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	<title>Hl7wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-22T06:03:42Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdaab3:Disclaimer&amp;diff=59797</id>
		<title>cdaab3:Disclaimer</title>
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		<updated>2019-07-17T09:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Disclaimer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DocumentPart}}&lt;br /&gt;
==Disclaimer==&lt;br /&gt;
{{EMBox|&lt;br /&gt;
Disclaimer&lt;br /&gt;
*Der Inhalt dieses Dokumentes ist öffentlich. Zu beachten ist, dass Teile dieses Dokuments auf der Normative Edition 2005 von HL7 Version 3 bzw. dem ISO-Standard Clinical Document Architecture (CDA) Release 2 (ISO/HL7 27932:2009 Data Exchange Standards -- HL7 Clinical Document Architecture, Release 2) beruhen, für die © HL7 International gilt.&lt;br /&gt;
*Obwohl diese Publikation mit größter Sorgfalt erstellt wurde, kann HL7 Deutschland keinerlei Haftung für direkten oder indirekten Schaden übernehmen, die durch den Inhalt dieser Spezifikation entstehen könnten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdaab3|Disclaimer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Disclaimer==&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden darf nicht als durch die GKV-SV/KBV bestätigter Leitfaden aufgefasst werden. Die Nutzung der digitalen Umsetzung der Muster 10 und Muster 10A im kollektivertraglichen ambulanten Bereich ist deshalb derzeit nicht möglich. Die im vorliegenden Leitfaden beschriebene Umsetzung dieser Mustervorlagen ist zudem nicht interoperabel zu der von KBV und GKV-SV vorgegebenen Umsetzung bestehender digitaler Muster. Die von GKV-SV und KBV vorgegebene Umsetzung basiert auf dem ISO-Standard 19005 (PDF/A). Dieser Implementierungsleitfaden ist daher nicht geeignet, ihn als digitales Muster gemäß BMV-Ä umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das primäre Ziel dieses Leitfadens ist zu demonstrieren, dass eine standardbasierte Umsetzung möglich ist. Rückmeldungen aus der Industrie legen nahe, dass diese Form einer elektronischen Fassung gegenüber einer PDF-basierten favorisiert wird. Deshalb wird der Fokus auf eine Spezifikation der fachlichen Inhalte und nicht auf begleitende Fragestellungen wie Transport oder Signatur (QES) gelegt. Für letztere werden Zusatzspezifkationen benötigt, die nicht Gegenstand dieses Leitfadens sind.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=59795</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
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		<updated>2019-07-17T09:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Muster 10: Laborüberweisung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung und&amp;lt;br/&amp;gt; Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Verfahren = STU&lt;br /&gt;
|Version   = 0.8&lt;br /&gt;
|Submitted = Hochschule Niederrhein&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Deutschland&lt;br /&gt;
|Date      = 9. Januar 2019&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018-2019&lt;br /&gt;
|Status    = Abstimmung&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = Logo-hsnr.png | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
==Dokumentenhistorie==&lt;br /&gt;
{{:Ballotbox_Laboranforderung}}&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in drei Bestandteile: &lt;br /&gt;
- einen oberen Identifikationsteil, welcher die personenbezogenen Daten des Patienten beinhaltet, &lt;br /&gt;
- weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen und Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial,&lt;br /&gt;
- und einen Auftragsteil mit Informationen zu Diagnosen, Medikation und Befund sowie dem konkreten Laborauftrag. &lt;br /&gt;
Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird des Weiteren zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.PNG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. Darüber hinaus werden weniger administrative Daten abgefragt. &lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) sowie die &amp;quot;Technische Anlage zu Anlage 4a des Bundesmantelvertrags-Ärzte&amp;quot; dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
Diese können unter https://www.kbv.de/media/sp/02_Erlaeuterungen.pdf und https://www.kbv.de/media/sp/04a_elektr._Gesundheitskarte_technische_Anlage.pdf eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
===Muster 10A===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
== Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung (Muster 10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
== Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei Laborgemeinschaften (Muster 10A)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57513</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57513"/>
		<updated>2019-05-08T09:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung und&amp;lt;br/&amp;gt; Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Verfahren = STU&lt;br /&gt;
|Version   = 0.8&lt;br /&gt;
|Submitted = Hochschule Niederrhein&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Deutschland&lt;br /&gt;
|Date      = 9. Januar 2019&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018-2019&lt;br /&gt;
