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	<title>Hl7wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-25T18:45:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Krankenversichertennummer_(KVNR)&amp;diff=37052</id>
		<title>bp:Krankenversichertennummer (KVNR)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Krankenversichertennummer_(KVNR)&amp;diff=37052"/>
		<updated>2017-06-14T07:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#CustomTitle:{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Best practice|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
Die Krankenkasse verwendet für jeden Versicherten eine Krankenversichertennummer. &lt;br /&gt;
Die Krankenversichertennummer besteht zwei Teilen:&lt;br /&gt;
* dem unveränderbaren Teil zur Identifikation des Versicherten: der 10 stelligen Krankenversicherten-ID&lt;br /&gt;
* dem veränderlichen Teil, der die Kassenzugehörigkeit in Form des Institutionskennzeichens der Krankenkasse (9 Stellen) und ggf. Daten zum Hauptversicherten (10 Stellen), sowie eine Prüfziffer (1 Stelle) enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unveränderlicher Teil==&lt;br /&gt;
Der unveränderliche Teil (die eigentliche Krankenversichertennummer) besteht aus insgesamt 10 Stellen:&lt;br /&gt;
** 1 alphanumerisches Zeichen A-Z&lt;br /&gt;
** 8 Ziffern 0-9&lt;br /&gt;
** 1 Prüfziffer (0-9).&lt;br /&gt;
Buchstabe und die 8 Ziffern sind für jede Person „zufällig“ aber eindeutig vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prüfziffer wird mit dem Modulo-10-Verfahren und den Gewichtungen 1-2-1-2-1-2-1-2-1-2&lt;br /&gt;
berechnet. Der Buchstabe wird dabei durch eine zweistellige Zahl ersetzt, das A mit 01, das B mit&lt;br /&gt;
02, …, und das Z mit 26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veränderlicher Teil==&lt;br /&gt;
Der veränderliche Teil besteht aus insgesamt 20 Stellen&lt;br /&gt;
* dem 9-stelligen Institutionskennzeichen (der Krankenkasse), z. B. 100696012&lt;br /&gt;
* sowie ggf einem 10 stelligen Teil, aus dem bei Vergabe der Nummer an Familienversicherte sicherzustellen ist, dass der Bezug zu dem Angehörigen, der Mitglied ist, hergestellt werden kann.&lt;br /&gt;
* einer Prüfziffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Version 2=&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|[[File:Bestpractice.svg|30px]] Beispiel (bei Nutzung der Standarddelimiter)}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA=&lt;br /&gt;
Die KV-Nummer für einen Patienten wird im &amp;lt;code&amp;gt;id&amp;lt;/code&amp;gt;-Element der Rolle (... etc.) in der &amp;lt;code&amp;gt;@extension&amp;lt;/code&amp;gt; angegeben. Das Identifikationssystem hat die registrierte OID 1.2.276.0.76.4.8 (Versichertennummer, unveränderbarer Teil der Krankenversichertennummer zur Identifikation des Versicherten, gemaess §290 SGB V; für PKV Versicherte : gleich Versicherungsnummer) und wird im &amp;lt;code&amp;gt;@root&amp;lt;/code&amp;gt;-Attribut gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|[[File:Bestpractice.svg|30px]] Beispiel}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;xml&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;id extension=&amp;quot;G995030566&amp;quot; root=&amp;quot;1.2.276.0.76.4.8&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FHIR=&lt;br /&gt;
In FHIR wird der 10-stellige, unveränderliche, Teil der KV-Nummer als komplexer Datentyp [http://hl7.org/implement/standards/fhir/datatypes.html#Identifier Identifier] im Identifier-System http://fhir.de/NamingSystem/gkv/kvid-10 abgebildet.&lt;br /&gt;
Die KV-Nummer kann sowohl der Identifier eines Patienten ([http://hl7.org/implement/standards/fhir/patient.html Resource Patient])oder eines Versicherungsverhältnisses ([http://hl7.org/implement/standards/fhir/coverage.html Resource &amp;quot;Coverage&amp;quot;]) sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vollständige, 30-stellige KV-Nummer wird im Identifier-System http://fhir.de/NamingSystem/gkv/kvnr-30 abgebildet.&lt;br /&gt;
Diese wird ausschließlich innerhalb eines Versicherungsverhältnisses verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krankenversichertennummer ist im [https://simplifier.net/BasisprofilDE/patient-de-basis deutschen Patienten-Basisprofil] enthalten und kann in abgeleiteten Profilen zwingend vorgeschrieben sein. Dies gilt insbesondere für das [https://simplifier.net/BasisprofilDE/patient-de-vsdm VSDM-Patienten-Profil (Versichertenstammdatenmanagement, &amp;quot;eGK-Datensatz&amp;quot;)].&lt;br /&gt;
Die Darstellung des Versicherungsverhältnisses muss dem [https://simplifier.net/BasisprofilDE/coverage-de-gkv GKV-Versicherungs-Profil] entsprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist zu beachten, dass sowohl Patienten als auch Versicherungsverhältnisse multiple Identifier besitzen können. Ein Patient kann sowohl durch seine KV-Nummer als auch seine KIS-ID, seine Sozialversicherungsnummer, seine Führerscheinnummer usw. identifiziert werden. Bei der Suche nach dem Patienten mit der KV-Nummer &amp;quot;G995030566&amp;quot; auf einem FHIR-Server ist daher die [http://hl7.org/implement/standards/fhir/search.html#token Token-Syntax] zu verwenden, die einen Identifier stets im Kontext des Identifier-Systems sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|[[File:Bestpractice.svg|30px]] Beispiele}}&lt;br /&gt;
* [https://simplifier.net/BasisprofilDE/Example-patient-de-basis-kvid-10/xmlview Verwendung in der Resource Patient]&lt;br /&gt;
* [https://simplifier.net/BasisprofilDE/Example-coverage-de-basis-kvnr/xmlview Verwendung in der Resource Coverage]&lt;br /&gt;
* Beispiel für eine Suchanfrage:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://meinFhirServer.de/Patient?identifier=http://fhir.de/NamingSystem/gkv/kvid-10|G995030566&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Referenzen=&lt;br /&gt;
* Versicherungsnummer https://de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsnummer&lt;br /&gt;
* https://kvnummer.gkvnet.de&lt;br /&gt;
* http://www.bmg.bund.de/themen/krankenversicherung/e-health-gesetz/allgemeine-informationen-egk.html&lt;br /&gt;
* https://www.gematik.de/cms/de/spezifikation/release_0_5_3/release_0_5_3_egk/dokumente_egk_r053.jsp&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Diagnosen&amp;diff=34771</id>
		<title>bp:Diagnosen</title>
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		<updated>2017-03-17T15:56:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#CustomTitle:{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Best practice|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der DRG Einführung im Jahr 2000 wurde die Notwendigkeit der standardisierten Übermittlung von Diagnosen evident. Im Rahmen dieses Best-Practices Dokumentes werden an ausgewählten Fallbeschreibungen aus den deutschen Kodierrichtlinien die von DKG und den Spitzenverbänden der Krankenversicherungen herausgegeben werden Beispiele für die Übermittlung in den verschiedenen HL7 Standards gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Diagnosen&amp;diff=34770</id>
		<title>bp:Diagnosen</title>
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		<updated>2017-03-17T15:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Status */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#CustomTitle:{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Best practice|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der DRG Einführung im Jahr 2000 wurde die Notwendigkeit der standardisierten Übermittlung von Diagnosen evident. Im Rahmen dieses Best-Practices Dokumentes werden an ausgewählten Fallbeschreibungen aus den deutschen Kodierrichtlinien die von DKG und den Spitzenverbänden der Krankenversicherungen herausgegeben werden Beispiele für die Übermittlung in den verschiedenen HL7 Standards gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
[[Bild:SI-Draft.svg|100px]]&lt;br /&gt;
Dieses Dokument ist in der Entwicklung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Diagnosen&amp;diff=34769</id>
		<title>bp:Diagnosen</title>
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		<updated>2017-03-17T15:52:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#CustomTitle:{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Best practice|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der DRG Einführung im Jahr 2000 wurde die Notwendigkeit der standardisierten Übermittlung von Diagnosen evident. Im Rahmen dieses Best-Practices Dokumentes werden an ausgewählten Fallbeschreibungen aus den deutschen Kodierrichtlinien die von DKG und den Spitzenverbänden der Krankenversicherungen herausgegeben werden Beispiele für die Übermittlung in den verschiedenen HL7 Standards gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
[[File:SI_Draft.svg|100px]]&lt;br /&gt;
Dieses Dokument ist in der Entwicklung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Diagnosen&amp;diff=34768</id>
		<title>bp:Diagnosen</title>
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		<updated>2017-03-17T15:46:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#CustomTitle:{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Best practice|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der DRG Einführung im Jahr 2000 wurde die Notwendigkeit der standardisierten Übermittlung von Diagnosen evident. Im Rahmen dieses Best-Practices Dokumentes werden an ausgewählten Fallbeschreibungen aus den deutschen Kodierrichtlinien die von DKG und den Spitzenverbänden der Krankenversicherungen herausgegeben werden Beispiele für die Übermittlung in den verschiedenen HL7 Standards gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
Dieses Dokument ist in der Entwicklung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Diagnosen&amp;diff=34767</id>
		<title>bp:Diagnosen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Diagnosen&amp;diff=34767"/>
		<updated>2017-03-17T15:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „ = Einleitung = Im Rahmen der DRG Einführung im Jahr 2000 wurde die Notwendigkeit der standardisierten Übermittlung von Diagnosen evident. Im Rahmen dieses B…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Im Rahmen der DRG Einführung im Jahr 2000 wurde die Notwendigkeit der standardisierten Übermittlung von Diagnosen evident. Im Rahmen dieses Best-Practices Dokumentes werden an ausgewählten Fallbeschreibungen aus den deutschen Kodierrichtlinien die von DKG und den Spitzenverbänden der Krankenversicherungen herausgegeben werden Beispiele für die Übermittlung in den verschiedenen HL7 Standards gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Status =&lt;br /&gt;
Dieses Dokument ist in der Entwicklung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Personennamen&amp;diff=34764</id>
		<title>bp:Personennamen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp:Personennamen&amp;diff=34764"/>
		<updated>2017-03-17T08:48:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#CustomTitle:{{PAGENAME}}|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Best practice|{{PAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
=Einleitung=&lt;br /&gt;
Auf der elektronischen Gesundheitskarte werden Patientenstammdaten gemäß der Spezifikation Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) gespeichert.&lt;br /&gt;
Beim Auslesen dieser Daten und dem Mapping auf verschiedene HL7-Strukturen, stellt sich häufig die Frage, wie mit den Bestandteilen des Patientennamens umzugehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der VSDM-Datensatz enthält folgende Felder:&lt;br /&gt;
* Vorname(n)&lt;br /&gt;
* Nachname&lt;br /&gt;
* Namenszusatz (definiert in [https://www.vdek.com/vertragspartner/arbeitgeber/deuev/_jcr_content/par/download_8/file.res/Anlage_07_Vers.pdf DEÜV Anlage 7])&lt;br /&gt;
* Vorsatzwort (definiert in [https://www.vdek.com/vertragspartner/arbeitgeber/deuev/_jcr_content/par/download_15/file.res/Anlage_06_Vers.pdf DEÜV Anlage 6])&lt;br /&gt;
* Titel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für mögliche VSDM-Datensätze als Beispiel für die BestPractice-Ansätze&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vollständiger Name&lt;br /&gt;
! Vorname&lt;br /&gt;
! Nachname&lt;br /&gt;
! Namenszusatz&lt;br /&gt;
! Vorsatzwort&lt;br /&gt;
! Titel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ludwig van Beethoven&lt;br /&gt;
|Ludwig&lt;br /&gt;
|Beethoven&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|van&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dr. Otto Graf Lambsdorff&lt;br /&gt;
|Otto&lt;br /&gt;
|Lambsdorff&lt;br /&gt;
|Graf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Dr.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Version 2=&lt;br /&gt;
In den Versionen 2.x wird der Datentyp XPN genutzt:&lt;br /&gt;
Die Namensbestandteile Nachname, Namenszusatz und Vorsatzwort werden in der ersten Komponente ( Family Name) die vom Typ FN ist. Vorname wird in XPN.2 (Given Name) übermitttel, und der Titel in XPN.5 (Prefix)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|[[File:Bestpractice.svg|30px]] Beispiel Personenname (bei Nutzung der Standarddelimiter)}}&lt;br /&gt;
Namenszusätze und Vorsätze werden über den Präfix des Nachnamens abgebildet. Dazu werden der Namenszusatz und das Vorsatzwort von der eGK in dieser Reihenfolge durch ein Leerzeichen getrennt in FN.1.2 (Own Surname Prefix) geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Beispiel 1:	Herr Dr. Otto Graf Lambsdorff&lt;br /&gt;
 Graf Lambsdorff&amp;amp;Graf&amp;amp;Lambsdorff^Otto^^^Dr^^L^A^^^G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel 2:	Annette Freifrau von Niedersassnitz&lt;br /&gt;
 Freifrau von Niedersassnitz&amp;amp;Freifrau von&amp;amp;Niedersassnitz^Annette^^^^^L^A^^^G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=FHIR=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|[[File:Bestpractice.svg|30px]] Beispiele}}&lt;br /&gt;
* [https://simplifier.net/BasisprofilDE/humanname-example-1/xmlview Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Fritz Julius Karl Freiherr von und zu Rathenburg vor der Isar, MdB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://simplifier.net/BasisprofilDE/Ludwig-van-Beethoven/xmlview Ludwig van Beethoven]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://simplifier.net/BasisprofilDE/Otto-Graf-Lambsdorff/xmlview Dr. Otto Graf Lambsdorff]&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Referenzen=&lt;br /&gt;
* [https://www.gematik.de/cms/de/spezifikation/release_1_6_opb1/konzepte_und_spezifikationen_3/r1_6_konzepte_und_spezifikationen~1.jsp Gematik-Spezifikation, Release 1.6: Konzepte und Spezifikationen]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pscholz&amp;diff=34679</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Pscholz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pscholz&amp;diff=34679"/>
		<updated>2017-03-13T13:21:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp_Diskussion:Global_Location_Number_(GLN)&amp;diff=34678</id>
		<title>bp Diskussion:Global Location Number (GLN)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=bp_Diskussion:Global_Location_Number_(GLN)&amp;diff=34678"/>
		<updated>2017-03-13T13:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „rgendwie ist der Artikel noch sehr fehlerhaft  Die GLN beschreibt keine Person sondern eine Location  s.a. http://www.gs1.org/docs/healthcare/GLN_Healthcare_Im…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;rgendwie ist der Artikel noch sehr fehlerhaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GLN beschreibt keine Person sondern eine Location&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. http://www.gs1.org/docs/healthcare/GLN_Healthcare_Imp_Guide.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem GS.1 Dokument kann man zwar legal entities über eine GLN beschreiben, trifft aber eher nur auf solche zu bei denen Entität und Location eine 1:1 Beziehung haben. Entitäten die meherere Locations haben sollten auch mehrere GLN haben. Es handelt sich dabei also eher um eine Adresse als um eine Entität. Was man auch bei der Suchseite in der Schweiz sehen kann, bei der die GLN im Adressbereich der Suchmaske auftaucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und EAN und GLN haben nun rein gar nichts miteinander zu tun, das eine ist eine Artikelnummer das andere eine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pscholz&amp;diff=34677</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Pscholz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Pscholz&amp;diff=34677"/>
		<updated>2017-03-13T13:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „Irgendwie ist der Artikel noch sehr fehlerhaft  Die GLN beschreibt keine Person sondern eine Location   s.a. http://www.gs1.org/docs/healthcare/GLN_Healthcare_…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Irgendwie ist der Artikel noch sehr fehlerhaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GLN beschreibt keine Person sondern eine Location &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a.&lt;br /&gt;
http://www.gs1.org/docs/healthcare/GLN_Healthcare_Imp_Guide.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem GS.1 Dokument kann man zwar legal entities über eine GLN beschreiben, trifft aber eher nur auf solche zu bei denen Entität und Location eine 1:1 Beziehung haben. Entitäten die meherere Locations haben sollten auch mehrere GLN haben. Es handelt sich dabei also eher um eine Adresse als um eine Entität. Was man auch bei der Suchseite in der Schweiz sehen kann, bei der die GLN im Adressbereich der Suchmaske auftaucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und EAN und GLN haben nun rein gar nichts miteinander zu tun, das eine ist eine Artikelnummer das andere eine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16653</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16653"/>
