung

Am 14. September 2020 wurde auf dem Interoperabilitätsforum die Abstimmung des Papiers B angekündigt und hiermit nochmals wiederholt. Die Einladung geht an alle in der Fachöffentlichkeit und ist eine Aufforderung zum Mitmachen bei dieser Abstimmung.Die wichtigsten Termine sind:

  • Beginn: 14. Oktober 2020
  • Ende: 16. November 2020

Bitte merken Sie sich diese Termine gerne vor. Vor dem Start und kurz vor Ende des Abstimmungsverfahrens erhalten Sie nochmals eine Benachrichtigung.

Es gibt einen Link zur stets aktuellen Version im Interoperabilitäts-Wiki. Besuchen Sie dazu die Leitseite Interoperabilität-2025 wiki.hl7.de/index.php?title=Interoperabilität-2025, auf dem ab dem 22. September die jeweils aktuelle Version zu finden ist.Die Ergebnispräsentation der Abstimmung und der eingegangenen Kommentare wird auf dem Interoperabilitätsforum am 3. + 4.Dezember 2020 (online-Treffen) besprochen.