|Status    = Abstimmung&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = Logo-hsnr.png | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
==Dokumentenhistorie==&lt;br /&gt;
{{:Ballotbox_Laboranforderung}}&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
*Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.PNG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. Darüber hinaus werden weniger administrative Daten abgefragt. &lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) sowie die &amp;quot;Technische Anlage zu Anlage 4a des Bundesmantelvertrags-Ärzte&amp;quot; dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
Diese können unter https://www.kbv.de/media/sp/02_Erlaeuterungen.pdf und https://www.kbv.de/media/sp/04a_elektr._Gesundheitskarte_technische_Anlage.pdf eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
===Muster 10A===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
== Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung (Muster 10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
== Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei Laborgemeinschaften (Muster 10A)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57512</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57512"/>
		<updated>2019-05-08T09:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung und&amp;lt;br/&amp;gt; Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Verfahren = STU&lt;br /&gt;
|Version   = 0.8&lt;br /&gt;
|Submitted = Hochschule Niederrhein&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Deutschland&lt;br /&gt;
|Date      = 9. Januar 2019&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018-2019&lt;br /&gt;
|Status    = Abstimmung&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = Logo-hsnr.png | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
==Dokumentenhistorie==&lt;br /&gt;
{{:Ballotbox_Laboranforderung}}&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
*Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.PNG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. Darüber hinaus werden weniger administrative Daten abgefragt. &lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) sowie die &amp;quot;Technische Anlage zu Anlage 4a des Bundesmantelvertrags-Ärzte&amp;quot; dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&amp;lt;br /&amp;gt;Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
===Muster 10A===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
== Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung (Muster 10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
== Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei Laborgemeinschaften (Muster 10A)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57511</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57511"/>
		<updated>2019-05-08T09:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung und&amp;lt;br/&amp;gt; Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Verfahren = STU&lt;br /&gt;
|Version   = 0.8&lt;br /&gt;
|Submitted = Hochschule Niederrhein&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Deutschland&lt;br /&gt;
|Date      = 9. Januar 2019&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018-2019&lt;br /&gt;
|Status    = Abstimmung&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = Logo-hsnr.png | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
==Dokumentenhistorie==&lt;br /&gt;
{{:Ballotbox_Laboranforderung}}&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
*Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.PNG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. Darüber hinaus werden weniger administrative Daten abgefragt. &lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) sowie die &amp;quot;Technische Anlage zu Anlage 4a des Bundesmantelvertrags-Ärzte&amp;quot; dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krankenkasse bzw. Kostenträger: Hier wird der Bedruckungsname laut Kostenträgerstammdatei der KBV eingetragen. Rechtsbündig wird das WOP-Kennzeichen eingedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kostenträgerkennung: Hier wird das Institutionskennzeichen des Kostenträgers laut Kostenträgerstammdatei bzw. Eintrag auf der eGK eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine Identifizierung des Patienten. (Eine eindeutige Zuordnung ist nur mit der VersichertenID der eGK bei GKV-Versicherten möglich. Bei den Versicherten der Sonstigen Kostenträger ist die Eindeutigkeit erst in Kombination mit der Kostenträgerkennung gegeben.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status: Über das Statusfeld werden Informationen zum Versichertenstatus des Patienten übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert die Betriebsstätte, in der die Leistung erbracht worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an. Weiterhin sind in der Vordruckerläuterung von Muster 10 weitere aktuelle Vorgaben für dieses Feld definiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&amp;lt;br /&amp;gt;Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
===Muster 10A===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
== Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung (Muster 10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
== Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei Laborgemeinschaften (Muster 10A)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57510</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57510"/>
		<updated>2019-05-08T08:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung und&amp;lt;br/&amp;gt; Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Verfahren = STU&lt;br /&gt;
|Version   = 0.8&lt;br /&gt;
|Submitted = Hochschule Niederrhein&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Deutschland&lt;br /&gt;
|Date      = 9. Januar 2019&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018-2019&lt;br /&gt;
|Status    = Abstimmung&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = Logo-hsnr.png | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
==Dokumentenhistorie==&lt;br /&gt;
{{:Ballotbox_Laboranforderung}}&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
*Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.PNG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. Darüber hinaus werden weniger administrative Daten abgefragt. &lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) sowie die &amp;quot;Technische Anlage zu Anlage 4a des Bundesmantelvertrags-Ärzte&amp;quot; dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&amp;lt;br /&amp;gt;Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
===Muster 10A===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
== Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung (Muster 10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
== Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei Laborgemeinschaften (Muster 10A)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57509</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=57509"/>
		<updated>2019-05-08T08:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Muster 10A: Laborüberweisung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung und&amp;lt;br/&amp;gt; Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Verfahren = STU&lt;br /&gt;
|Version   = 0.8&lt;br /&gt;
|Submitted = Hochschule Niederrhein&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Deutschland&lt;br /&gt;
|Date      = 9. Januar 2019&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018-2019&lt;br /&gt;
|Status    = Abstimmung&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = Logo-hsnr.png | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
==Dokumentenhistorie==&lt;br /&gt;
{{:Ballotbox_Laboranforderung}}&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
*Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
*Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.PNG|450px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;KBV-Mustersammlung Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. Darüber hinaus werden weniger administrative Daten abgefragt. &lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&amp;lt;br /&amp;gt;Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
===Muster 10A===&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/hgraph}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template Muster 10A&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
== Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung (Muster 10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
== Anforderungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen bei Laborgemeinschaften (Muster 10A)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1029/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57484</id>
		<title>cdam16:Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57484"/>
		<updated>2019-05-06T14:14:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Offene Punkte und Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DocumentPart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Ein wesentliches Element bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens wird die elektronische Verordnung (eVerordnung)/ das elektronische Rezept (eRezept) darstellen. Der Aufbau für das Formular der Verordnung/ des Rezepts ist durch die Formularkommission der KBV im Muster 16 festgehalten. Die Verordnung/ das Rezept wird vom Vertragsarzt ausgestellt und enthält die Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln, sowie Hilfsmitteln mit Ausnahme von Sehhilfen und Hörhilfen. Darüber hinaus gilt das Verordnungsformular für den patientenbezogenen Sprechstundenbedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 16 &amp;quot;Arzneiverordnungsblatt&amp;quot; (der Verordnung/ des Rezepts) in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) bzw. FHIR technisch abgebildet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Muster 16: Arzneiverordnungsblatt (eRezept) ==&lt;br /&gt;
Die Umsetzung fokussiert primär auf die Übertragung der im Muster 16 (s.u.) enthaltenen Daten. &lt;br /&gt;
[[Datei:KBV_Muster_16.jpg|600px|Muster 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Formular wird jedoch zur Realisierung mehreren Anwendungsfälle (personenbezogenes Rezept, Sprechstundenbedarf, ..) genutzt, die nachfolgend näher erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rationale==&lt;br /&gt;