		<updated>2013-12-03T13:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+User defined Table 0072 - &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der private Kostenübernahme bei der eine Lastschriftvereinbarung geschlossen wurde, muss eine Instanz dieses Feldes die für die  Kostenübernahme notwendigen Bankdaten enthalten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN1 - Kostenträgerinformation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ User Defined Table 0098 - &amp;#039;&amp;#039;Type of Agreement Code&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der privaten Kostenübernahme muss spezifiziert werden welchen Umfang diese Kostenübernahmeerklärung beeinhaltet. Oftmals werden diese Kostenübernahmen nur für Sonderleistungen wie besondere Unterbringungsarten oder Telefonabrechnung erteilt. IN2-29 Policy Type/Amount kann für die Übermittlung dieser Information genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN2 - Zusatzinformationen Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PTA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Policy Type/Amount&amp;#039;&amp;#039; ermöglich die strukturierte Übermittlung von Einschränkungen der Kostenübernahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype PTA - &amp;#039;&amp;#039;Polciy Type/Amount&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der user defined Table 0147 können verschiedene Kostenübernahmearten kodiert werden. Da diese Information einrichtungsspezifisch ist, existieren hier keine allgemein empfohlene Werte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ User defined Table 0147 - &amp;#039;&amp;#039;Policy Type&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16652</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16652"/>
		<updated>2013-12-03T13:33:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+User defined Table 0072 - &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der private Kostenübernahme bei der eine Lastschriftvereinbarung geschlossen wurde, muss eine Instanz dieses Feldes die für die  Kostenübernahme notwendigen Bankdaten enthalten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN1 - Kostenträgerinformation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ User Defined Table 0098 - &amp;#039;&amp;#039;Type of Agreement Code&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der privaten Kostenübernahme muss spezifiziert werden welchen Umfang diese Kostenübernahmeerklärung beeinhaltet. Oftmals werden diese Kostenübernahmen nur für Sonderleistungen wie besondere Unterbringungsarten oder Telefonabrechnung erteilt. IN2-29 Policy Type/Amount kann für die Übermittlung dieser Information genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN2 - Zusatzinformationen Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PTA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Policy Type/Amount&amp;#039;&amp;#039; ermöglich die strukturierte Übermittlung von Einschränkungen der Kostenübernahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der user defined Table 0147 können verschiedene Kostenübernahmearten kodiert werden. Da diese Information einrichtungsspezifisch ist, existieren hier keine allgemein empfohlene Werte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ User defined Table 0147 - &amp;#039;&amp;#039;Policy Type&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16646</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16646"/>
		<updated>2013-12-03T13:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+User defined Table 0072 - &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der private Kostenübernahme bei der eine Lastschriftvereinbarung geschlossen wurde, muss eine Instanz dieses Feldes die für die  Kostenübernahme notwendigen Bankdaten enthalten.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN1 - Kostenträgerinformation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ User Defined Table 0098 - &amp;#039;&amp;#039;Type of Agreement Code&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16636</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16636"/>
		<updated>2013-12-03T13:18:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+User defined Table 0072 - &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ User Defined Table 0098 - &amp;#039;&amp;#039;Type of Agreement Code&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16634</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16634"/>
		<updated>2013-12-03T13:18:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+User defined Table 0072 - &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16632</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16632"/>
		<updated>2013-12-03T13:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+User defined Table 0072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16631</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16631"/>
		<updated>2013-12-03T13:01:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Die Information das es sich bei einem Kostenträger im eine private Kostenübernahme handelt, kann im Segment IN-1 im Feld IN1-2 &amp;#039;&amp;#039;Insurance Plan ID&amp;#039;&amp;#039; übermittelt werden. Bei Versicherungsverhätlnissen wird hier die Tarifbezeichnung des jeweiligen Kostenträgers übermittelt, durch Angabe des Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei der übermittelten Kostenträgerinformation um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte (Zusatz-)Leistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ IN-1 Kostenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
User defined Table 0072&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16607</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16607"/>
		<updated>2013-12-03T12:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype CX - &amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Datatype HD - &amp;#039;&amp;#039;Hierarchic Designator&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16600</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16600"/>
		<updated>2013-12-03T12:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* mit BIC (bis Februar 2016) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16598</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16598"/>
		<updated>2013-12-03T12:21:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Datentyp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;extended composite ID with check digit&amp;#039;&amp;#039; dient der Übermittlung komplexer Identifiktatoren mit Angabe des ID Typs und der verantwortlichen oder ausgebenden Autorität. In Übereinstimmung mit den bisherigen Kodierungsempfehlungen für die Übermittlung von Kontonummer und Bankleitzahlen, als auch dem Vorschlag von HL7-International für die Kodierung von Kontonummern und SWIFT Codes im US-amerikanischen Zahlungsverkehr kommt dieser Datentyp mit der Angabe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;Bank Account&amp;#039;&amp;#039; in der Identifier Type Code Komponente allgemein für die Kodierung von Kontoinformationen zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Empfehlung beschreibt die Nutzung der einzelenen Komponenten des Datentyps für die notwendigen Informationen IBAN , BIC und Mandatsreferenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO9362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO9362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO09362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16590</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16590"/>
		<updated>2013-12-03T11:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Container für die Übermittlung der SEPA-Daten wird die Verwendung des Datentyps “CX” empfohlen. Die baut sowohl auf dem von HL7 Deutschland empfohlenen Vorgehen für BLZ und Kontonummer als auch dem Proposal von HL7 International für die Übermittlung von Kontonummern und SWIFT (=BIC) im US-amerikanischen Zahlungsverkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;SMI&amp;#039;&amp;#039; muss noch bei HL7 international als zulässiger Wert für die Tabelle 904 beantragt werden }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO09362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO09362&amp;#039;&amp;#039; ist bereits im Proposal von HL7 International für die Version 2.9 enthalten, der Code &amp;#039;&amp;#039;ISO13616&amp;#039;&amp;#039; muss hier zusätzlich noch beantragt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO09362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16589</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16589"/>
		<updated>2013-12-03T11:07:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Übergangsverfahren BIC als Bankinformation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die international eindeutige Identifikation eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Container für die Übermittlung der SEPA-Daten wird die Verwendung des Datentyps “CX” empfohlen. Die baut sowohl auf dem von HL7 Deutschland empfohlenen Vorgehen für BLZ und Kontonummer als auch dem Proposal von HL7 International für die Übermittlung von Kontonummern und SWIFT (=BIC) im US-amerikanischen Zahlungsverkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO09362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO09362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung eines Versicherungsverhältnisses einer gesetzlichen Krankenkasse, wird hier typischerweise die IK-Nummer der Versicherung als eindeutiger Identifikator verwendet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Übermittlung einer privaten Kostenübernahme, ist die Wahl eines geeigneten Identifikators abhängig von der gewählten Zahlungsart.&lt;br /&gt;
Da das Feld wiederholbar ist, können auch mehrere Identifikatoren angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So kann ein Patient, der als Selbstzahler auftritt, sowohl durch seine vom KIS-System vergebene PID, die vom administrativen System vergebene Debitoren-ID  als auch durch die für die Kostenübernahme im Lastschriftverfahren erforderlichen Bankdaten identifiziert werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16587</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16587"/>
		<updated>2013-12-03T10:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Container für die Übermittlung der SEPA-Daten wird die Verwendung des Datentyps “CX” empfohlen. Die baut sowohl auf dem von HL7 Deutschland empfohlenen Vorgehen für BLZ und Kontonummer als auch dem Proposal von HL7 International für die Übermittlung von Kontonummern und SWIFT (=BIC) im US-amerikanischen Zahlungsverkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vorabimplementierung)}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO09362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO09362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16586</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16586"/>
		<updated>2013-12-03T10:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Container für die Übermittlung der SEPA-Daten wird die Verwendung des Datentyps “CX” empfohlen. Die baut sowohl auf dem von HL7 Deutschland empfohlenen Vorgehen für BLZ und Kontonummer als auch dem Proposal von HL7 International für die Übermittlung von Kontonummern und SWIFT (=BIC) im US-amerikanischen Zahlungsverkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung kommen die Komponenten 11 und 12 des Datentyps &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  zur Verwendunng die ab der HL7 Version 2.8 zur Verfügungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text =  Das technische Komittee empfiehlt die beiden Komponenten auch in den Implementierung zur Verwenden, die noch auf einer älteren HL7 Version basieren (Vor&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO09362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO09362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Wertes &amp;quot;DWZ&amp;quot; in diesem Feld kann eindeutig ausgedrückt werden, dass es sich bei dem übermittelten Versicherungsverhältnis um eine Kostenübernahme durch eine Privatperson handelt.&lt;br /&gt;
Dies kann der Patient selbst sein, der bestimmte Zusatzleistungen aus eigener Tasche bezahlt oder bspw. ein Elternteil, dass anfallende Zusatzkosten für die Behandlung eines Minderjährigen übernimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#3 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16583</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16583"/>
		<updated>2013-12-03T10:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox| Dieses Dokument ist im Moment in Bearbeitung und kann einen temporären Zustand reflektieren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Container für die Übermittlung der SEPA-Daten wird die Verwendung des Datentyps “CX” empfohlen. Die baut sowohl auf dem von HL7 Deutschland empfohlenen Vorgehen für BLZ und Kontonummer als auch dem Proposal von HL7 International für die Übermittlung von Kontonummern und SWIFT (=BIC) im US-amerikanischen Zahlungsverkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text = Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung ist eine Vorwegnahme der Erweiterung des Datentyps “CX” um die Subfelder 11 und 12 (ab HL7 Version 2.8) erforderlich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|ID Number&lt;br /&gt;
|IBAN&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Assigning Authority&lt;br /&gt;
|siehe Datentyp “HD”&lt;br /&gt;
|0363&lt;br /&gt;
|HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Identifier Type Code&lt;br /&gt;
|“BA” = Bank Account (in Table 0203 bereits vorhanden)&lt;br /&gt;
|0203&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Security Check&lt;br /&gt;
|Bei Lastschriftverfahren: Mandatsreferenz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Security Check Scheme&lt;br /&gt;
|“SMI” = SEPA MandatsID (bei vorhandener Mandatsreferenz / vorliegender Einzugsermächtigung) &lt;br /&gt;
|904&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Assigning Authority (Datentyp “HD”)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Namespace ID&lt;br /&gt;
|Name der Bank (optional)&lt;br /&gt;
|0300&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Universal ID&lt;br /&gt;
|wenn vorhanden (bis Feb. 2016 Pflicht): BIC, bei ausschliesslicher ÜBermittlung der IBAN (ab Feb. 2016) “IBAN REGISTRY”&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|ST&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Universal ID Type&lt;br /&gt;
|“ISO09362” bei vorhandener BIC,&lt;br /&gt;
“ISO13616”, wenn ausschließlich IBAN verwendet wird&lt;br /&gt;
|0301&lt;br /&gt;
|ID&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiele==&lt;br /&gt;
===mit BIC (bis Februar 2016)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;&amp;lt;BIC&amp;gt;&amp;amp;ISO9362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;INGDDEFFXXX&amp;amp;ISO09362^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===ohne BIC (ab Februar 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;DE68210501700012345678^^^ING DIBA&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
===mit Mandatsreferenz===&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;IBAN&amp;gt;^^^&amp;lt;Name der Bank&amp;gt;&amp;amp;IBAN REGISTRY&amp;amp;ISO13616^BA^^^^^^&amp;lt;Mandats-Referenz-Nummer&amp;gt;^SMI&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übermittlung von SEPA-Informationen im Kontext eines Selbstzahler-Verhältnisses==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über das Vorliegen einer privaten Kostenübernahme in IN1.#2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Insurance Plan ID&lt;br /&gt;
|Tarifbezeichnung des Kostenträgers&lt;br /&gt;
“DWZ” bei privatem Kostenträger&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|0072&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00368&lt;br /&gt;
|CE&lt;br /&gt;
|6.5.6.2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0072 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|DWZ&lt;br /&gt;
|privater Kostenträger&lt;br /&gt;
(Selbstzahler, abweichender Rechnungsempfänger bei Minderjährigen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Kontonummer bei privater Kostenübernahme in IN1.#3 ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Insurance Company ID&lt;br /&gt;
|Institutionskennzeichen / Nummer des Kostenträgers&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|R&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00428&lt;br /&gt;
|CX&lt;br /&gt;
|6.5.6.3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Information über das Zahlungsverfahren in IN1.#31===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im diesem Feld kann übermittelt werden, welche Zahlungsmethode mit dem privaten Kostenträger vereinbart wurde.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abhängig von der gewünschten Methode müssen in IN1.#2 ein geeigneter Identifier Type Code angegeben werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bspw: &amp;quot;BA&amp;quot; bei  Lastschriftverfahren, &amp;quot;VS&amp;quot; oder &amp;quot;MS&amp;quot; bei Kartenzahlung, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31&lt;br /&gt;
|Type Of Agreement Code&lt;br /&gt;
|Zahlungsart&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|0098&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|00456&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|6.5.6.31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle 0098 sind die möglichen Ausprägungen der Zahlungsart hinterlegt. Die benutzerspezifische Tabelle kann bei Bedarf angepasst und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0098 (user definded):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZL&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Lastschrift&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZV&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Vorkasse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ZR&lt;br /&gt;
|Zahlungsart: Rechnung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Informationen über Art und Umfang der Kostenübernahme in IN2.#29===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!LEN !!TBL	!!r/o/c!!REP#!!Item!!DS!!Section&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Policy Type/Amount&lt;br /&gt;
|Art und Umfang der Versicherung&lt;br /&gt;
|56&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|O&lt;br /&gt;
|Y&lt;br /&gt;
|00500&lt;br /&gt;
|PTA&lt;br /&gt;
|6.5.7.29&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datentyp “PTA”:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!SEQ	!!Element Name	!!Deutsche Bezeichnung	!!TBL	!!DT&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Policy Type&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0147&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Amount Class&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|0193&lt;br /&gt;
|IS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Money or Percentage Quantity&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|NM&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Money or Percentage&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|MOP&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Table 0147 (user defined):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Value	!!Deutsche Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16570</id>