Das eRezept ist mit zentraler Bestandteil im neuen Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Hierbei soll das derzeit papiergebundene Rezept durch eine elektronische Fassung abgebildet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Implementierungsleitfaden stellt die vereinheitlichte elektronische Wiedergabe des elektronischen Rezepts dar und bildet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*das CDA-basierte Rezept in ISO/HL7 27932:2009 Ausgabe und&lt;br /&gt;
*die Profile für das FHIR-basierte Rezept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der offiziellen Fassung für Deutschland, d.h. es wird gemäß des internationalen Regelwerks auf Basis dieser Standards als Profile erarbeitet und abgestimmt. Ziel ist somit eine offizielle Affiliate Localization.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Leitfaden sollen die oben erwähnten Sachverhalte durch entsprechende semantische und strukturelle Vorgaben adressiert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung von Daten- und Übertragungsstandards auf der Basis von &lt;br /&gt;
**HL7 Clinical Document Architecture Format (ISO/HL7 27932:2009) mit Templates und Value Sets und&lt;br /&gt;
**HL7 FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) mit Profilen und Value Sets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im weiteren Verlauf in den Abschnitt &amp;quot;Aufbau&amp;quot; und &amp;quot;Technische Spezifikationen&amp;quot; erläutert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung definierter semantische Bezugssysteme (insbesondere Klassifikationen, Terminologien), im Abschnitt &amp;quot;Terminologien&amp;quot; erläutert,&lt;br /&gt;
* Aufzeigen der Möglichkeiten des Mapping und automatisierter Konversionen der Spezifikationen untereinander, im &amp;quot;Anhang&amp;quot; erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Spezifikationen werden als Beitrag für die weitere Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, anderen Projekten und Vorhaben und den entsprechenden Gremien und Arbeitsgruppen gesehen, die für das elektronische Rezept zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorarbeiten==&lt;br /&gt;
Das Rezept wurde bereits mehrfach von unseren Nachbarländern bzw. in der Standardisierung abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardisierung===&lt;br /&gt;
Neben den Niederlanden hat auch Österreich in Ihren Spezifikationen zur ELGA eine CDA-basierte Arzneimittelverordnung (eRezept) erarbeitet und offiziell abgestimmt. Parallel dazu gibt es Ausarbeitungen im Bereich IHE Pharmacy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PRE: Prescription&lt;br /&gt;
* CPMD: Community Prescription and Medication Dispense.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersteres kümmert sich um die inhaltlichen Vorgaben auf Basis von CDA, letzteres um den Transport beispielsweise über XDS. Letzteres passt damit sehr gut zu den deutschen Anforderungen für die Telematik-Infrastruktur (TI), die ebenfalls auf IHE ITI XDS basieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Vorarbeiten gibt es eine harmonisierte Ausarbeitung für CDA als &amp;quot;UV Medication Order Template&amp;quot; von HL7 International.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Ansätze kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===andere KV-Formulare===&lt;br /&gt;
Die Arzneimittelverordnung / das Rezept nutzt Module (Komponenten) aus den anderen Spezifikationen im Bereich Verordnungsmanagement sowie dem Projekt Medikationsplan PLUS und der konsolidierten Fassung der Medikationspläne im Medikationsmanagement. So lies sich relativ leicht ein Dokument-Template erstellen, das bereits die Grundlagen für das Verordnungsmanagement beinhaltet und dann nur noch Ergänzungen und Anpassungen für die dedizierten Abschnitte erforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzer==&lt;br /&gt;
Mögliche Nutzer sind Institutionen, welche am Informationsaustausch im Rahmen des Rezepts beteiligt sind: &lt;br /&gt;
* Haus- und Facharztpraxen&lt;br /&gt;
* Apotheken&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den möglichen Akteuren gehören: &lt;br /&gt;
* Haus- und Fachärztinnen und –ärzte&lt;br /&gt;
* Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forderungen und Potenziale==&lt;br /&gt;
Derzeit laufen mehrere Projekte, die ebenfalls das Ziel eines elektronischen Rezepts verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansatz des eRezepts auf internationalen Standards zielt auf den Einsatz im ambulanten und stationären Bereich inklusive neuerer und Mobiler Anwendungen ab und stellt das Thema „Rezept“ auch für andere Gesundheits-Anwendungen als das reine Rezept oder AMTS zur Verfügung. Die Abbildungen zum Thema „Medikation“ sind über Anwendungsgrenzen hinweg isomorph, von Struktur und Semantik gleich bzw. nahezu gleich, ohne dabei starr zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ziel von eRezepten ist, dass diese ein natürlicher Bestandteil der sicheren Arzneimitteltherapie sind, vorrangig für den Patienten, aber auch für alle in die Therapie und Versorgung mit Medikamenten involvierten Gesundheitsdienstleister. Damit dies ohne große Brüche möglich ist, steht auch in diesem Vorhaben die Kompatibilität mit dem elektronischen Arztbrief und Arztbrief Plus [23], den Notfalldaten oder (später) einer Patientenakte im Vordergrund, ebenso die Kongruenz zu anderen Formularen aus dem Verordnungsmanagement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich die folgenden Forderungen, die diese Spezifikation flankierend unterstützen will: &lt;br /&gt;
*eRezepte sind integraler Bestandteil der intersektoralen Arzneimitteltherapie&lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Wiedergabe der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte einheitliche Strukturen, unabhängig vom Anwendungsfall; &lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Kennzeichnung der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte eine einheitliche Semantik im Sinne von Katalogen, Codierungen usw., insbesondere internationale Klassifikationen und Terminologien wie beispielsweise Logical Observation Identifiers Names and Codes (LOINC®), Systematisierte Nomenklatur der Medizin (SNOMED CT®) oder die Standard Terms des European Directorate for the Quality of Medicines (EDQM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offene Punkte und Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Folgende Punkte bedürfen noch einer weitergehenden Klärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Projekt Medikationsplan PLUS schlägt für die Textteile in den entsprechenden Sections  Tabellenstrukturen vor, die direkt ausgegeben werden können. Die Vorgaben hier legen eine Erzeugung einer druckbaren Darstellung durch ein Stylesheet nahe, so dass auch das entsprechende Formular &amp;quot;ausgefüllt&amp;quot; zur Verfügung stehen kann. Ein solches Stylesheet ist noch in der finalen Abrundung.&lt;br /&gt;
*Eine ganze Reihe ausgewählter Templates aus dem Projekt Medikationsplan PLUS bzw. dem Medikationsmanagement wurden für diese Spezifikation entweder gänzlich übernommen oder adaptiert. Ihre Passgenauigkeit muss noch diskutiert werden, da die Verordnung ein etwas anders gelagerter Anwendungsfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam16|Einleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57483</id>
		<title>cdam16:Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57483"/>
		<updated>2019-05-06T14:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Forderungen und Potenziale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DocumentPart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Ein wesentliches Element bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens wird die elektronische Verordnung (eVerordnung)/ das elektronische Rezept (eRezept) darstellen. Der Aufbau für das Formular der Verordnung/ des Rezepts ist durch die Formularkommission der KBV im Muster 16 festgehalten. Die Verordnung/ das Rezept wird vom Vertragsarzt ausgestellt und enthält die Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln, sowie Hilfsmitteln mit Ausnahme von Sehhilfen und Hörhilfen. Darüber hinaus gilt das Verordnungsformular für den patientenbezogenen Sprechstundenbedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 16 &amp;quot;Arzneiverordnungsblatt&amp;quot; (der Verordnung/ des Rezepts) in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) bzw. FHIR technisch abgebildet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Muster 16: Arzneiverordnungsblatt (eRezept) ==&lt;br /&gt;
Die Umsetzung fokussiert primär auf die Übertragung der im Muster 16 (s.u.) enthaltenen Daten. &lt;br /&gt;
[[Datei:KBV_Muster_16.jpg|600px|Muster 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Formular wird jedoch zur Realisierung mehreren Anwendungsfälle (personenbezogenes Rezept, Sprechstundenbedarf, ..) genutzt, die nachfolgend näher erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rationale==&lt;br /&gt;
Das eRezept ist mit zentraler Bestandteil im neuen Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Hierbei soll das derzeit papiergebundene Rezept durch eine elektronische Fassung abgebildet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Implementierungsleitfaden stellt die vereinheitlichte elektronische Wiedergabe des elektronischen Rezepts dar und bildet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*das CDA-basierte Rezept in ISO/HL7 27932:2009 Ausgabe und&lt;br /&gt;
*die Profile für das FHIR-basierte Rezept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der offiziellen Fassung für Deutschland, d.h. es wird gemäß des internationalen Regelwerks auf Basis dieser Standards als Profile erarbeitet und abgestimmt. Ziel ist somit eine offizielle Affiliate Localization.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Leitfaden sollen die oben erwähnten Sachverhalte durch entsprechende semantische und strukturelle Vorgaben adressiert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung von Daten- und Übertragungsstandards auf der Basis von &lt;br /&gt;
**HL7 Clinical Document Architecture Format (ISO/HL7 27932:2009) mit Templates und Value Sets und&lt;br /&gt;
**HL7 FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) mit Profilen und Value Sets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im weiteren Verlauf in den Abschnitt &amp;quot;Aufbau&amp;quot; und &amp;quot;Technische Spezifikationen&amp;quot; erläutert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung definierter semantische Bezugssysteme (insbesondere Klassifikationen, Terminologien), im Abschnitt &amp;quot;Terminologien&amp;quot; erläutert,&lt;br /&gt;
* Aufzeigen der Möglichkeiten des Mapping und automatisierter Konversionen der Spezifikationen untereinander, im &amp;quot;Anhang&amp;quot; erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Spezifikationen werden als Beitrag für die weitere Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, anderen Projekten und Vorhaben und den entsprechenden Gremien und Arbeitsgruppen gesehen, die für das elektronische Rezept zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorarbeiten==&lt;br /&gt;