		<title>SepaHl7V2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=SepaHl7V2&amp;diff=16570"/>
		<updated>2013-12-03T09:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =  Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013  == Grundlage…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Übermittlung von Bank Informationen im SEPA-Verfahren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlung des Technischen Komitees Konformität und Zertifizierung vom Dezember 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umstellung des Europäischen Zahlungsverkehrs auf das SEPA-Verfahren ab 1.2.2014, stellt sich die Frage, wie die hierfür erforderlichen Informationen und Identifikatoren in HL7-Version 2.x abzubilden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei der Übermittlung von Informationen zur privaten Kostenübernahme (Selbstzahlerverhältnis bzw. abweichende Rechnungsempfänger in IN1-Segmenten) ist die Übermittlung  von Bankverbindungsdaten relevant und muss folglich an die obligatorischen Änderungen im nationalen und internationalen elektronischen Zahlungsverkehr angeglichen werden.&lt;br /&gt;
Bei vorliegender Einzugsermächtigung zur Abbuchung privater Zusatzleistungen wie bspw. Telefon- und Internetgebühren müssen insbesondere die Vorschriften für das SEPA-Lastschriftverfahren berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren besteht die Anforderung, Informationen über den Art und Umfang der Leistungen, für die eine Einzugsermächtigung erteilt wurde, im Kontext des Selbstzahlerverhältnisses übermitteln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Hinweise zum SEPA Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 28 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitrahmen der Einführung ===&lt;br /&gt;
Gemäß der EU-Verordnung Nr. 260/2012 (SEPA-Verordnung) ist der 1. Februar 2014 als verbindlicher Auslauftermin für die nationalen Zahlverfahren für Überweisungen und Lastschriften in den Euroländern festgelegt. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen Überweisungs-und Lastschriftverfahren durch die SEPA-Zahlverfahren ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übergangsverfahren BIC als Bankinformation ====&lt;br /&gt;
Der BIC ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.&lt;br /&gt;
Eine andere Bezeichnung für den BIC ist SWIFT-Code (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication).&lt;br /&gt;
Es sind daher zwei verschiedene Szenarien zu Berücksichtigen: &lt;br /&gt;
So lange die BIC verpflichtend übermittelt werden muss, sind die verwendeten Felder als Pflichtfelder zu interpretieren, während nach Februar 2016 die BIC  optional wird und damit im übermittelten Datensatz  vorhanden sein, aber auch fehlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mandatsreferenz ===&lt;br /&gt;
Die Mandatsreferenz ist ein vom Zahlungsempfänger individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Die Mandatsreferenz darf bis zu 35 alphanumerische Stellen lang sein und dient in Kombination mit der Gläubiger-ID (ohne die in dieser Nummer enthaltene Geschäftsbereichskennung)der eindeutigen Identifizierung des dem Lastschrifteinzug zugrunde liegenden Mandats.&lt;br /&gt;
([https://www.sepadeutschland.de Quelle und weitere Informationen])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfehlung des Technischen Komitees HL7 Deutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Datentyps “CX” im Kontext des SEPA-Verfahrens ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Als Container für die Übermittlung der SEPA-Daten wird die Verwendung des Datentyps “CX” empfohlen. Die baut sowohl auf dem von HL7 Deutschland empfohlenen Vorgehen für BLZ und Kontonummer als auch dem Proposal von HL7 International für die Übermittlung von Kontonummern und SWIFT (=BIC) im US-amerikanischen Zahlungsverkehr auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{fmbox&lt;br /&gt;
| image = [[Bild:Bestpractice.svg|50px]]&lt;br /&gt;
| text = Für die Übermittlung der Mandatsreferenz im Kontext einer erteilten Einzugsermächtigung ist eine Vorwegnahme der Erweiterung des Datentyps “CX” um die Subfelder 11 und 12 (ab HL7 Version 2.8) erforderlich}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Empfehlungen_des_TC&amp;diff=16568</id>
		<title>Empfehlungen des TC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Empfehlungen_des_TC&amp;diff=16568"/>
		<updated>2013-12-03T09:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Rahmen seiner Arbeit erstellt das technische Komitee Konformität und Zertifizierung Empfehlungen zur Anwendung von HL7 Version 2 für bestimmte Fragestellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese Empfehlungen resultieren meist aus Anfragen von Nutzern die an das TC gestellt wurden.&lt;br /&gt;
{{NoteBox|Sollten Sie eine Frage zur konkreten Nutzung von HL7 haben, so können Sie diese über die Mailing-Liste tcs@hl7.de an uns richten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite stellen wir die Ergebnisse des TC vor die zu konkreten Beschlüssen und Empfehlungen zur Implementierung geführt haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen zur Übermittlung von Informationen im Kontext der Patientenadministration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen zur Übermittlung von Informationen im Kontext der Patientenabrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SepaHl7V2|Übermittlung von Bankinformationen im SEPA Verfahren (12.2013)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Empfehlungen_des_TC&amp;diff=16567</id>
		<title>Empfehlungen des TC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Empfehlungen_des_TC&amp;diff=16567"/>
		<updated>2013-12-03T09:23:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Rahmen seiner Arbeit erstellt das technische Kommittee Konformität und Zertifizierung Empfehlungen zur Anwendung von HL7 Version 2 für bestimmte Fragestel…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Rahmen seiner Arbeit erstellt das technische Kommittee Konformität und Zertifizierung Empfehlungen zur Anwendung von HL7 Version 2 für bestimmte Fragestellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diese Empfehlungen resultieren meist aus Anfragen von Nutzern die an das TC gestellt wurden.&lt;br /&gt;
{{NoteBox|Sollten Sie eine Frage zur konkreten Nutzung von HL7 haben, so können Sie diese über die Mailing-Liste tcs@hl7.de an uns richten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite stellen wir die Ergebnisse des TC vor die zu konkreten Beschlüssen und Empfehlungen zur Implementierung geführt haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen zur Übermittlung von Informationen im Kontext der Patientenadministration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen zur Übermittlung von Informationen im Kontext der Patientenabrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[SepaHl7V2|Übermittlung von Bankinformationen im SEPA Verfahren (12.2013)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=16556</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=16556"/>
		<updated>2013-12-03T09:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Vorschlag für eine neue Startseite =&lt;br /&gt;
(vorgestellt und diskutiert im IOPF am 2013-09-16 [[Benutzer:Cgessner|Christof Gessner]] ([[Benutzer Diskussion:Cgessner|Diskussion]]))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;45%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginRedBox|Erläuterungen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier werden die Grundlagenthemen für die Arbeiten innerhalb der HL7 Arbeitsgruppe (Interoperabilitätsforum) aufgelistet. Dazu gehören Hintergrundinformationen zu den Spezifikationen (Implementierungsleitfäden, Templates, Profile).&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 24em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*[[CDA-IG-Grundlagen|Clinical Document Architecture]]&lt;br /&gt;
**[[Dokumenttypen]]&lt;br /&gt;
**Releases&lt;br /&gt;
**[[CDA-Header|CDA-Header]]&lt;br /&gt;
**[[CDA-Body|CDA-Body]]&lt;br /&gt;
***Sections&lt;br /&gt;
***Entries&lt;br /&gt;
**[[CDA-Level|CDA-Level 1, 2 und 3]] &lt;br /&gt;
**[[IG:CDA und PDF/A3|Kombination von CDA und PDF/A3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HL7 Version 2.x&lt;br /&gt;
**[[Nachrichtenprofile]] &lt;br /&gt;
**[[:Kategorie:Segmente|Segmente]]&lt;br /&gt;
**[[Empfehlungen des TC]]&lt;br /&gt;
*HL7 Version 3 &lt;br /&gt;
**Nachrichten&lt;br /&gt;
**[[Template|Nutzung von Templates]]&lt;br /&gt;
**CDA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminologien&lt;br /&gt;
**[[Kodesysteme]]&lt;br /&gt;
* Identifikationsmechanismen&lt;br /&gt;
**[[Object_Identifier_%28OID%29|Object Identifier (OID)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Enzyklopädie| Enzyklopädie für Informationstechnologie im deutschen / deutschsprachigen Gesundheitswesen]]&lt;br /&gt;
{{EndRedBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;55%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|Spezifikationen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier werden die spezifischen Templates und Spezifikationen beschrieben, welche innerhalb der HL7 -Arbeitsgruppe erarbeitet und verabschiedet wurden. Der Ballotierungsstatus ist aus der jeweiligen Template-Metadaten-Tabelle ersichtlich.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 29em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CDA Templates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Dokumenttyp|Document-Level-Templates]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:CDA Header Level Template|Header Level Templates]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:CDA Section Level Template|Section Level Templates]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:CDA Entry Level Template|Entry Level Templates]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:V3dtr1|Datentypen V3 R1]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;v2.x-Nachrichtenprofile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[HL7-D_ADT_%26_IHE_PAM|deutsche v2.5 Nachrichtenprofile und IHE PAM]]&lt;br /&gt;
* [[HL7 v2 Patienteneinwilligung|Patienteneinwilligung auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;60%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Implementierungsleitfäden]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*[[IG:Arztbrief 2006|Arztbrief 2006]] [[Datei:Si-draft.svg|16px]]&lt;br /&gt;
*[[IG:Arztbrief 2013|Arztbrief 2013]] ([[:Kategorie:cdaab2|Details]]) [[Datei:Si-draft.svg|16px]]&lt;br /&gt;
*[[IG:Übermittlung onkologischer Daten|Onkologische Daten/Krebsregister]] ([[:Kategorie:cdaonk|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Pflegebericht|Pflegebericht]] (Details)&lt;br /&gt;
*Medikationsplan: [[IG:Medikationsplan|epSOS]] (Details), [[IG:AKdÄ-Medikationsplan|AKdÄ]] ([[:Kategorie:cdampl|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Elektronischer_Mutterpass|Mutterpass]] (Details)&lt;br /&gt;
*[[IG:Pathologiebefund|Pathologiebefund]] ([[:Kategorie:cdapath|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Trainingsplan|Trainigsplan]] ([[:Kategorie:cdatp|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Transitionsbrief|eTransitionsbrief]] ([[:Kategorie:cdatb|Details]])&lt;br /&gt;
*Meldepflichtige Krankheiten: [[IG:%C3%9Cbermittlung_meldepflichtiger_Krankheiten|Arztmeldung]] ([[:Kategorie:cdamik|Details]]), [[IG:Übermittlung_meldepflichtiger_Krankheiten_Labormeldung|Labormeldung]] ([[:Kategorie:cdamik|Details]])&lt;br /&gt;
*[http://www.hl7.de/download/documents/eOSE_Implementierungsleitfaden_v08_2010_09_14.pdf Organspende-Erklärung]&lt;br /&gt;
*[[IG:CDA_für_die_elektronische_Fallakte|CDA für elektronische Fallakte]] (Details)&lt;br /&gt;
*[[IG:Diagnoseleitfaden|Diagnosen]] ([[IG:HL7_diagnosis|engl.]] )&lt;br /&gt;
* [[IHE_DE_Cookbook |IHE-D Cookbook]]&lt;br /&gt;
* [[cdaefa:EFA Spezifikation v2.0|EFA Spezifikation v2.0]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginGrayBox|Grundlagen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier wird auf weiterführende Grundlagen verwiesen, welche neben den allgemeinen Grundlagen (siehe Erläuterungen) für spezielle Projekte innerhalb der Arbeitsgruppe nötig sind .&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 17em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Dokumenten- lebenszyklus&lt;br /&gt;
*Versions- management&lt;br /&gt;
*Attachments, externe Dokumente&lt;br /&gt;
*Benutzung von Stylesheets&lt;br /&gt;
*Signaturen&lt;br /&gt;
* [[Patienteneinwilligung]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;75%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internationale Standards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*Consolidated CDA&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net/IT_infra/committees/index.cfm IHE IT Infrastructure]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net/pcc/committees/index.cfm IHE PCC]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net/pcd/index.cfm IHE PCD]&lt;br /&gt;
*[http://www.epsos.eu epSOS]&lt;br /&gt;
* [[ISO_TC_215_-_ISO_TS_13581|ISO 13581 - Health Informatics - Guidance for maintenance of Object Identifiers OID - Technical Report]]&lt;br /&gt;
* [[ISO_TC_215_-_ISO_TS_13582|ISO 13582 - Health informatics - Sharing of OID registry information in healthcare - Technical Specification]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{EndGrayBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Organisatorisches}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier werden Methodiken, Prozesse und Werkzeuge aufgelistet, welche innerhalb der Arbeitsgruppe Anwendung finden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 15em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;45%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*[[Hilfe:Implementierungsleitfaden#Dokumentstatus|Ballotierungsstatus]]&lt;br /&gt;
*Prozessbeschreibungen&lt;br /&gt;
**[[Abstimmungsverfahren]]&lt;br /&gt;
**[[:Kategorie:Anfragen|Anfragen an das TC]]&lt;br /&gt;
**[[Antragstellung_Leitfaden|Antragstellung für neue Leitfäden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interoperabilitaetsforum.de/index.php/termine.html Termine 2013]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:IF_Treffen|Treffen]] (Agendas und Protokolle)&lt;br /&gt;
*[http://www.hl7.de/veranstaltung/kalender.php gemeinsamer Kalender (HL7, IHE, DIN, ISO, ..)]&lt;br /&gt;
*[[IF Action Items|offene Aufgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Hilfestellungen für Autoren&lt;br /&gt;
**[[Hilfe:Implementierungsleitfaden|Leitfäden]]&lt;br /&gt;
**[[Hilfe:Terminologien|Terminologien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kernpublikationen|Kernpublikationen zu Kommunikation- und Terminologiestandards]]&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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International:&lt;br /&gt;
*[http://www.who.org WHO, International]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihtsdo.org/ IHTSDO], DK (Snomed-CT)&lt;br /&gt;
*[http://www.hl7.org HL7 International]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net IHE International]&lt;br /&gt;
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National:&lt;br /&gt;
*[http://www.dimdi.de/ DIMDI], D (ICD-10-GM, OPS)&lt;br /&gt;
*[http://www.regenstrief.org/ Regenstrief], USA (LOINC, UCUM)&lt;br /&gt;
*[http://www.elga.gv.at/ ELGA], A&lt;br /&gt;
*[http://www.fallakte.de eFA], D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[http://www.hl7.de HL7-D]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe-d.de IHE-D]&lt;br /&gt;
*[http://www.din.de DIN] (NAMed AA Interoperabilität)&lt;br /&gt;
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*[http://www.bvitg.de bvitg] (AG Interoperabilität)&lt;br /&gt;
*[http://www.gmds.de GMDS] (AG SIE)&lt;br /&gt;
*[http://www.egesundheit.nrw.de eGesundheit.nrw]&lt;br /&gt;
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*([http://www.interoperabilitaetsforum.de/ Interoperabilitätsforum])&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=16547</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=16547"/>
		<updated>2013-12-02T13:06:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Vorschlag für eine neue Startseite =&lt;br /&gt;
(vorgestellt und diskutiert im IOPF am 2013-09-16 [[Benutzer:Cgessner|Christof Gessner]] ([[Benutzer Diskussion:Cgessner|Diskussion]]))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;45%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginRedBox|Erläuterungen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier werden die Grundlagenthemen für die Arbeiten innerhalb der HL7 Arbeitsgruppe (Interoperabilitätsforum) aufgelistet. Dazu gehören Hintergrundinformationen zu den Spezifikationen (Implementierungsleitfäden, Templates, Profile).&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 24em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*[[CDA-IG-Grundlagen|Clinical Document Architecture]]&lt;br /&gt;
**[[Dokumenttypen]]&lt;br /&gt;
**Releases&lt;br /&gt;
**[[CDA-Header|CDA-Header]]&lt;br /&gt;
**[[CDA-Body|CDA-Body]]&lt;br /&gt;
***Sections&lt;br /&gt;
***Entries&lt;br /&gt;
**[[CDA-Level|CDA-Level 1, 2 und 3]] &lt;br /&gt;
**[[IG:CDA und PDF/A3|Kombination von CDA und PDF/A3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*HL7 Version 2.x&lt;br /&gt;
**[[Nachrichtenprofile]] &lt;br /&gt;
**[[:Kategorie:Segmente|Segmente]]&lt;br /&gt;
**Empfehlungen des TC&lt;br /&gt;
*HL7 Version 3 &lt;br /&gt;
**Nachrichten&lt;br /&gt;
**[[Template|Nutzung von Templates]]&lt;br /&gt;
**CDA&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Terminologien&lt;br /&gt;
**[[Kodesysteme]]&lt;br /&gt;
* Identifikationsmechanismen&lt;br /&gt;
**[[Object_Identifier_%28OID%29|Object Identifier (OID)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Enzyklopädie| Enzyklopädie für Informationstechnologie im deutschen / deutschsprachigen Gesundheitswesen]]&lt;br /&gt;
{{EndRedBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;55%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|Spezifikationen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier werden die spezifischen Templates und Spezifikationen beschrieben, welche innerhalb der HL7 -Arbeitsgruppe erarbeitet und verabschiedet wurden. Der Ballotierungsstatus ist aus der jeweiligen Template-Metadaten-Tabelle ersichtlich.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 29em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CDA Templates&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Dokumenttyp|Document-Level-Templates]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:CDA Header Level Template|Header Level Templates]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:CDA Section Level Template|Section Level Templates]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:CDA Entry Level Template|Entry Level Templates]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[:Kategorie:V3dtr1|Datentypen V3 R1]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;v2.x-Nachrichtenprofile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[HL7-D_ADT_%26_IHE_PAM|deutsche v2.5 Nachrichtenprofile und IHE PAM]]&lt;br /&gt;