Das Rezept wurde bereits mehrfach von unseren Nachbarländern bzw. in der Standardisierung abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardisierung===&lt;br /&gt;
Neben den Niederlanden hat auch Österreich in Ihren Spezifikationen zur ELGA eine CDA-basierte Arzneimittelverordnung (eRezept) erarbeitet und offiziell abgestimmt. Parallel dazu gibt es Ausarbeitungen im Bereich IHE Pharmacy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PRE: Prescription&lt;br /&gt;
* CPMD: Community Prescription and Medication Dispense.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersteres kümmert sich um die inhaltlichen Vorgaben auf Basis von CDA, letzteres um den Transport beispielsweise über XDS. Letzteres passt damit sehr gut zu den deutschen Anforderungen für die Telematik-Infrastruktur (TI), die ebenfalls auf IHE ITI XDS basieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Vorarbeiten gibt es eine harmonisierte Ausarbeitung für CDA als &amp;quot;UV Medication Order Template&amp;quot; von HL7 International.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Ansätze kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===andere KV-Formulare===&lt;br /&gt;
Die Arzneimittelverordnung / das Rezept nutzt Module (Komponenten) aus den anderen Spezifikationen im Bereich Verordnungsmanagement sowie dem Projekt Medikationsplan PLUS und der konsolidierten Fassung der Medikationspläne im Medikationsmanagement. So lies sich relativ leicht ein Dokument-Template erstellen, das bereits die Grundlagen für das Verordnungsmanagement beinhaltet und dann nur noch Ergänzungen und Anpassungen für die dedizierten Abschnitte erforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzer==&lt;br /&gt;
Mögliche Nutzer sind Institutionen, welche am Informationsaustausch im Rahmen des Rezepts beteiligt sind: &lt;br /&gt;
* Haus- und Facharztpraxen&lt;br /&gt;
* Apotheken&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den möglichen Akteuren gehören: &lt;br /&gt;
* Haus- und Fachärztinnen und –ärzte&lt;br /&gt;
* Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forderungen und Potenziale==&lt;br /&gt;
Derzeit laufen mehrere Projekte, die ebenfalls das Ziel eines elektronischen Rezepts verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansatz des eRezepts auf internationalen Standards zielt auf den Einsatz im ambulanten und stationären Bereich inklusive neuerer und Mobiler Anwendungen ab und stellt das Thema „Rezept“ auch für andere Gesundheits-Anwendungen als das reine Rezept oder AMTS zur Verfügung. Die Abbildungen zum Thema „Medikation“ sind über Anwendungsgrenzen hinweg isomorph, von Struktur und Semantik gleich bzw. nahezu gleich, ohne dabei starr zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ziel von eRezepten ist, dass diese ein natürlicher Bestandteil der sicheren Arzneimitteltherapie sind, vorrangig für den Patienten, aber auch für alle in die Therapie und Versorgung mit Medikamenten involvierten Gesundheitsdienstleister. Damit dies ohne große Brüche möglich ist, steht auch in diesem Vorhaben die Kompatibilität mit dem elektronischen Arztbrief und Arztbrief Plus [23], den Notfalldaten oder (später) einer Patientenakte im Vordergrund, ebenso die Kongruenz zu anderen Formularen aus dem Verordnungsmanagement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich die folgenden Forderungen, die diese Spezifikation flankierend unterstützen will: &lt;br /&gt;
*eRezepte sind integraler Bestandteil der intersektoralen Arzneimitteltherapie&lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Wiedergabe der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte einheitliche Strukturen, unabhängig vom Anwendungsfall; &lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Kennzeichnung der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte eine einheitliche Semantik im Sinne von Katalogen, Codierungen usw., insbesondere internationale Klassifikationen und Terminologien wie beispielsweise Logical Observation Identifiers Names and Codes (LOINC®), Systematisierte Nomenklatur der Medizin (SNOMED CT®) oder die Standard Terms des European Directorate for the Quality of Medicines (EDQM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offene Punkte und Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Folgende Punkte bedürfen noch einer weitergehenden Klärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Projekt Medikationsplan PLUS schlägt für die Textteile in den entsprechenden Sections direkt Tabellenstrukturen vor, die direkt ausgegeben werden können. Die Vorgaben hier legen eine Erzeugung einer druckbare Darstellung durch ein Stylesheet nahe, so dass auch das entsprechende Formular &amp;quot;ausgefüllt&amp;quot; zur Verfügung stehen kann. Ein solches Stylesheet ist noch in der finalen Abrundung.&lt;br /&gt;