* [[HL7 v2 Patienteneinwilligung|Patienteneinwilligung auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;60%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Implementierungsleitfäden]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*[[IG:Arztbrief 2006|Arztbrief 2006]] [[Datei:Si-draft.svg|16px]]&lt;br /&gt;
*[[IG:Arztbrief 2013|Arztbrief 2013]] ([[:Kategorie:cdaab2|Details]]) [[Datei:Si-draft.svg|16px]]&lt;br /&gt;
*[[IG:Übermittlung onkologischer Daten|Onkologische Daten/Krebsregister]] ([[:Kategorie:cdaonk|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Pflegebericht|Pflegebericht]] (Details)&lt;br /&gt;
*Medikationsplan: [[IG:Medikationsplan|epSOS]] (Details), [[IG:AKdÄ-Medikationsplan|AKdÄ]] ([[:Kategorie:cdampl|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Elektronischer_Mutterpass|Mutterpass]] (Details)&lt;br /&gt;
*[[IG:Pathologiebefund|Pathologiebefund]] ([[:Kategorie:cdapath|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Trainingsplan|Trainigsplan]] ([[:Kategorie:cdatp|Details]])&lt;br /&gt;
*[[IG:Transitionsbrief|eTransitionsbrief]] ([[:Kategorie:cdatb|Details]])&lt;br /&gt;
*Meldepflichtige Krankheiten: [[IG:%C3%9Cbermittlung_meldepflichtiger_Krankheiten|Arztmeldung]] ([[:Kategorie:cdamik|Details]]), [[IG:Übermittlung_meldepflichtiger_Krankheiten_Labormeldung|Labormeldung]] ([[:Kategorie:cdamik|Details]])&lt;br /&gt;
*[http://www.hl7.de/download/documents/eOSE_Implementierungsleitfaden_v08_2010_09_14.pdf Organspende-Erklärung]&lt;br /&gt;
*[[IG:CDA_für_die_elektronische_Fallakte|CDA für elektronische Fallakte]] (Details)&lt;br /&gt;
*[[IG:Diagnoseleitfaden|Diagnosen]] ([[IG:HL7_diagnosis|engl.]] )&lt;br /&gt;
* [[IHE_DE_Cookbook |IHE-D Cookbook]]&lt;br /&gt;
* [[cdaefa:EFA Spezifikation v2.0|EFA Spezifikation v2.0]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginGrayBox|Grundlagen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier wird auf weiterführende Grundlagen verwiesen, welche neben den allgemeinen Grundlagen (siehe Erläuterungen) für spezielle Projekte innerhalb der Arbeitsgruppe nötig sind .&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 17em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Dokumenten- lebenszyklus&lt;br /&gt;
*Versions- management&lt;br /&gt;
*Attachments, externe Dokumente&lt;br /&gt;
*Benutzung von Stylesheets&lt;br /&gt;
*Signaturen&lt;br /&gt;
* [[Patienteneinwilligung]]&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;75%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Internationale Standards&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*Consolidated CDA&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net/IT_infra/committees/index.cfm IHE IT Infrastructure]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net/pcc/committees/index.cfm IHE PCC]&lt;br /&gt;
*[http://www.ihe.net/pcd/index.cfm IHE PCD]&lt;br /&gt;
*[http://www.epsos.eu epSOS]&lt;br /&gt;
* [[ISO_TC_215_-_ISO_TS_13581|ISO 13581 - Health Informatics - Guidance for maintenance of Object Identifiers OID - Technical Report]]&lt;br /&gt;
* [[ISO_TC_215_-_ISO_TS_13582|ISO 13582 - Health informatics - Sharing of OID registry information in healthcare - Technical Specification]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{EndGrayBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Organisatorisches}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier werden Methodiken, Prozesse und Werkzeuge aufgelistet, welche innerhalb der Arbeitsgruppe Anwendung finden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent; height: 15em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;45%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*[[Hilfe:Implementierungsleitfaden#Dokumentstatus|Ballotierungsstatus]]&lt;br /&gt;
*Prozessbeschreibungen&lt;br /&gt;
**[[Abstimmungsverfahren]]&lt;br /&gt;
**[[:Kategorie:Anfragen|Anfragen an das TC]]&lt;br /&gt;
**[[Antragstellung_Leitfaden|Antragstellung für neue Leitfäden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;30%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.interoperabilitaetsforum.de/index.php/termine.html Termine 2013]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:IF_Treffen|Treffen]] (Agendas und Protokolle)&lt;br /&gt;
*[http://www.hl7.de/veranstaltung/kalender.php gemeinsamer Kalender (HL7, IHE, DIN, ISO, ..)]&lt;br /&gt;
*[[IF Action Items|offene Aufgaben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;25%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Hilfestellungen für Autoren&lt;br /&gt;
**[[Hilfe:Implementierungsleitfaden|Leitfäden]]&lt;br /&gt;
**[[Hilfe:Terminologien|Terminologien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Kernpublikationen|Kernpublikationen zu Kommunikation- und Terminologiestandards]]&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{BeginPurpleBox|Links}}&lt;br /&gt;
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*[http://www.dimdi.de/ DIMDI], D (ICD-10-GM, OPS)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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*([http://www.interoperabilitaetsforum.de/ Interoperabilitätsforum])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=v3dtr1_Diskussion:PN&amp;diff=11806</id>
		<title>v3dtr1 Diskussion:PN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=v3dtr1_Diskussion:PN&amp;diff=11806"/>
		<updated>2013-03-11T15:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Beschreibung des Geburtsnamens entspricht nicht dem was im deutschen Namensrecht unter einem Geburtsnamen verwendet wird. Hier sollte es auf jeden Fall eine A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Beschreibung des Geburtsnamens entspricht nicht dem was im deutschen Namensrecht unter einem Geburtsnamen verwendet wird. Hier sollte es auf jeden Fall eine Anpassung geben. Eventuell brauchen wir hier auch die Unterscheidung zwischen Name zum Zeitpunkt der Geburt und dem gesetzlichen Geburtsnamen&lt;br /&gt;
s.a. §§ 1617 (a-c) und 1757 BGB&lt;br /&gt;
[http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/index.html#BJNR001950896BJNE239203377]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IF_Action_Items&amp;diff=9670</id>
		<title>IF Action Items</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IF_Action_Items&amp;diff=9670"/>
		<updated>2012-11-29T11:52:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Action Items */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Action Items ==&lt;br /&gt;
Aktuelle Arbeiten im [[Interoperabilitätsforum]]&lt;br /&gt;
:{|class=&amp;quot;hl7table&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;   align=&amp;quot;center&amp;quot; |Nr.&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Action&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Wer?&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;   align=&amp;quot;left&amp;quot;   |bis? &lt;br /&gt;
!              align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 3&lt;br /&gt;
| Aktion    | Arztbrief 2.0 &lt;br /&gt;
| Wer?      | &lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Auf der Dezembertagung des Interoperabilitätsforums in Göttingen sollen die Vorarbeiten geleistet werden, die epSOS Patient Summary, CCD von HL7, ggf. die ELGA-­‐Spezifikation und die Schweizerischen Arbeiten sowie die bisherigen lokalen CDA-­‐basierenden deutschen Spezifikationen in eine neue modularisierte Fassung zu überführen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 4&lt;br /&gt;
| Aktion    | HL7-Wiki&lt;br /&gt;
| Wer?      | Kai Heitmann&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Leitfäden und Grundlagen Die neu erstellte Übersicht „Leitfäden und Grundlagen“ kommt ins Wiki (Kai Heitmann). Eine Gesamtübersicht über die Leitfäden und Grundlagen erstellt. Hier werden drei Kategorien identifiziert: &lt;br /&gt;
* Basiskomponenten (wie Datentypen, UCUM, OIDs, Terminologien etc.) &lt;br /&gt;
* Kernprinzipien CDA (allgemeine Beschreibungen des CDA-Header, -Body, Versionierung, Transport etc.) &lt;br /&gt;
* Anwendungsfälle/Geschäftsmodelle (wie Labordaten, Medikation, Arztbrief, Pflegebericht etc.), CDA Level 0, 1, 2 und 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 5&lt;br /&gt;
| Aktion    | DAGIV-Leitfaden &lt;br /&gt;
| Wer?      | Daniel Hellmuth, &amp;lt;br/&amp;gt; Kai Heitmann&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Der Leitfaden DAGIV wird für ein Abstimmungsverfahren vorbereitet. Hierzu machen Daniel Hellmuth und Kai Heitmann die Vorarbeiten. Der Leitfaden soll gleich in das Wiki aufgenommen werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 6&lt;br /&gt;
| Aktion    | Arztbrief 2.0 Leitfaden „Meldepflichtige Krankheiten“&lt;br /&gt;
| Wer?      | Treinat, ZTG&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Der begonnene Leitfaden (wiki) wird vom ZTG in den nächsten Wochen weiter mit den konkreten Definitionen angefüllt. Dann soll eine Emailaufforderung rundgehen, um konkrete Kommentare einzusammeln. Ziel ist es, den ersten Schritt des Leitfadens dann offiziell abzustimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 7&lt;br /&gt;
| Aktion    | Nachrichtenprofile: MDM Nachrichten &lt;br /&gt;
| Wer?      | Frank Oemig, &amp;lt;br/&amp;gt; Ralf Brander&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Frank Oemig und Ralf Brander werden zum Dezember eine revidierte Fassung vorlegen. eFA-spezifische Anforderungen werden (mit der Bezeichnung Akte) mit aufgenommen. Die Anforderungen (Profile) selbst sollen nicht als eFA- Profile genannt werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 8&lt;br /&gt;
| Aktion    | Nachrichtenprofile: Abgleich HL7-D ADT mit IHE PAM.&lt;br /&gt;
| Wer?      | Ralf Brandner, Bettina Lieske, Frank Oemig, Marek Václavík, Fakhri Zain-Elabdin &lt;br /&gt;
| bis wann? | asap&lt;br /&gt;
| Anm.      | Siehe [http://wiki.hl7.de/index.php/HL7-D_ADT_%26_IHE_PAM Wiki-Seite].&lt;br /&gt;
Siehe Protokoll des Arbeitstreffen vom 5.-6.12.2011 in Göttingen, Seite 13:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Abgleich der deutschen HL7‐Profile mit IHE PAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 9&lt;br /&gt;
| Aktion    | Nachrichtenprofile im Wiki &lt;br /&gt;
| Wer?      | Frank Oemig, &amp;lt;br/&amp;gt; Kai Heitmann&lt;br /&gt;
| bis wann? | Nach Ballotierung der Änderungen aus dem PAM-Abgleich&lt;br /&gt;
| Anm.      | Über eine Wikifizierung der Nachrichtenprofile selbst müsste noch nachgedacht werden (Frank Oemig und Kai Heitmann) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 10&lt;br /&gt;
| Aktion    | Profil-Liste aus anderen Ländern &lt;br /&gt;
| Wer?      | Christof Gessner&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Christof Gessner will sich darum kümmern, dass die v2-Profile aus anderen Ländern wie zum Beispiel Frankreich oder Italien, aufgelistet werden. Laut Kai sind dies auch wertvolle Aktivitäten im Sinne von HL7 Europe bzw. dem Europaean HL7 Office. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 11&lt;br /&gt;
| Aktion    | Kooperation eFallakte-Verein und Interoperabilitätsforum &lt;br /&gt;
| Wer?      | Kai Heitmann&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Kai Heitmann nimmt den Kontakt mit den Beteiligten wieder auf, damit der Dialog abgeschlossen werden kann und auf dem nächsten Treffen die Kooperation aufgenommen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 12&lt;br /&gt;
| Aktion    | Neue Email-Adresse ag at interoperabilitätsforum.de &lt;br /&gt;
| Wer?      | Kai Heitmann&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Kai richtet die Email-Addresse „ag“ bei interoperabilitätsforum.de ein Frank, Bernd und Ralf klären die Angelegenheit der Email-Listen bei IHE und beim bvitg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 13&lt;br /&gt;
| Aktion    | eFA-Scope-Dokument und Plan für Kommentierungen der Spezifikationen &lt;br /&gt;
| Wer?      | Jörg Caumanns &lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Dieser Plan erfährt allgemeine Zustimmung durch die Teilnehmenden und Herr Caumanns verspricht, einen ersten Vorschlag für die beiden ersten Punkte zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 14&lt;br /&gt;
| Aktion    | Zuzahlung-/Praxisgebühr- Thema modillieren: Use Cases&lt;br /&gt;
| Wer?      | Fakhri Zain Elabdin&lt;br /&gt;
| bis wann? | nächstes Treffen des Interoperabilitätsforum Mo, 18. Juni – Mi, 20. Juni 2012&lt;br /&gt;
| Anm.      | Über eine Modellierung der Zuzahlungsthema müsste noch von Interessanten spezifiziert werden (Cortex, iSoft, ...). Interoperabilitätsforum hat dazu 2007 schon mal was geschrieben, allerdings ist das nicht zu Ende geführt worden. als Startpunkt hierfür ist die Spezifikation aus dem 2007 zu übernommen. Diese möchte Frank Oemig wikifizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 15&lt;br /&gt;
| Aktion    | eTrainingsplan&lt;br /&gt;
| Wer?      | Salima Houta&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Einstellen der Spezifikation des eTrainingsplans ins Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 16&lt;br /&gt;
| Aktion    | eTransitionsbrief&lt;br /&gt;
| Wer?      | Salima Houta&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Einstellen der Spezifikation des eTransitionsbriefes ins Wiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 17&lt;br /&gt;
| Aktion    | Aktualisierung Projektdefinitionen&lt;br /&gt;
| Wer?      | alle&lt;br /&gt;
| bis wann? | Nov.2012&lt;br /&gt;
| Anm.      | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 18&lt;br /&gt;
| Aktion    | Diagnoseleitfaden ins PRPH-CA&lt;br /&gt;
| Wer?      | Georg Heidenreich&lt;br /&gt;
| bis wann? | asap&lt;br /&gt;
| Anm.      | Einbringen der ÜBerstzung des Diagnoseleitfadens ins PRPH-Ca-dok. bei IHE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 19&lt;br /&gt;
| Aktion    | Informationen zu Neugeborenen: Anforderungsanalyse&lt;br /&gt;
| Wer?      | Simone Heckmann&amp;lt;br/&amp;gt; Peter Scholz&lt;br /&gt;
| bis wann? | asap&lt;br /&gt;
| Anm.      | Kommunikationsbedarf, Datenumfang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 20&lt;br /&gt;
| Aktion    | &lt;br /&gt;
| Wer?      | &lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 99&lt;br /&gt;
| Aktion    | &lt;br /&gt;
| Wer?      | &lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 999&lt;br /&gt;
| Aktion    | Action &lt;br /&gt;
| Wer?      | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wer?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;br/&amp;gt; wer noch?&lt;br /&gt;
| bis wann? | 31.12.2012&lt;br /&gt;
| Anm.      | Status, Protokoll, Bearbeitung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeschlossen ==&lt;br /&gt;
Liste der abgeschlossenen Action Items&lt;br /&gt;
:{|class=&amp;quot;hl7table&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;   align=&amp;quot;center&amp;quot; |Nr.&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Action&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Wer?&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;   align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Datum&lt;br /&gt;
!              align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | XX&lt;br /&gt;
| Aktion    |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wikifizierung OID FAQ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Überführung der &amp;quot;OID FAQ&amp;quot; ins [http://wiki.hl7.de/index.php/H%C3%A4ufig_gestellte_Fragen,_Tipps_und_Tricks_zum_Thema_OIDs HL7 Wiki]. &lt;br /&gt;
| Wer?      |Marek Václavík, Ralf Brandner &lt;br /&gt;
| Datum     |17.02.2012&lt;br /&gt;
| Anm.      |Gemäß Protokoll des Arbeitstreffens vom 5.-6.12.2011 in Göttingen, Seite 8. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 1&lt;br /&gt;
| Aktion    | Diagnoseleitfaden Übersetzung&lt;br /&gt;
| Wer?      | Georg Heidenreich&lt;br /&gt;
| bis wann? | Dez. 2011&lt;br /&gt;
| Anm.      | Zielvorgabe für die Fertigstellung ist Anfang Dezember. Georg Heidenreich nimmt die übrige Koordination in die Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 8&lt;br /&gt;
| Aktion    | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenprofile und PAM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
Marek stellt eine Seite zu PAM ins Wiki, welches den aktuellen Stand der Dinge dokumentiert. Gegebenenfalls sollen die Nachrichtenprofile auch im Wiki (statt wie jetzt auf hl7.de) gepflegt werden.&lt;br /&gt;
| Wer?      | Marek Václavík&lt;br /&gt;
| bis wann? | Dez 2012&lt;br /&gt;
| Anm.      | &lt;br /&gt;
Der aktuelle Stand wird [http://wiki.hl7.de/index.php/HL7-D_ADT_%26_IHE_PAM im Wiki] festgehalten und aktualisiert. Als Darstellungsform der Profile wurden die bisherigen Word-Dokumente beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 2&lt;br /&gt;
| Aktion    | Arztbrief 1.5 (vhitg-­‐Arztbrief)&lt;br /&gt;
| Wer?      | Kai Heitmann&lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | Der Leitfaden v1.50 soll zunächst so wie er ist wikifiziert werden. Er ist Grundlage anderer (auch ausländischer) Spezifikationen und die Version 1.50 wird daher in dieser Form in das Wiki übernommen. Kai Heitmann übernimmt hier die Koordinierung.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 999&lt;br /&gt;
| Aktion    | Action &lt;br /&gt;
| Wer?      | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wer?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;br/&amp;gt; wer noch?&lt;br /&gt;
| Datum     | 31.12.2012&lt;br /&gt;
| Anm.      | Status, Protokoll, Bearbeitung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Someday maybe... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideensammlung für die Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{|class=&amp;quot;hl7table&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;   align=&amp;quot;center&amp;quot; |Nr.&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;25%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Action&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Wer?&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;   align=&amp;quot;left&amp;quot;   |bis? &lt;br /&gt;
!              align=&amp;quot;left&amp;quot;   |Anmerkungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 99&lt;br /&gt;
| Aktion    | &lt;br /&gt;
| Wer?      | &lt;br /&gt;
| bis wann? | &lt;br /&gt;
| Anm.      | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot; &lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;center&amp;quot;  Nr.  | 999&lt;br /&gt;
| Aktion    | Action &lt;br /&gt;
| Wer?      | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wer?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;br/&amp;gt; wer noch?&lt;br /&gt;
| bis wann? | 31.12.2012&lt;br /&gt;
| Anm.      | Status, Protokoll, Bearbeitung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=ZuzahlungenV2&amp;diff=6355</id>
		<title>ZuzahlungenV2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=ZuzahlungenV2&amp;diff=6355"/>
		<updated>2012-11-05T09:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;!--       Implementierungsleitfaden &amp;quot;Zuzahlungen mit HL7&amp;quot;   --&amp;gt; {{Infobox Dokument |Title     = Übermittlung von Zuzahlungsinformationen in HL7 |Short     = Üb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Zuzahlungen mit HL7&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Übermittlung von Zuzahlungsinformationen in HL7&lt;br /&gt;
|Short     = Übermittlung von Zuzahlungsinformationen in HL7&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.60&lt;br /&gt;
|Date      = 20. November 2007&lt;br /&gt;
|Copyright = 2007-2012&lt;br /&gt;
|Status    = Draft&lt;br /&gt;
|Period    = Entwurf&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.60 | Date = 20.11.2007 | Status = Entwurf | Realm = Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{EMBox|Diese Wikiseite ist die Übertragung des ursprünglichen Entwurdes eines Implementierungsleitfadens für Version 2.x.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leitfaden zur Übermittlung von Zuzahlungsinformationen in HL7=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Editor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Oemig (FO), Agfa HealthCare, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Scholz(PS), OSM GmbH , Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autoren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Joachim Marschall (HJM), KV-No&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Oemig (FO), Agfa HealthCare, Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Scholz (PS), OSM GmbH, Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mit Beiträgen von&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Gehlen (EG), DURIA e.G.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniela Seiberts (DS), Agfa HealthCare GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Urban (KU), Frey ADV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Das vorliegende Dokument wurde von Agfa HealthCare in Kooperation mit dem DIMDI entwickelt. Die Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche sind nicht beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhalt dieser Spezifikation ist öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass Teile dieses Dokuments auf den HL7-Standards v2.5 und V3 beruhen, für die © Health Level Seven, Inc. gilt.&lt;br /&gt;
Näheres unter [http://www.h7.de-http://www.h7.de/] und [http://www.hl7.org-http://www.hl7.org/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erweiterung oder Ablehnung der Spezifikation, ganz oder in Teilen, ist dem Vorstand der Benutzergruppe und den Editoren/Autoren schriftlich anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten HL7-Spezifkationen können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Disclaimer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl diese Publikation mit größter Sorgfalt erstellt wurde, kann weder die HL7-Benutzergruppe in Deutschland e.V. noch die an der Erstellung beteiligten Firmen und Institutionen keinerlei Haftung für direkten oder indirekten Schaden übernehmen, die durch den Inhalt dieser Spezifikation entstehen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Es ist ursprünglich die Frage aufgekommen, wie die Informationen zur Praxisgebühr mit HL7 abgebildet werden können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll hier keine spezielle Lösung für die Praxisgebühr&amp;lt;sup&amp;gt; &amp;lt;/sup&amp;gt; definiert werden, da dies ist ja nur eine von sehr vielen verschiedenen Zuzahlungsbedingungen ist. Es soll vielmehr eine Lösung anstrebt werden, die alle Zuzahlungen und die dazu gehörigen Befreiungen behandeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Praxisgebühr gibt es weitere Beispiele für mögliche Zuzahlungen:&lt;br /&gt;
* Tageszuzahlung im stationären Bereich (akut),	&lt;br /&gt;
max. 28 Tage im Jahr&lt;br /&gt;
* Tageszuzahlung (REHA) 14, 28, 42 Tage oder unbegrenzt, je nachdem ob AHB (Anschlußheilbehandlung), Rentenversicherung oder gesetzliche Versicherung für die Kur zuständig ist.&lt;br /&gt;
* Erfordernis der Erfassung und Übertragung von geleisteten Voraufenthalten.&lt;br /&gt;
* Eigenanteile gemäß Versicherungsvertrag		&lt;br /&gt;
(ungleich Deutschland) =&amp;gt; &lt;br /&gt;
** prozentuale Anteile am Gesamtrechnungsbetrag,&lt;br /&gt;
** prozentuale Eigenanteile an bestimmten Leistungen,&lt;br /&gt;
** Festbetrag je Aufenthalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zu den diversen Zuzahlungen stammt aus \[3\]. Nicht alle sind für diesen Leitfaden relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuzahlungen===&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die wichtigsten Regelungen über Zuzahlungen für gesetzlich Krankenversicherte ab 18 Jahren. Kinder und Jugendliche sind generell von Zuzahlungen befreit (Ausnahme: Fahrkosten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arzneimittel, Verbandmittel, Hilfsmittel===&lt;br /&gt;
Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Verbandmitteln und bei Hilfsmitteln (z.B. Einlagen) müssen Patienten künftig zehn Prozent der Kosten selbst tragen. Die Zuzahlung beträgt mindestens fünf, höchstens jedoch zehn Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|Beispiel}}&lt;br /&gt;
Bei einem Medikament für 80 Euro zahlt ein Patient acht Euro zu. Bei einer Salbe für sieben Euro werden dagegen nicht 70 Cent, sondern fünf Euro fällig. Ein sehr teures Medikament für 150 Euro kostet den Patienten dagegen statt 15 nur zehn Euro.&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Windeln bei Inkontinenz), ist die Zuzahlung auf zehn Euro je Indikation im Monat beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medikamente: keine Zuzahlung für Tausende Mittel===&lt;br /&gt;
Für mehr als 11.000 Arzneimittel sind Patienten aller Krankenkassen von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Nach Berechnungen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind seit dem 1. Juli 2007 genau 11.226 Medikamente von dieser Regelung betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für Zuzahlungen gibt es eine Belastungsgrenze===&lt;br /&gt;
Praxisgebühr beim Arzt, Psychotherapeuten und Zahnarzt, Zuzahlungen bei Medikamenten, Heil- oder Hilfsmitteln, Eigenbeteiligung bei häuslicher Krankpflege oder Krankenhausbehandlung - auf die gesetzlich Krankenversicherten kommt seit dem 1. Januar 2004 eine Vielzahl von Belastungen zu. Nur Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind (außer bei Fahrkosten) von Zuzahlungen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Ausgaben nicht zu hoch werden, hat der Gesetzgeber für jeden Versicherten eine Belastungsgrenze von höchstens zwei Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen vorgesehen; bei &amp;quot;schwerwiegend chronisch Kranken&amp;quot; beträgt die Grenze ein Prozent.&lt;br /&gt;
Als schwerwiegend chronisch krank gilt, wer seit mindestens einem Jahr eine ärztliche Behandlung pro Quartal wegen derselben Krankheit nachweisen kann und zusätzlich eines der folgenden drei Kriterien erfüllt:&lt;br /&gt;
# die Einstufung in die Pflegestufe 2 oder 3 oder&lt;br /&gt;
# ein Grad der Behinderung oder Erwerbsminderung von mindestens 60 Prozent oder&lt;br /&gt;
# es ist eine kontinuierliche medizinische Versorgung notwendig, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Erkrankung, eine Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die von der Krankheit verursachte Gesundheitsstörung zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherte, die die Belastungsgrenze erreichen, brauchen in der Praxis, der Apotheke, beim Masseur oder im Krankenhaus nichts mehr zuzuzahlen. Daher empfiehlt sich, alle Quittungen über Eigenbeteiligungen zu sammeln. Wichtig dabei: Auf jedem Beleg muss Ihr Name stehen. Viele Krankenkassen stellen ihren Mitgliedern auch Quittungs- oder Nachweishefte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zu den Bruttoeinnahmen zählen nicht nur die Einkommen aller im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen (Löhne und Gehälter), sondern auch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Zinsen, Miet- und Pachteinnahmen, Arbeitslosen- oder Mutterschaftsgeld, Unterhaltszahlungen, Renten und Pensionen. Selbst die staatliche Eigenheimzulage gehört dazu.&lt;br /&gt;
Wer die Belastungsgrenze erreicht, kann bei seiner Krankenkasse einen Befreiungsantrag stellen, den man mit einer Einkommensteuer-Erklärung vergleichen könnte. Denn neben den Einkünften werden auch Freibeträge berücksichtigt: für den Ehe- oder Lebenspartner 4347 Euro und für jedes &amp;quot;familienversicherte&amp;quot; Kind 3648 Euro; Alleinerziehende können für das erste Kind 4347 Euro abziehen. Töchter und Söhne, die selbst Krankenversicherung bezahlen, werden dabei nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Bei Beziehern von Sozialhilfe gilt ausschließlich der Regelsatz des Haushaltsvorstands als Berechnungsgrundlage für die Belastungsgrenze. Freibeträge werden in diesem Fall nicht angerechnet.&lt;br /&gt;
{{BeginBlueBox|Berechnungsbeispiel}}&lt;br /&gt;
Ein Versicherter verdient brutto 25.000 Euro im Jahr, sein Ehepartner 10.000 Euro. Hinzu kommen Sparzinsen von 1200 Euro und Erträge von 360 Euro aus der Vermietung einer Garage; macht alles in allem 36.560 Euro. Als Freibeträge werden abgezogen 4347 Euro für den Ehepartner und 7296 Euro (zweimal 3648 Euro) für die beiden Kinder. Das ergibt 24.917 Euro als Berechnungsgrundlage. Von dieser Summe muss die Familie höchstens zwei Prozent, das sind 498,34 Euro, im Jahr an Zuzahlungen leisten.&lt;br /&gt;
{{EndBlueBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein Familienangehöriger (Ehegatte, volljähriges Kind) schwerwiegend chronisch krank, gilt für alle Familienmitglieder die maximale Belastungsgrenze von einem Prozent. Das trifft auch dann zu, wenn der chronisch kranke Ehepartner privat oder bei einer anderen gesetzlichen Krankenkasse versichert sein sollte. Im Beispielsfall beträgt die Belastungsgrenze des Haushalts dann 249,17 Euro.&lt;br /&gt;
Erreichen Versicherte bereits während des Kalenderjahres den Grenzwert, ist für den Rest des Jahres eine Befreiung von Zuzahlungen möglich. Dazu muss bei der eigenen Krankenversicherung ein Antrag gestellt werden. Die Kasse erstattet zu viel bezahlte Beträge und stellt eine Bescheinigung aus, mit der Besuche bei Ärzten, Aufenthalte in Krankenhäusern und Medikamente in Apotheken künftig zuzahlungsfrei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Für Arzneimittel, für die ein Festbetrag festgesetzt worden ist, übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten bis zur Höhe des Festbetrages. Liegt der Festbetrag unterhalb des Apothekenverkaufspreises, fallen daher weitere Zuzahlungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arzneimittel-Spargesetz===&lt;br /&gt;
{{WorkBox&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie auch die Neuregelungen durch das Arzneimittel-Spargesetz.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Praxisgebühr===&lt;br /&gt;
Beim Besuch eines Arztes, Zahnarztes oder eines Psychotherapeuten wird jeweils eine Praxisgebühr fällig. Versicherte ab 18 Jahren zahlen zehn Euro für die erste Inanspruchnahme eines Arztes, eines Zahnarztes oder eines Psychotherapeuten in einem Quartal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Behandlungen beim selben Arzt sind im gleichen Quartal zuzahlungsfrei. Wer zu einem anderen Arzt geht, muss aber in dessen Praxis wieder zehn Euro für die Behandlung zahlen, sofern diese nicht auf Überweisung aus demselben Quartal erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten, bei der Durchführung von Schutzimpfungen, bei zwei jährlichen Zahnvorsorgeuntersuchungen oder der Vorsorge für schwangere Frauen entfällt die Praxisgebühr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Die Entscheidungen des Gesetzgebers zur Aufhebung der Praxisgebühr zum 01.01.2013 müssen beachtet werden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stationäre Behandlung/ Anschlussrehabilitation===&lt;br /&gt;
Wer im Krankenhaus behandelt wird, muss pro Tag zehn Euro zuzahlen. Die Zuzahlung ist allerdings auf 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Das heißt: Niemand muss mehr als maximal 280 Euro zuzahlen. Diese Regelung gilt auch für die Anschlussrehabilitation. In diesem Fall werden die Zuzahlungen jedoch auf die maximal 28 Krankenhaustage angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rehabilitation - ambulant und stationär===&lt;br /&gt;
Wer in einer Rehaklinik stationär untergebracht wird oder eine ambulante Rehabilitation macht, zahlt ohne zeitliche Begrenzung zehn Euro pro Tag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorsorge - stationär===&lt;br /&gt;
Wer z.B. eine Mutter/Vater-Kind-Kur macht, zahlt ohne zeitliche Begrenzung zehn Euro pro Tag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heilmittel und häusliche Krankenpflege===&lt;br /&gt;
Bei Heilmitteln, wie zum Beispiel Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie oder Massage, müssen Patienten zehn Prozent der Kosten selbst tragen. Hinzu kommen zehn Euro pro Rezept. Das heißt: Wer vom Arzt sechs Therapieeinheiten verordnet bekommt, der zahlt zehn Prozent der gesamten Behandlungskosten plus einmalig zehn Euro. Zu den Behandlungskosten zählen jetzt auch Kosten, die durch Hausbesuche bei Patienten entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verordnungsgebühr und zehn Prozent Zuzahlung gelten auch für die häusliche Krankenpflege - zum Beispiel, wenn ein Patient nach einer Operation zu Hause von einem Pflegedienst versorgt wird, damit er das Krankenhaus schneller verlassen kann. Bei der häuslichen Krankenpflege bleibt die Zuzahlung aber auf die ersten 28 Tage der Inanspruchnahme je Kalenderjahr begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrkosten===&lt;br /&gt;
Fahrten zu einer ambulanten Behandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft nur noch in besonderen Ausnahmefällen und nach vorheriger Genehmigung. Auch dann muss der Patient - ebenso wie bei Fahrten zur stationären Behandlung - zehn Prozent der Fahrkosten zuzahlen, mindestens jedoch fünf und höchstens zehn Euro, jedoch nicht mehr als die tatsächlichen Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haushaltshilfen===&lt;br /&gt;
Familien mit Kindern, die eine Haushaltshilfe brauchen - zum Beispiel, weil die Mutter im Krankenhaus liegt - müssen pro Tag zehn Prozent der Kosten selbst übernehmen. Dabei beträgt die tägliche Zuzahlung wie bei Medikamenten mindestens fünf, höchstens aber zehn Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entbindung===&lt;br /&gt;
Die medizinische Versorgung von Müttern im Krankenhaus rund um die Geburt bleibt weiterhin zuzahlungsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbeschreibung (Use Case)==&lt;br /&gt;
{{BeginPurpleBox|&amp;#039;&amp;#039;Praxisgebühr&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
Der Patient kommt in die Einrichtung (Niedergelassener Arzt, Krankenhaus, Ambulanz). Er wird dort aufgefordert, die entsprechende Gebühr (10,-€/Quartal beim Niedergelassenen oder den Tagessatz für max. 28 Tage/Jahr im Krankenhaus, etc.) zu bezahlen. Für den gezahlten Betrag bekommt er eine Quittung. Der Zahlungsvorgang wird im System entsprechend vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patienten, die nicht bezahlt haben (weil sie kein Geld dabei hatten o. ä.) müssen 2 Mahnungen ausgesandt werden, bevor über die Pseudoziffer dem Kostenübernahmer mitgeteilt werden kann, dass der Patient säumig sei und die Kasse sich um den Einzug selbst bemühen muss.{{EndPurpleBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Rechnung/Mahnung ist derzeit nicht in den Prozess eingebunden, sondern wird i. d. R. über selbst-erstellte Formulare abgebildet. Ziel ist es, alle Rechnungs- oder rechnungsnahen Beträge, die keinem Kostenübernehmer zugeordnet wurden, automatisch an den Selbstzahler zu fakturieren (und als Offenen Posten zu buchen).&lt;br /&gt;
{{BeginPurpleBox|KV Abrechnung}}&lt;br /&gt;
Bei der Abrechnung mit der KV via Diskette wird dafür eine Pseudoziffer (s.u.) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Rechnungslegung auf Papier wird der erhobene Betrag i. H. von € 10,- vom Rechnungsbetrag abgezogen.&lt;br /&gt;
{{EndPurpleBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OIBox&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Hier fehlt jetzt noch die Kommunikation, für die HL7 zum Tragen kommt! Also wer kommuniziert wem jetzt noch was und warum? &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pseudo-Ziffern zur Abrechnung==&lt;br /&gt;
Bei der Abrechnung mit der KV werden Pseudoziffern zur Kennzeichnung des Einzugs der Praxisgebühr übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Katalog||Ziffer||Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|EBM2000plus||80032||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da die Befreiung von allen Zuzahlungen nachgewiesen worden ist (Bescheinigung nach § 62 Abs. 1 SGB V oder vollständige Befreiung von allen Zuzahlungen nach § 65a Abs. 2 SGB V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80033 ||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da eine Quittung über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer&lt;br /&gt;
- Erstinanspruchnahme eines Psychologischen Psychotherapeuten&lt;br /&gt;
oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,&lt;br /&gt;
- Erstinanspruchnahme eines Leistungserbringers im Rahmen der ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