*Eine ganze Reihe ausgewählter Templates aus dem Projekt Medikationsplan PLUS bzw. dem Medikationsmanagement wurden für diese Spezifikation entweder gänzlich übernommen oder adaptiert. Ihre Passgenauigkeit muss noch diskutiert werden, da die Verordnung ein etwas anders gelagerter Anwendungsfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam16|Einleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57482</id>
		<title>cdam16:Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57482"/>
		<updated>2019-05-06T14:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* andere KV-Formulare */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DocumentPart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Ein wesentliches Element bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens wird die elektronische Verordnung (eVerordnung)/ das elektronische Rezept (eRezept) darstellen. Der Aufbau für das Formular der Verordnung/ des Rezepts ist durch die Formularkommission der KBV im Muster 16 festgehalten. Die Verordnung/ das Rezept wird vom Vertragsarzt ausgestellt und enthält die Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln, sowie Hilfsmitteln mit Ausnahme von Sehhilfen und Hörhilfen. Darüber hinaus gilt das Verordnungsformular für den patientenbezogenen Sprechstundenbedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 16 &amp;quot;Arzneiverordnungsblatt&amp;quot; (der Verordnung/ des Rezepts) in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) bzw. FHIR technisch abgebildet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Muster 16: Arzneiverordnungsblatt (eRezept) ==&lt;br /&gt;
Die Umsetzung fokussiert primär auf die Übertragung der im Muster 16 (s.u.) enthaltenen Daten. &lt;br /&gt;
[[Datei:KBV_Muster_16.jpg|600px|Muster 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Formular wird jedoch zur Realisierung mehreren Anwendungsfälle (personenbezogenes Rezept, Sprechstundenbedarf, ..) genutzt, die nachfolgend näher erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rationale==&lt;br /&gt;
Das eRezept ist mit zentraler Bestandteil im neuen Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Hierbei soll das derzeit papiergebundene Rezept durch eine elektronische Fassung abgebildet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Implementierungsleitfaden stellt die vereinheitlichte elektronische Wiedergabe des elektronischen Rezepts dar und bildet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*das CDA-basierte Rezept in ISO/HL7 27932:2009 Ausgabe und&lt;br /&gt;
*die Profile für das FHIR-basierte Rezept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der offiziellen Fassung für Deutschland, d.h. es wird gemäß des internationalen Regelwerks auf Basis dieser Standards als Profile erarbeitet und abgestimmt. Ziel ist somit eine offizielle Affiliate Localization.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Leitfaden sollen die oben erwähnten Sachverhalte durch entsprechende semantische und strukturelle Vorgaben adressiert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung von Daten- und Übertragungsstandards auf der Basis von &lt;br /&gt;
**HL7 Clinical Document Architecture Format (ISO/HL7 27932:2009) mit Templates und Value Sets und&lt;br /&gt;
**HL7 FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) mit Profilen und Value Sets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im weiteren Verlauf in den Abschnitt &amp;quot;Aufbau&amp;quot; und &amp;quot;Technische Spezifikationen&amp;quot; erläutert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung definierter semantische Bezugssysteme (insbesondere Klassifikationen, Terminologien), im Abschnitt &amp;quot;Terminologien&amp;quot; erläutert,&lt;br /&gt;
* Aufzeigen der Möglichkeiten des Mapping und automatisierter Konversionen der Spezifikationen untereinander, im &amp;quot;Anhang&amp;quot; erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Spezifikationen werden als Beitrag für die weitere Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, anderen Projekten und Vorhaben und den entsprechenden Gremien und Arbeitsgruppen gesehen, die für das elektronische Rezept zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorarbeiten==&lt;br /&gt;
Das Rezept wurde bereits mehrfach von unseren Nachbarländern bzw. in der Standardisierung abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardisierung===&lt;br /&gt;
Neben den Niederlanden hat auch Österreich in Ihren Spezifikationen zur ELGA eine CDA-basierte Arzneimittelverordnung (eRezept) erarbeitet und offiziell abgestimmt. Parallel dazu gibt es Ausarbeitungen im Bereich IHE Pharmacy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PRE: Prescription&lt;br /&gt;
* CPMD: Community Prescription and Medication Dispense.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersteres kümmert sich um die inhaltlichen Vorgaben auf Basis von CDA, letzteres um den Transport beispielsweise über XDS. Letzteres passt damit sehr gut zu den deutschen Anforderungen für die Telematik-Infrastruktur (TI), die ebenfalls auf IHE ITI XDS basieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Vorarbeiten gibt es eine harmonisierte Ausarbeitung für CDA als &amp;quot;UV Medication Order Template&amp;quot; von HL7 International.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Ansätze kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===andere KV-Formulare===&lt;br /&gt;