- Inanspruchnahme eines Vertreters nach § 18 Abs. 7 BMV-Ä bzw. § 21 Abs.7 EKV vorgelegt und entwertet wurde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80033N||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da Wiederholungskontakt im Notfalldienst. Eine Quittung (Muster 99a) über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer Erstinanspruchnahme im Notfall oder im organisierten Notfalldienst wurde vorgelegt und entwertet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80040||Keine Erhebung der Praxisgebühr,&lt;br /&gt;
- da Kassenwechsel des Patienten im laufenden Quartal&lt;br /&gt;
- da Widerruf der Kostenerstattung gemäß § 13 SGB V durch den Patienten im laufenden Quartal (Nachweis der Krankenkasse hat vorgelegen)&lt;br /&gt;
- da Vertretung in der Schwangerenvorsoge&lt;br /&gt;
- da die Befreiung von der Praxisgebühr, jedoch nicht von allen anderen Zuzahlungen, nachgewiesen worden ist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80044||Patient hat nach schriftlicher Zahlungsaufforderung bisher die Praxisgebühr nicht geleistet, gesetzte Frist ist abgelaufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80045||Patient hat nach schriftlicher Zahlungsaufforderung bisher die Praxisgebühr nicht geleistet, gesetzte Frist ist nicht abgelaufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80046||Portokosten für eine schriftliche Zahlungsaufforderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80047||Zahlungsaufforderung nicht zustellbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
# Pseudotarifziffern zur Kennzeichnung der Praxigebühr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hausarztzentrierte Versorgung mit den Ersatzkassen im Einzugsgebiet der KV Nordrhein===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier: Bonus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Alle Ersatzkassen - ausgenommen die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) - gewähren einen Bonus für den Patienten in Form der Praxisgebührenbefreiung für die Dauer der Teilnahme am Hausarztvertrag. Sofern der Patient vor dem Entschluss zur Teilnahme bereits die Praxisgebühr entrichtet haben sollte, wird eine Erstattung durch die Arztpraxis nicht vorgenommen.&lt;br /&gt;
Als Kennzeichen für die Befreiung von der Praxisgebühr ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Symbolziffer 80040H &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;im Rahmen der Abrechnung anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbol-Nummern zum Handling der Praxisgebühr in der KVNO&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 2005 sind die Symbol-Nummern zur Praxisgebühr 5-stellig, ggf. mit angehängter Buchstabenkennung, mit Ausnahme der Symbol-Nummern 80030 und 80030N von der Praxis/dem Arzt auf dem Abrechnungsbeleg einzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Symbol-nummer||Bedeutung/Sachverhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80030||Kennzeichnung des Falles, für den in der Honorarabrechnung des Leistungserbringers ein Abzug der Zuzahlung erfolgt. Die Symbol-Nummer wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zugesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80030N||Optionale Kennzeichnung des Falles bei Inanspruchnahme im Notfall bzw. organisierten Notfalldienst, für den in der Honorarabrechnung des Leistungserbringers ein Abzug der Zuzahlung erfolgt. Die Symbol-Nummer wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zugesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80030V||Es handelt sich um eine Überweisung aus dem Vorquartal. Die Symbol-Nummer 80030V ist von dem Überweisungsnehmer einzutragen, wenn die Praxisgebühr im aktuellen Quartal von ihm erhoben wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80031||Kennzeichnung für einen Überweisungsschein (Symbolnummer wird von der KV zugesetzt. Psychologische Psychotherapeuten, die mit ihrer Abrechnungssoftware keinen Überweisungsfall erzeugen können, kennzeichnen den Originalschein durch Zusetzung der Symbolnummer 80031, wenn der Versicherte mit einer Überweisung eines Vertragsarztes erscheint&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80032||Keine Erhebung von der Praxisgebühr, da die Befreiung von allen Zuzahlungen nachgewiesen worden ist (Bescheinigung nach § 62 Abs. 1 SGB V oder vollständige Befreiung von allen Zuzahlungen nach § 65a Abs. 2 SGB V). Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80033||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da eine Quittung über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer &lt;br /&gt;
* Erstinanspruchnahme eines psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,&lt;br /&gt;
* Erstinanspruchnahme eines Leistungserbringers im Rahmen der ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus oder&lt;br /&gt;
* Inanspruchnahme eines Vertreters nach § 18 Abs. 7 BMV-Ä bzw. § 21 Abs. 7 EKV&lt;br /&gt;
vorgelegt und entwertet wurde.&lt;br /&gt;
Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80033N||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da eine Quittung über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer Erstinanspruchnahme eines Leistungserbringers im Notdienst oder im organisierten Notfalldienst vorgelegt und entwertet wurde. Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80040||Keine Erhebung der Praxisgebühr,&lt;br /&gt;
* da Kassenwechsel des Patienten im laufenden Quartal&lt;br /&gt;
* da Widerruf der Kostenerstattung gem. § 13 SGB V durch den Patienten im laufenden Quartal (Nachweis der Krankenkasse hat vorgelegen)&lt;br /&gt;
* da Vertretung in der Schwangerenvorsorge&lt;br /&gt;
* da die Befreiung von der Praxisgebühr, jedoch nicht von allen anderen Zuzahlungen, nachgewiesen worden ist.&lt;br /&gt;
* aus anderen Gründen (z.B. Nichtentrichtung der Praxisgebühr nach Notfallbehandlung)&lt;br /&gt;
DiDie Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80040H||Keine Erhebung der Praxisgebühr,&lt;br /&gt;
* da Patient am Hausarztvertrag der Barmer Ersatzkasse teilnimmt und beim ersten Hausarztbesuch im Kalenderjahr bereits einmalig die Praxisgebühr entrichtet hat.&lt;br /&gt;
Die Symbol-Nummer ist von der/dem am Vertrag teilnehmenden hausärztlichen Praxis/Hausarzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
# Pseudo-Ziffern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV veröffentlichten weiteren Kennziffern 80044, 80045 oder 80047 werden im Bereich der KV Nordrhein in die Pseudonummer 80040 überführt. Die KBV-Nr. 80046 (Portokosten für eine schriftliche Zahlungsaufforderung) entfällt in Nordrhein; die anfallenden Auslagen sind dem säumigen Patienten mit der Zahlungsaufforderung in Rechnung zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrundüberlegungen==&lt;br /&gt;
Es stellt sich zuerst die Frage, um was es sich bei den Zuzahlungen überhaupt handelt. Hierbei gilt es verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, so dass alle Varianten - irgendwie   zutreffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===a) eine Buchung===&lt;br /&gt;
Die Einzahlungen werden als Buchungen in einem Kassenbuch vermerkt. Dies kann u.a. über die sog. Pseudo-Ziffern erfolgen, die am Patientenstammsatz hinterlegt sind, damit fallübergreifend darauf zugegriffen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===b) eine Rechnung/Quittung===&lt;br /&gt;
Der Patient bekommt eine Quittung über seine geleistete Zahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===c) Zusatzinformationen zum Kostenträger===&lt;br /&gt;
Ggf. kann für eine unabhängige Applikation (in Deutschland ist die Praxisgebühr bundesweit bei € 10 festgelegt) eine Hinterlegung von Beträgen je Kostenübernehmer sinnvoll sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Es wird immer wieder von einigen Kassen angedroht, aus dem Praxisgebühr-Erhebungs-Prozess auszusteigen, weil der administrative Aufwand die Erlöse übersteigt (da es sich um eine gesetzliche Vorgabe handelt, nicht so einfach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===d) Informationen zu Zahlungspflichtigen (Bürgen)===&lt;br /&gt;
Zahlungspflichtige/Bürgen sind Personen, die ein Zahlung garantieren, d.h. ggf. auch gerichtlich haftbar gemacht werden können. Normalerweise werden in diesen Fällen Bankbürgschaften vorgelegt. (In Deutschland kommt dieses Szenario normalerweise nicht zum Einsatz.) HL7 v2.x sieht hier das GT1-Segment vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===e) individuelle Informationen für ein neues Z-Segment===&lt;br /&gt;
Evtl. passt keiner der vorgenannten Aspekte, so dass die Informationen in ein neues Z-Segment gepackt werden müssen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==benötigte Informationen und deren Abbildung==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick, wie die einzelnen Informationen in HL7 v2.x bzw. V3 übermittelt werden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|||Informationen||Überlegungen&lt;br /&gt;
HL7 v2.x||Überlegungen&lt;br /&gt;
HL7 V3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||Status:&lt;br /&gt;
- bezahlt&lt;br /&gt;
- nicht bezahlt, weil befreit&lt;br /&gt;
- nicht bezahlt, aber fällig||IN1-32 ?||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||abrechenbare Tarifziffer (KV abhängig)&lt;br /&gt;
Pseudoziffer||FT1||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||freie Zeichenkette (um zusätzliche Begründungen zu übermitteln)||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||Nummer/Identifikation des dazugehörigen Behandlungsfalles||PV1-19&lt;br /&gt;
(PID-3)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||Datum (Uhrzeit) der Zahlung der Praxisgebühr||FT1&lt;br /&gt;
IVC/PSL||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||Zahlungsempfänger (derjenige, der die Gebühr entgegengenommen hat)||IVC||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||gezahlter Betrag ||FT1-11&lt;br /&gt;
IN1-37 ?||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||Prozent-Satz||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||Aufenthalt stationär||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||Schein ambulant||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11||Abweichender Rechnungsempfänger:&lt;br /&gt;
* Patient (Selbstzahler)&lt;br /&gt;
* Eltern (bei Kindern)&lt;br /&gt;
* sonstiger Kostenübernehmer||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12||Externe Leistung||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
# benötigte Informationen&lt;br /&gt;
Wenn diese Informationen nicht abgebildet werden können, so ist dafür ein Z-Segment zu definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===a) abweichende Rechnungsempfänger ===&lt;br /&gt;
Ggf ist zu überdenken, wie die Rechnung über Praxisgebühren bei Kindern an den abweichenden Rechnungssteller oder bei psychisch verwirrten an die Betreuer erhoben werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===b) Sammlung von Faktoren die die Eigenleistung bestimmen===&lt;br /&gt;
{{WorkBox&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Hier fehlen noch Angaben zu diesen Faktoren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheine==&lt;br /&gt;
{{WorkBox&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Punkt ist noch komplett offen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==HL7 v2.x vs. V3&lt;br /&gt;
{{OIBox&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
In welchem Kommunikationsszenario kommt die Übertragung dieser Information zum Tragen?&lt;br /&gt;
M.W. muss die Praxisgebühr beim niedergelassenen Arzt entrichtet werden. Damit ist das ein Thema der intersektoralen Kommunikation, die wohl primär mit HL7 V3 abgebildet wird!?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==offene Fragen==&lt;br /&gt;
* Benötigt man eine Art &amp;quot;Teilzahlungsfunktion&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überlegungen zu möglichen Abbildungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbildung über Buchungen===&lt;br /&gt;
* hat nichts mit Kontoführung zu tun (P01, P02, P05, P06)&lt;br /&gt;
* bei P03/P11 bietet sich FT1 an; nur worauf buchen?&lt;br /&gt;
* für Status gibt es kein entsprechendes Feld in FT1&lt;br /&gt;
* P10 mit GP1: wäre das etwas?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abbildung über Rechnungen===&lt;br /&gt;
* gehört zum Kapitel 16 in v2.6&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Vorwegnahme (im Prinzip unproblematisch)&lt;br /&gt;
* Abbildung der Quittung, die von der Praxis ausgestellt wird&lt;br /&gt;
* wer schickt wem was?&lt;br /&gt;
* damit wäre es: EHC\^E01 = submit healthcare services invoice&lt;br /&gt;
** benötigte Segmente&lt;br /&gt;
*** IVC Invoice&lt;br /&gt;
*** PSS Product Service Section&lt;br /&gt;
*** PSG Product Service Group&lt;br /&gt;
*** PSL Product Service Line Item&lt;br /&gt;
** (ziemlich viel Overhead für die paar Informationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbildung über Kostenträger===&lt;br /&gt;
* Allgemein erscheinen mir (PS) die IN Segmente auch als unpassend, da diese sich auf die jeweiligen Versicherungsverhältnisse, nicht jedoch auf den Patienten beziehen.&lt;br /&gt;
* INx decken die Zuordnung der Gebühren zu Quartalen nicht sauber ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== über IN1===&lt;br /&gt;
* IN1-37: Policy Deductible (Datentyp CP)&lt;br /&gt;
** komplizierter Datentyp, der auf mehr schließen lässt&lt;br /&gt;
** gibt den Betrag an, um den ein Garant (in DE eher nicht existent) belastet wird.&lt;br /&gt;
* IN1-32: Billing Status&lt;br /&gt;
** Tabelle 0022 ist leer&lt;br /&gt;
** Datentyp IS; nicht wiederholbar&lt;br /&gt;
** passt eher nicht, hier geht es darum ob die konkrete Versicherung mit einer Rechnung belastet wurde (nicht der Patient)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===über IN2===&lt;br /&gt;
* IN2-24: non-covered insureance code&lt;br /&gt;
** freie Tabelle&lt;br /&gt;
** wiederholbar&lt;br /&gt;
** logisch verkehrt herum für die Begründung:&lt;br /&gt;
** es geht mehr in die Richtung, warum eine bestimmte Leistung nicht durch die Versicherung abgedeckt ist ( in DE eher nur bei PKV)&lt;br /&gt;
* IN2-66: Suspend Flag&lt;br /&gt;
** Indikator (J/N) für Zahlungsaussetzung&lt;br /&gt;
** zusammen mit IN2-67 und IN2-68?&lt;br /&gt;
** als Indikator dafür, ob bezahlt werden muss oder nicht&lt;br /&gt;
** könnte prinzipiell passen&lt;br /&gt;
* IN2-67: Copay limit flag = Merkmal Zuzahlungslimit erreicht&lt;br /&gt;
** Indikator, ob gezahlt?&lt;br /&gt;
** es reflektiert eigentlich mehr den Zustand, dass jemand von der Zuzahlung (und damit auch der Praxisgebühr) befreit ist, weil die Zuzahlungsgrenze (in DE 2% des Einkommens, resp. 1% bei Chronikern) erreicht wurde.&lt;br /&gt;
Frage: wie erreicht man eine Zuzahlungsgrenze? doch nur durch Zahlung!&lt;br /&gt;
Problem ist hierbei die Kennzeichnung, wie viel zugezahlt werden muss! Wo kommt der Betrag hin?&lt;br /&gt;
Und wie geht man mit den Quartalen um? Schließlich muss in jedem Quartal gezahlt werden, wenn man zum Arzt geht.&lt;br /&gt;
* IN2-68: stoploss limit flag&lt;br /&gt;
** dto? Unterschied zu IN2-67?&lt;br /&gt;
** &amp;quot;nicht verwendet&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbildung über Zahlungspflichtige (GT1: Guarantor)===&lt;br /&gt;
* gibt es so in Deutschland eigentlich nicht!&lt;br /&gt;
* Wir sollten daher überlegen, für die gesamte Zuzahlungproblematik doch noch das Garantenmodell einzuführen, was meiner (PS) Meinung nach den Fall der Zuzahlungen allgemein recht treffend beschreibt.&lt;br /&gt;
(FO): GT1 enthält aber auch keine dafür geeigneten Felder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abbildung über neues Z-Segment===&lt;br /&gt;
* einfach zu realisieren&lt;br /&gt;
* proprietär&lt;br /&gt;
* in welchen Nachrichten zu verwenden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Für mich (FO) ist die einfachste Lösung, nur IN2-66 und IN2-67 zu nehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|				Feld&lt;br /&gt;
Bedeutung||IN2-66||IN2-67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;braucht nicht bezahlen&amp;quot;||J||&amp;lt;leer&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;hat bezahlt&amp;quot;||&amp;lt;leer&amp;gt;||J&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;hat nicht bezahlt&amp;quot;||&amp;lt;leer&amp;gt;||N&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
# Fazit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo soll denn die Info hin? Person, Fall, Schein, Kostenübernehmer, Leistung?&lt;br /&gt;
Jede Person hat diverse Fälle und Scheine, eine unbestimmte Anzahl von Kostenübernehmern sowie Einzelleistungen. Um einen generischen Ansatz zu verfolgen, müssten alle Konstellationen berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
#[http://www.durchblick-gesundheit.de/content/red.otx1176,49718,0.html?sID=995fe652bc10e9f9e957681afa69f18e Zuzahlungen für Medikatmente]&lt;br /&gt;
#[http://www.durchblick-gesundheit.de/content/red.otx/1176,51639,0.html Praxisgebühr]&lt;br /&gt;
#[http://www.aok.de/bund/gesundheitsreform/zuzahlungsspezial.php Zuzahlungen] &lt;br /&gt;
#[http://www.die-gesundheitsreform.de-http://www.die-gesundheitsreform.de/ Die Zuzahlungs- und Finanzierungsregelungen auf einen Blick]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:UseCase&amp;diff=5328</id>
		<title>V2pay:UseCase</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:UseCase&amp;diff=5328"/>
		<updated>2012-10-01T12:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* Prozessbeschreibung (Use Case) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Prozessbeschreibung (Use Case)==&lt;br /&gt;
{{BeginPurpleBox|Patientenzuzahlung}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Patient kommt in die Einrichtung (Niedergelassener Arzt, Krankenhaus, Ambulanz). Er wird dort aufgefordert, die entsprechende Gebühr (10,-€/Quartal beim Niedergelassenen oder den Tagessatz für max. 28 Tage/Jahr im Krankenhaus, etc.) zu bezahlen. Für den gezahlten Betrag bekommt er eine Quittung. Der Zahlungsvorgang wird im System entsprechend vermerkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für Patienten, die nicht bezahlt haben (weil sie kein Geld dabei hatten o. ä.) müssen 2 Mahnungen ausgesandt werden, bevor über die Pseudoziffer dem Kostenübernahmer mitgeteilt werden kann, dass der Patient säumig sei und die Kasse sich um den Einzug selbst bemühen muss.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{EndPurpleBox}}&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Rechnung/Mahnung ist derzeit nicht in den Prozess eingebunden, sondern wird i. d. R. über selbst-erstellte Formulare abgebildet. Ziel ist es, alle Rechnungs- oder rechnungsnahen Beträge, die keinem Kostenübernehmer zugeordnet wurden, automatisch an den Selbstzahler zu fakturieren (und als Offenen Posten zu buchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginPurpleBox|Zuzahlungsabrechnung}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bei der Abrechnung mit der KV via Diskette wird dafür eine Pseudoziffer (s.u.) eingetragen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bei Rechnungslegung auf Papier wird der erhobene Betrag i. H. von € 10,- vom Rechnungsbetrag abgezogen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{EndPurpleBox}}&lt;br /&gt;
{{WorkBox|Hier fehlt jetzt noch die Kommunikation, für die HL7 zum Tragen kommt! Also wer kommuniziert wem jetzt noch was und warum? }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:Pseudoziffern&amp;diff=5327</id>
		<title>V2pay:Pseudoziffern</title>
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		<updated>2012-10-01T12:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „==Pseudo-Ziffern zur Abrechnung== Bei der Abrechnung mit der KV werden Pseudoziffern zur Kennzeichnung des Einzugs der Praxisgebühr übermittelt.  {| class=&amp;quot;hl7t…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Pseudo-Ziffern zur Abrechnung==&lt;br /&gt;
Bei der Abrechnung mit der KV werden Pseudoziffern zur Kennzeichnung des Einzugs der Praxisgebühr übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Katalog||Ziffer||Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|EBM2000plus||80032||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da die Befreiung von allen Zuzahlungen nachgewiesen worden ist (Bescheinigung nach § 62 Abs. 1 SGB V oder vollständige Befreiung von allen Zuzahlungen nach § 65a Abs. 2 SGB V)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80033 ||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da eine Quittung über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer&lt;br /&gt;
- Erstinanspruchnahme eines Psychologischen Psychotherapeuten&lt;br /&gt;
oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,&lt;br /&gt;
- Erstinanspruchnahme eines Leistungserbringers im Rahmen der ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
- Inanspruchnahme eines Vertreters nach § 18 Abs. 7 BMV-Ä bzw. § 21 Abs.7 EKV vorgelegt und entwertet wurde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80033N||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da Wiederholungskontakt im Notfalldienst. Eine Quittung (Muster 99a) über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer Erstinanspruchnahme im Notfall oder im organisierten Notfalldienst wurde vorgelegt und entwertet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80040||Keine Erhebung der Praxisgebühr,&lt;br /&gt;
- da Kassenwechsel des Patienten im laufenden Quartal&lt;br /&gt;
- da Widerruf der Kostenerstattung gemäß § 13 SGB V durch den Patienten im laufenden Quartal (Nachweis der Krankenkasse hat vorgelegen)&lt;br /&gt;
- da Vertretung in der Schwangerenvorsoge&lt;br /&gt;
- da die Befreiung von der Praxisgebühr, jedoch nicht von allen anderen Zuzahlungen, nachgewiesen worden ist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80044||Patient hat nach schriftlicher Zahlungsaufforderung bisher die Praxisgebühr nicht geleistet, gesetzte Frist ist abgelaufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80045||Patient hat nach schriftlicher Zahlungsaufforderung bisher die Praxisgebühr nicht geleistet, gesetzte Frist ist nicht abgelaufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80046||Portokosten für eine schriftliche Zahlungsaufforderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|||80047||Zahlungsaufforderung nicht zustellbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
# Pseudotarifziffern zur Kennzeichnung der Praxigebühr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hausarztzentrierte Versorgung mit den Ersatzkassen im Einzugsgebiet der KV Nordrhein===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hier: Bonus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Alle Ersatzkassen – ausgenommen die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) – gewähren einen Bonus für den Patienten in Form der Praxisgebührenbefreiung für die Dauer der Teilnahme am Hausarztvertrag. Sofern der Patient vor dem Entschluss zur Teilnahme bereits die Praxisgebühr entrichtet haben sollte, wird eine Erstattung durch die Arztpraxis nicht vorgenommen.&lt;br /&gt;
Als Kennzeichen für die Befreiung von der Praxisgebühr ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Symbolziffer 80040H &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;im Rahmen der Abrechnung anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbol-Nummern zum Handling der Praxisgebühr in der KVNO&lt;br /&gt;
Ab dem 1. April 2005 sind die Symbol-Nummern zur Praxisgebühr 5-stellig, ggf. mit angehängter Buchstabenkennung, mit Ausnahme der Symbol-Nummern 80030 und 80030N von der Praxis/dem Arzt auf dem Abrechnungsbeleg einzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;hl7table&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Symbol-nummer||Bedeutung/Sachverhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80030||Kennzeichnung des Falles, für den in der Honorarabrechnung des Leistungserbringers ein Abzug der Zuzahlung erfolgt. Die Symbol-Nummer wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zugesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80030N||Optionale Kennzeichnung des Falles bei Inanspruchnahme im Notfall bzw. organisierten Notfalldienst, für den in der Honorarabrechnung des Leistungserbringers ein Abzug der Zuzahlung erfolgt. Die Symbol-Nummer wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zugesetzt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80030V||Es handelt sich um eine Überweisung aus dem Vorquartal. Die Symbol-Nummer 80030V ist von dem Überweisungsnehmer einzutragen, wenn die Praxisgebühr im aktuellen Quartal von ihm erhoben wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80031||Kennzeichnung für einen Überweisungsschein (Symbolnummer wird von der KV zugesetzt. Psychologische Psychotherapeuten, die mit ihrer Abrechnungssoftware keinen Überweisungsfall erzeugen können, kennzeichnen den Originalschein durch Zusetzung der Symbolnummer 80031, wenn der Versicherte mit einer Überweisung eines Vertragsarztes erscheint&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80032||Keine Erhebung von der Praxisgebühr, da die Befreiung von allen Zuzahlungen nachgewiesen worden ist (Bescheinigung nach § 62 Abs. 1 SGB V oder vollständige Befreiung von allen Zuzahlungen nach § 65a Abs. 2 SGB V). Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80033||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da eine Quittung über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer &lt;br /&gt;
* Erstinanspruchnahme eines psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten,&lt;br /&gt;
* Erstinanspruchnahme eines Leistungserbringers im Rahmen der ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus oder&lt;br /&gt;
* Inanspruchnahme eines Vertreters nach § 18 Abs. 7 BMV-Ä bzw. § 21 Abs. 7 EKV vorgelegt und entwertet wurde.&amp;lt;br/&amp;gt; Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80033N||Keine Erhebung der Praxisgebühr, da eine Quittung über die bereits gezahlte Praxisgebühr aufgrund einer Erstinanspruchnahme eines Leistungserbringers im Notdienst oder im organisierten Notfalldienst vorgelegt und entwertet wurde.&amp;lt;br/&amp;gt; Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80040||Keine Erhebung der Praxisgebühr,&lt;br /&gt;
* da Kassenwechsel des Patienten im laufenden Quartal&lt;br /&gt;
* da Widerruf der Kostenerstattung gem. § 13 SGB V durch den Patienten im laufenden Quartal (Nachweis der Krankenkasse hat vorgelegen)&lt;br /&gt;
* da Vertretung in der Schwangerenvorsorge&lt;br /&gt;
* da die Befreiung von der Praxisgebühr, jedoch nicht von allen anderen Zuzahlungen, nachgewiesen worden ist.&lt;br /&gt;
* aus anderen Gründen (z.B. Nichtentrichtung der Praxisgebühr nach Notfallbehandlung)&amp;lt;br/&amp;gt;Die Symbol-Nummer ist von der Praxis/dem Arzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|80040H||Keine Erhebung der Praxisgebühr,&lt;br /&gt;
* da Patient am Hausarztvertrag der Barmer Ersatzkasse teilnimmt und beim ersten Hausarztbesuch im Kalenderjahr bereits einmalig die Praxisgebühr entrichtet hat.&amp;lt;br/&amp;gt;Die Symbol-Nummer ist von der/dem am Vertrag teilnehmenden hausärztlichen Praxis/Hausarzt einzutragen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
# Pseudo-Ziffern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV veröffentlichten weiteren Kennziffern 80044, 80045 oder 80047 werden im Bereich der KV Nordrhein in die Pseudonummer 80040 überführt. Die KBV-Nr. 80046 (Portokosten für eine schriftliche Zahlungsaufforderung) entfällt in Nordrhein; die anfallenden Auslagen sind dem säumigen Patienten mit der Zahlungsaufforderung in Rechnung zu stellen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:UseCase&amp;diff=5326</id>
		<title>V2pay:UseCase</title>
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		<updated>2012-10-01T12:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: /* 3. Prozessbeschreibung (Use Case) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Prozessbeschreibung (Use Case)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Patient kommt in die Einrichtung (Niedergelassener Arzt, Krankenhaus, Ambulanz). Er wird dort aufgefordert, die entsprechende Gebühr (10,-€/Quartal beim Niedergelassenen oder den Tagessatz für max. 28 Tage/Jahr im Krankenhaus, etc.) zu bezahlen. Für den gezahlten Betrag bekommt er eine Quittung. Der Zahlungsvorgang wird im System entsprechend vermerkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für Patienten, die nicht bezahlt haben (weil sie kein Geld dabei hatten o. ä.) müssen 2 Mahnungen ausgesandt werden, bevor über die Pseudoziffer dem Kostenübernahmer mitgeteilt werden kann, dass der Patient säumig sei und die Kasse sich um den Einzug selbst bemühen muss.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Rechnung/Mahnung ist derzeit nicht in den Prozess eingebunden, sondern wird i. d. R. über selbst-erstellte Formulare abgebildet. Ziel ist es, alle Rechnungs- oder rechnungsnahen Beträge, die keinem Kostenübernehmer zugeordnet wurden, automatisch an den Selbstzahler zu fakturieren (und als Offenen Posten zu buchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bei der Abrechnung mit der KV via Diskette wird dafür eine Pseudoziffer (s.u.) eingetragen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bei Rechnungslegung auf Papier wird der erhobene Betrag i. H. von € 10,- vom Rechnungsbetrag abgezogen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox|Hier fehlt jetzt noch die Kommunikation, für die HL7 zum Tragen kommt! Also wer kommuniziert wem jetzt noch was und warum? }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:UseCase&amp;diff=5325</id>
		<title>V2pay:UseCase</title>
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		<updated>2012-10-01T12:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „==3. Prozessbeschreibung (Use Case)==  &amp;#039;&amp;#039;Der Patient kommt in die Einrichtung (Niedergelassener Arzt, Krankenhaus, Ambulanz). Er wird dort aufgefordert, die entsp…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==3. Prozessbeschreibung (Use Case)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Patient kommt in die Einrichtung (Niedergelassener Arzt, Krankenhaus, Ambulanz). Er wird dort aufgefordert, die entsprechende Gebühr (10,-€/Quartal beim Niedergelassenen oder den Tagessatz für max. 28 Tage/Jahr im Krankenhaus, etc.) zu bezahlen. Für den gezahlten Betrag bekommt er eine Quittung. Der Zahlungsvorgang wird im System entsprechend vermerkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für Patienten, die nicht bezahlt haben (weil sie kein Geld dabei hatten o. ä.) müssen 2 Mahnungen ausgesandt werden, bevor über die Pseudoziffer dem Kostenübernahmer mitgeteilt werden kann, dass der Patient säumig sei und die Kasse sich um den Einzug selbst bemühen muss.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung der Rechnung/Mahnung ist derzeit nicht in den Prozess eingebunden, sondern wird i. d. R. über selbst-erstellte Formulare abgebildet. Ziel ist es, alle Rechnungs- oder rechnungsnahen Beträge, die keinem Kostenübernehmer zugeordnet wurden, automatisch an den Selbstzahler zu fakturieren (und als Offenen Posten zu buchen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bei der Abrechnung mit der KV via Diskette wird dafür eine Pseudoziffer (s.u.) eingetragen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bei Rechnungslegung auf Papier wird der erhobene Betrag i. H. von € 10,- vom Rechnungsbetrag abgezogen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WorkBox|Hier fehlt jetzt noch die Kommunikation, für die HL7 zum Tragen kommt! Also wer kommuniziert wem jetzt noch was und warum? }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:Uebersicht&amp;diff=5324</id>
		<title>V2pay:Uebersicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:Uebersicht&amp;diff=5324"/>
		<updated>2012-10-01T12:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Übersicht==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zu den diversen Zuzahlungen stammt aus \[3\]. Nicht alle sind für diesen Leitfaden relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuzahlungen===&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die wichtigsten Regelungen über Zuzahlungen für gesetzlich Krankenversicherte ab 18 Jahren. Kinder und Jugendliche sind generell von Zuzahlungen befreit (Ausnahme: Fahrkosten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arzneimittel, Verbandmittel, Hilfsmittel===&lt;br /&gt;
Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Verbandmitteln und bei Hilfsmitteln (z.B. Einlagen) müssen Patienten künftig zehn Prozent der Kosten selbst tragen. Die Zuzahlung beträgt mindestens fünf, höchstens jedoch zehn Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel: Bei einem Medikament für 80 Euro zahlt ein Patient acht Euro zu. Bei einer Salbe für sieben Euro werden dagegen nicht 70 Cent, sondern fünf Euro fällig. Ein sehr teures Medikament für 150 Euro kostet den Patienten dagegen statt 15 nur zehn Euro.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Windeln bei Inkontinenz), ist die Zuzahlung auf zehn Euro je Indikation im Monat beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medikamente: keine Zuzahlung für Tausende Mittel===&lt;br /&gt;
Für mehr als 11.000 Arzneimittel sind Patienten aller Krankenkassen von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Nach Berechnungen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind seit dem 1. Juli 2007 genau 11.226 Medikamente von dieser Regelung betroffen. &amp;lt;sup&amp;gt; &amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für Zuzahlungen gibt es eine Belastungsgrenze===&lt;br /&gt;
Praxisgebühr beim Arzt, Psychotherapeuten und Zahnarzt, Zuzahlungen bei Medikamenten, Heil- oder Hilfsmitteln, Eigenbeteiligung bei häuslicher Krankpflege oder Krankenhausbehandlung – auf die gesetzlich Krankenversicherten kommt seit dem 1. Januar 2004 eine Vielzahl von Belastungen zu. Nur Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind (außer bei Fahrkosten) von Zuzahlungen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Ausgaben nicht zu hoch werden, hat der Gesetzgeber für jeden Versicherten eine Belastungsgrenze von höchstens zwei Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen vorgesehen; bei &amp;quot;schwerwiegend chronisch Kranken&amp;quot; beträgt die Grenze ein Prozent.&lt;br /&gt;
Als schwerwiegend chronisch krank gilt, wer seit mindestens einem Jahr eine ärztliche Behandlung pro Quartal wegen derselben Krankheit nachweisen kann und zusätzlich eines der folgenden drei Kriterien erfüllt:&lt;br /&gt;
# die Einstufung in die Pflegestufe 2 oder 3 oder&lt;br /&gt;
# ein Grad der Behinderung oder Erwerbsminderung von mindestens 60 Prozent oder&lt;br /&gt;
# es ist eine kontinuierliche medizinische Versorgung notwendig, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Erkrankung, eine Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die von der Krankheit verursachte Gesundheitsstörung zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherte, die die Belastungsgrenze erreichen, brauchen in der Praxis, der Apotheke, beim Masseur oder im Krankenhaus nichts mehr zuzuzahlen. Daher empfiehlt sich, alle Quittungen über Eigenbeteiligungen zu sammeln. Wichtig dabei: Auf jedem Beleg muss Ihr Name stehen. Viele Krankenkassen stellen ihren Mitgliedern auch Quittungs- oder Nachweishefte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zu den Bruttoeinnahmen zählen nicht nur die Einkommen aller im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen (Löhne und Gehälter), sondern auch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Zinsen, Miet- und Pachteinnahmen, Arbeitslosen- oder Mutterschaftsgeld, Unterhaltszahlungen, Renten und Pensionen. Selbst die staatliche Eigenheimzulage gehört dazu.&lt;br /&gt;
Wer die Belastungsgrenze erreicht, kann bei seiner Krankenkasse einen Befreiungsantrag stellen, den man mit einer Einkommensteuer-Erklärung vergleichen könnte. Denn neben den Einkünften werden auch Freibeträge berücksichtigt: für den Ehe- oder Lebenspartner 4347 Euro und für jedes &amp;quot;familienversicherte&amp;quot; Kind 3648 Euro; Alleinerziehende können für das erste Kind 4347 Euro abziehen. Töchter und Söhne, die selbst Krankenversicherung bezahlen, werden dabei nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Bei Beziehern von Sozialhilfe gilt ausschließlich der Regelsatz des Haushaltsvorstands als Berechnungsgrundlage für die Belastungsgrenze. Freibeträge werden in diesem Fall nicht angerechnet.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dazu ein Berechungsbeispiel: Ein Versicherter verdient brutto 25.000 Euro im Jahr, sein Ehepartner 10.000 Euro. Hinzu kommen Sparzinsen von 1200 Euro und Erträge von 360 Euro aus der Vermietung einer Garage; macht alles in allem 36.560 Euro. Als Freibeträge werden abgezogen 4347 Euro für den Ehepartner und 7296 Euro (zweimal 3648 Euro) für die beiden Kinder. Das ergibt 24.917 Euro als Berechnungsgrundlage. Von dieser Summe muss die Familie höchstens zwei Prozent, das sind 498,34 Euro, im Jahr an Zuzahlungen leisten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ist ein Familienangehöriger (Ehegatte, volljähriges Kind) schwerwiegend chronisch krank, gilt für alle Familienmitglieder die maximale Belastungsgrenze von einem Prozent. Das trifft auch dann zu, wenn der chronisch kranke Ehepartner privat oder bei einer anderen gesetzlichen Krankenkasse versichert sein sollte. Im Beispielsfall beträgt die Belastungsgrenze des Haushalts dann 249,17 Euro.&lt;br /&gt;
Erreichen Versicherte bereits während des Kalenderjahres den Grenzwert, ist für den Rest des Jahres eine Befreiung von Zuzahlungen möglich. Dazu muss bei der eigenen Krankenversicherung ein Antrag gestellt werden. Die Kasse erstattet zu viel bezahlte Beträge und stellt eine Bescheinigung aus, mit der Besuche bei Ärzten, Aufenthalte in Krankenhäusern und Medikamente in Apotheken künftig zuzahlungsfrei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Für Arzneimittel, für die ein Festbetrag festgesetzt worden ist, übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten bis zur Höhe des Festbetrages. Liegt der Festbetrag unterhalb des Apothekenverkaufspreises, fallen daher weitere Zuzahlungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arzneimittel-Spargesetz===&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie auch die Neuregelungen durch das Arzneimittel-Spargesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxisgebühr===&lt;br /&gt;
Beim Besuch eines Arztes, Zahnarztes oder eines Psychotherapeuten wird jeweils eine Praxisgebühr fällig. Versicherte ab 18 Jahren zahlen zehn Euro für die erste Inanspruchnahme eines Arztes, eines Zahnarztes oder eines Psychotherapeuten in einem Quartal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Behandlungen beim selben Arzt sind im gleichen Quartal zuzahlungsfrei. Wer zu einem anderen Arzt geht, muss aber in dessen Praxis wieder zehn Euro für die Behandlung zahlen, sofern diese nicht auf Überweisung aus demselben Quartal erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten, bei der Durchführung von Schutzimpfungen, bei zwei jährlichen Zahnvorsorgeuntersuchungen oder der Vorsorge für schwangere Frauen entfällt die Praxisgebühr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stationäre Behandlung/ Anschlussrehabilitation===&lt;br /&gt;
Wer im Krankenhaus behandelt wird, muss pro Tag zehn Euro zuzahlen. Die Zuzahlung ist allerdings auf 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Das heißt: Niemand muss mehr als maximal 280 Euro zuzahlen. Diese Regelung gilt auch für die Anschlussrehabilitation. In diesem Fall werden die Zuzahlungen jedoch auf die maximal 28 Krankenhaustage angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rehabilitation – ambulant und stationär===&lt;br /&gt;
Wer in einer Rehaklinik stationär untergebracht wird oder eine ambulante Rehabilitation macht, zahlt ohne zeitliche Begrenzung zehn Euro pro Tag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorsorge – stationär===&lt;br /&gt;
Wer z.B. eine Mutter/Vater-Kind-Kur macht, zahlt ohne zeitliche Begrenzung zehn Euro pro Tag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heilmittel und häusliche Krankenpflege===&lt;br /&gt;
Bei Heilmitteln, wie zum Beispiel Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie oder Massage, müssen Patienten zehn Prozent der Kosten selbst tragen. Hinzu kommen zehn Euro pro Rezept. Das heißt: Wer vom Arzt sechs Therapieeinheiten verordnet bekommt, der zahlt zehn Prozent der gesamten Behandlungskosten plus einmalig zehn Euro. Zu den Behandlungskosten zählen jetzt auch Kosten, die durch Hausbesuche bei Patienten entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verordnungsgebühr und zehn Prozent Zuzahlung gelten auch für die häusliche Krankenpflege – zum Beispiel, wenn ein Patient nach einer Operation zu Hause von einem Pflegedienst versorgt wird, damit er das Krankenhaus schneller verlassen kann. Bei der häuslichen Krankenpflege bleibt die Zuzahlung aber auf die ersten 28 Tage der Inanspruchnahme je Kalenderjahr begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrkosten===&lt;br /&gt;
Fahrten zu einer ambulanten Behandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft nur noch in besonderen Ausnahmefällen und nach vorheriger Genehmigung. Auch dann muss der Patient – ebenso wie bei Fahrten zur stationären Behandlung – zehn Prozent der Fahrkosten zuzahlen, mindestens jedoch fünf und höchstens zehn Euro, jedoch nicht mehr als die tatsächlichen Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haushaltshilfen===&lt;br /&gt;
Familien mit Kindern, die eine Haushaltshilfe brauchen – zum Beispiel, weil die Mutter im Krankenhaus liegt - müssen pro Tag zehn Prozent der Kosten selbst übernehmen. Dabei beträgt die tägliche Zuzahlung wie bei Medikamenten mindestens fünf, höchstens aber zehn Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entbindung===&lt;br /&gt;
Die medizinische Versorgung von Müttern im Krankenhaus rund um die Geburt bleibt weiterhin zuzahlungsfrei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
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		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=V2pay:Uebersicht&amp;diff=5323</id>
		<title>V2pay:Uebersicht</title>
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		<updated>2012-10-01T11:57:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: Die Seite wurde neu angelegt: „  ==2. Übersicht== Die nachfolgende Übersicht zu den diversen Zuzahlungen stammt aus \[3\]. Nicht alle sind für diesen Leitfaden relevant:  ===Zuzahlungen=== H…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2. Übersicht==&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Übersicht zu den diversen Zuzahlungen stammt aus \[3\]. Nicht alle sind für diesen Leitfaden relevant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zuzahlungen===&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die wichtigsten Regelungen über Zuzahlungen für gesetzlich Krankenversicherte ab 18 Jahren. Kinder und Jugendliche sind generell von Zuzahlungen befreit (Ausnahme: Fahrkosten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arzneimittel, Verbandmittel, Hilfsmittel===&lt;br /&gt;
Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Verbandmitteln und bei Hilfsmitteln (z.B. Einlagen) müssen Patienten künftig zehn Prozent der Kosten selbst tragen. Die Zuzahlung beträgt mindestens fünf, höchstens jedoch zehn Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beispiel: Bei einem Medikament für 80 Euro zahlt ein Patient acht Euro zu. Bei einer Salbe für sieben Euro werden dagegen nicht 70 Cent, sondern fünf Euro fällig. Ein sehr teures Medikament für 150 Euro kostet den Patienten dagegen statt 15 nur zehn Euro.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Hilfsmitteln, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Windeln bei Inkontinenz), ist die Zuzahlung auf zehn Euro je Indikation im Monat beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medikamente: keine Zuzahlung für Tausende Mittel===&lt;br /&gt;
Für mehr als 11.000 Arzneimittel sind Patienten aller Krankenkassen von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Nach Berechnungen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind seit dem 1. Juli 2007 genau 11.226 Medikamente von dieser Regelung betroffen. &amp;lt;sup&amp;gt; &amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Für Zuzahlungen gibt es eine Belastungsgrenze===&lt;br /&gt;
Praxisgebühr beim Arzt, Psychotherapeuten und Zahnarzt, Zuzahlungen bei Medikamenten, Heil- oder Hilfsmitteln, Eigenbeteiligung bei häuslicher Krankpflege oder Krankenhausbehandlung – auf die gesetzlich Krankenversicherten kommt seit dem 1. Januar 2004 eine Vielzahl von Belastungen zu. Nur Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind (außer bei Fahrkosten) von Zuzahlungen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Ausgaben nicht zu hoch werden, hat der Gesetzgeber für jeden Versicherten eine Belastungsgrenze von höchstens zwei Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen vorgesehen; bei &amp;quot;schwerwiegend chronisch Kranken&amp;quot; beträgt die Grenze ein Prozent.&lt;br /&gt;
Als schwerwiegend chronisch krank gilt, wer seit mindestens einem Jahr eine ärztliche Behandlung pro Quartal wegen derselben Krankheit nachweisen kann und zusätzlich eines der folgenden drei Kriterien erfüllt:&lt;br /&gt;
# die Einstufung in die Pflegestufe 2 oder 3 oder&lt;br /&gt;
# ein Grad der Behinderung oder Erwerbsminderung von mindestens 60 Prozent oder&lt;br /&gt;
# es ist eine kontinuierliche medizinische Versorgung notwendig, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Erkrankung, eine Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die von der Krankheit verursachte Gesundheitsstörung zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherte, die die Belastungsgrenze erreichen, brauchen in der Praxis, der Apotheke, beim Masseur oder im Krankenhaus nichts mehr zuzuzahlen. Daher empfiehlt sich, alle Quittungen über Eigenbeteiligungen zu sammeln. Wichtig dabei: Auf jedem Beleg muss Ihr Name stehen. Viele Krankenkassen stellen ihren Mitgliedern auch Quittungs- oder Nachweishefte zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Zu den Bruttoeinnahmen zählen nicht nur die Einkommen aller im selben Haushalt lebenden Familienangehörigen (Löhne und Gehälter), sondern auch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Zinsen, Miet- und Pachteinnahmen, Arbeitslosen- oder Mutterschaftsgeld, Unterhaltszahlungen, Renten und Pensionen. Selbst die staatliche Eigenheimzulage gehört dazu.&lt;br /&gt;
Wer die Belastungsgrenze erreicht, kann bei seiner Krankenkasse einen Befreiungsantrag stellen, den man mit einer Einkommensteuer-Erklärung vergleichen könnte. Denn neben den Einkünften werden auch Freibeträge berücksichtigt: für den Ehe- oder Lebenspartner 4347 Euro und für jedes &amp;quot;familienversicherte&amp;quot; Kind 3648 Euro; Alleinerziehende können für das erste Kind 4347 Euro abziehen. Töchter und Söhne, die selbst Krankenversicherung bezahlen, werden dabei nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
Bei Beziehern von Sozialhilfe gilt ausschließlich der Regelsatz des Haushaltsvorstands als Berechnungsgrundlage für die Belastungsgrenze. Freibeträge werden in diesem Fall nicht angerechnet.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dazu ein Berechungsbeispiel: Ein Versicherter verdient brutto 25.000 Euro im Jahr, sein Ehepartner 10.000 Euro. Hinzu kommen Sparzinsen von 1200 Euro und Erträge von 360 Euro aus der Vermietung einer Garage; macht alles in allem 36.560 Euro. Als Freibeträge werden abgezogen 4347 Euro für den Ehepartner und 7296 Euro (zweimal 3648 Euro) für die beiden Kinder. Das ergibt 24.917 Euro als Berechnungsgrundlage. Von dieser Summe muss die Familie höchstens zwei Prozent, das sind 498,34 Euro, im Jahr an Zuzahlungen leisten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ist ein Familienangehöriger (Ehegatte, volljähriges Kind) schwerwiegend chronisch krank, gilt für alle Familienmitglieder die maximale Belastungsgrenze von einem Prozent. Das trifft auch dann zu, wenn der chronisch kranke Ehepartner privat oder bei einer anderen gesetzlichen Krankenkasse versichert sein sollte. Im Beispielsfall beträgt die Belastungsgrenze des Haushalts dann 249,17 Euro.&lt;br /&gt;
Erreichen Versicherte bereits während des Kalenderjahres den Grenzwert, ist für den Rest des Jahres eine Befreiung von Zuzahlungen möglich. Dazu muss bei der eigenen Krankenversicherung ein Antrag gestellt werden. Die Kasse erstattet zu viel bezahlte Beträge und stellt eine Bescheinigung aus, mit der Besuche bei Ärzten, Aufenthalte in Krankenhäusern und Medikamente in Apotheken künftig zuzahlungsfrei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Für Arzneimittel, für die ein Festbetrag festgesetzt worden ist, übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten bis zur Höhe des Festbetrages. Liegt der Festbetrag unterhalb des Apothekenverkaufspreises, fallen daher weitere Zuzahlungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arzneimittel-Spargesetz===&lt;br /&gt;
Bitte beachten Sie auch die Neuregelungen durch das Arzneimittel-Spargesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Praxisgebühr===&lt;br /&gt;
Beim Besuch eines Arztes, Zahnarztes oder eines Psychotherapeuten wird jeweils eine Praxisgebühr fällig. Versicherte ab 18 Jahren zahlen zehn Euro für die erste Inanspruchnahme eines Arztes, eines Zahnarztes oder eines Psychotherapeuten in einem Quartal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle weiteren Behandlungen beim selben Arzt sind im gleichen Quartal zuzahlungsfrei. Wer zu einem anderen Arzt geht, muss aber in dessen Praxis wieder zehn Euro für die Behandlung zahlen, sofern diese nicht auf Überweisung aus demselben Quartal erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten, bei der Durchführung von Schutzimpfungen, bei zwei jährlichen Zahnvorsorgeuntersuchungen oder der Vorsorge für schwangere Frauen entfällt die Praxisgebühr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stationäre Behandlung/ Anschlussrehabilitation===&lt;br /&gt;
Wer im Krankenhaus behandelt wird, muss pro Tag zehn Euro zuzahlen. Die Zuzahlung ist allerdings auf 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. Das heißt: Niemand muss mehr als maximal 280 Euro zuzahlen. Diese Regelung gilt auch für die Anschlussrehabilitation. In diesem Fall werden die Zuzahlungen jedoch auf die maximal 28 Krankenhaustage angerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rehabilitation – ambulant und stationär===&lt;br /&gt;
Wer in einer Rehaklinik stationär untergebracht wird oder eine ambulante Rehabilitation macht, zahlt ohne zeitliche Begrenzung zehn Euro pro Tag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorsorge – stationär===&lt;br /&gt;
Wer z.B. eine Mutter/Vater-Kind-Kur macht, zahlt ohne zeitliche Begrenzung zehn Euro pro Tag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heilmittel und häusliche Krankenpflege===&lt;br /&gt;
Bei Heilmitteln, wie zum Beispiel Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie oder Massage, müssen Patienten zehn Prozent der Kosten selbst tragen. Hinzu kommen zehn Euro pro Rezept. Das heißt: Wer vom Arzt sechs Therapieeinheiten verordnet bekommt, der zahlt zehn Prozent der gesamten Behandlungskosten plus einmalig zehn Euro. Zu den Behandlungskosten zählen jetzt auch Kosten, die durch Hausbesuche bei Patienten entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verordnungsgebühr und zehn Prozent Zuzahlung gelten auch für die häusliche Krankenpflege – zum Beispiel, wenn ein Patient nach einer Operation zu Hause von einem Pflegedienst versorgt wird, damit er das Krankenhaus schneller verlassen kann. Bei der häuslichen Krankenpflege bleibt die Zuzahlung aber auf die ersten 28 Tage der Inanspruchnahme je Kalenderjahr begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahrkosten===&lt;br /&gt;
Fahrten zu einer ambulanten Behandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft nur noch in besonderen Ausnahmefällen und nach vorheriger Genehmigung. Auch dann muss der Patient – ebenso wie bei Fahrten zur stationären Behandlung – zehn Prozent der Fahrkosten zuzahlen, mindestens jedoch fünf und höchstens zehn Euro, jedoch nicht mehr als die tatsächlichen Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Haushaltshilfen===&lt;br /&gt;
Familien mit Kindern, die eine Haushaltshilfe brauchen – zum Beispiel, weil die Mutter im Krankenhaus liegt - müssen pro Tag zehn Prozent der Kosten selbst übernehmen. Dabei beträgt die tägliche Zuzahlung wie bei Medikamenten mindestens fünf, höchstens aber zehn Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entbindung===&lt;br /&gt;
Die medizinische Versorgung von Müttern im Krankenhaus rund um die Geburt bleibt weiterhin zuzahlungsfrei.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
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		<updated>2012-10-01T11:54:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Einleitung=&lt;br /&gt;
Es ist ursprünglich die Frage aufgekommen, wie die Informationen zur Praxisgebühr mit HL7 abgebildet werden können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll hier keine spezielle Lösung für die Praxisgebühr definiert werden, da dies ist ja nur eine von sehr vielen verschiedenen Zuzahlungsbedingungen ist. Es soll vielmehr eine Lösung anstrebt werden, die alle Zuzahlungen und die dazu gehörigen Befreiungen behandeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Praxisgebühr gibt es weitere Beispiele für mögliche Zuzahlungen:&lt;br /&gt;
* Tageszuzahlung im stationären Bereich (akut),	max. 28 Tage im Jahr&lt;br /&gt;
* Tageszuzahlung (REHA) 14, 28, 42 Tage oder unbegrenzt, je nachdem ob AHB (Anschlußheilbehandlung), Rentenversicherung oder gesetzliche Versicherung für die Kur zuständig ist.&lt;br /&gt;
* Erfordernis der Erfassung und Übertragung von geleisteten Voraufenthalten.&lt;br /&gt;
* Eigenanteile gemäß Versicherungsvertrag&amp;lt;br/&amp;gt; (ungleich Deutschland) =&amp;gt; &lt;br /&gt;
** prozentuale Anteile am Gesamtrechnungsbetrag,&lt;br /&gt;
** prozentuale Eigenanteile an bestimmten Leistungen,&lt;br /&gt;
** Festbetrag je Aufenthalt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
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		<title>V2pay:Einleitung</title>
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		<updated>2012-10-01T11:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pscholz: I&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=1. Einleitung=&lt;br /&gt;
Es ist ursprünglich die Frage aufgekommen, wie die Informationen zur Praxisgebühr mit HL7 abgebildet werden können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll hier keine spezielle Lösung für die Praxisgebühr definiert werden, da dies ist ja nur eine von sehr vielen verschiedenen Zuzahlungsbedingungen ist. Es soll vielmehr eine Lösung anstrebt werden, die alle Zuzahlungen und die dazu gehörigen Befreiungen behandeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Praxisgebühr gibt es weitere Beispiele für mögliche Zuzahlungen:&lt;br /&gt;
* Tageszuzahlung im stationären Bereich (akut),	max. 28 Tage im Jahr&lt;br /&gt;
* Tageszuzahlung (REHA) 14, 28, 42 Tage oder unbegrenzt, je nachdem ob AHB (Anschlußheilbehandlung), Rentenversicherung oder gesetzliche Versicherung für die Kur zuständig ist.&lt;br /&gt;
* Erfordernis der Erfassung und Übertragung von geleisteten Voraufenthalten.&lt;br /&gt;
* Eigenanteile gemäß Versicherungsvertrag&amp;lt;br/&amp;gt; (ungleich Deutschland) =&amp;gt; &lt;br /&gt;
** prozentuale Anteile am Gesamtrechnungsbetrag,&lt;br /&gt;
** prozentuale Eigenanteile an bestimmten Leistungen,&lt;br /&gt;
** Festbetrag je Aufenthalt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pscholz</name></author>
		
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