Die Arzneimittelverordnung / das Rezept nutzt Module (Komponenten) aus den anderen Spezifikationen im Bereich Verordnungsmanagement sowie dem Projekt Medikationsplan PLUS und der konsolidierten Fassung der Medikationspläne im Medikationsmanagement. So lies sich relativ leicht ein Dokument-Template erstellen, das bereits die Grundlagen für das Verordnungsmanagement beinhaltet und dann nur noch Ergänzungen und Anpassungen für die dedizierten Abschnitte erforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzer==&lt;br /&gt;
Mögliche Nutzer sind Institutionen, welche am Informationsaustausch im Rahmen des Rezepts beteiligt sind: &lt;br /&gt;
* Haus- und Facharztpraxen&lt;br /&gt;
* Apotheken&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den möglichen Akteuren gehören: &lt;br /&gt;
* Haus- und Fachärztinnen und –ärzte&lt;br /&gt;
* Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forderungen und Potenziale==&lt;br /&gt;
Derzeit laufen mehrere Projekte, die ebenfalls das Ziel eines elektronischen Rezepts verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansatz des eRezepts auf internationalen Standards zielt auf den Einsatz im ambulanten und stationären Bereich inklusive neuerer und Mobiler Anwendungen ab und stellt das Thema „Rezept“ auch für andere Gesundheits-Anwendungen als das reine Rezept oder AMTS zur Verfügung. Die Abbildungen zum Thema „Medikation“ sind über Anwendungsgrenzen hinweg isomorph, von Struktur und Semantik gleich bzw. nahezu gleich, ohne dabei starr zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ziel von eRezepten ist, dass diese ein natürlicher Bestandteil der sicheren Arzneimitteltherapie sind, vorrangig für den Patienten, aber auch für alle in die Therapie und Versorgung mit Medikamenten involvierten Gesundheitsdienstleister. Damit dies ohne große Brüche möglich ist, steht auch in diesem Vorhaben die Kompatibilität mit dem elektronischen Arztbrief und Arztbrief Plus[23], den Notfalldaten oder (später) einer Patientenakte im Vordergrund, ebenso die Kongruenz zu anderen Formularen aus dem Verordnungsmanagement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich die folgenden Forderungen, die diese Spezifikation flankierend unterstützen will: &lt;br /&gt;
*eRezepte sind integraler Bestandteil der intersektoralen Arzneimitteltherapie&lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Wiedergabe der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte einheitliche Strukturen, unabhängig vom Anwendungsfall; &lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Kennzeichnung der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte eine einheitliche Semantik im Sinne von Katalogen, Codierungen usw., insbesondere internationale Klassifikationen und Terminologien wie beispielsweise Logical Observation Identifiers Names and Codes (LOINC®), Systematisierte Nomenklatur der Medizin (SNOMED CT®) oder die des European Directorate for the Quality of Medicines (EDQM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offene Punkte und Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Folgende Punkte bedürfen noch einer weitergehenden Klärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Projekt Medikationsplan PLUS schlägt für die Textteile in den entsprechenden Sections direkt Tabellenstrukturen vor, die direkt ausgegeben werden können. Die Vorgaben hier legen eine Erzeugung einer druckbare Darstellung durch ein Stylesheet nahe, so dass auch das entsprechende Formular &amp;quot;ausgefüllt&amp;quot; zur Verfügung stehen kann. Ein solches Stylesheet ist noch in der finalen Abrundung.&lt;br /&gt;
*Eine ganze Reihe ausgewählter Templates aus dem Projekt Medikationsplan PLUS bzw. dem Medikationsmanagement wurden für diese Spezifikation entweder gänzlich übernommen oder adaptiert. Ihre Passgenauigkeit muss noch diskutiert werden, da die Verordnung ein etwas anders gelagerter Anwendungsfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam16|Einleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57481</id>
		<title>cdam16:Einleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=cdam16:Einleitung&amp;diff=57481"/>
		<updated>2019-05-06T14:03:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Rationale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DocumentPart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
Ein wesentliches Element bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens wird die elektronische Verordnung (eVerordnung)/ das elektronische Rezept (eRezept) darstellen. Der Aufbau für das Formular der Verordnung/ des Rezepts ist durch die Formularkommission der KBV im Muster 16 festgehalten. Die Verordnung/ das Rezept wird vom Vertragsarzt ausgestellt und enthält die Verordnung von Arznei- und Verbandmitteln, sowie Hilfsmitteln mit Ausnahme von Sehhilfen und Hörhilfen. Darüber hinaus gilt das Verordnungsformular für den patientenbezogenen Sprechstundenbedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 16 &amp;quot;Arzneiverordnungsblatt&amp;quot; (der Verordnung/ des Rezepts) in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) bzw. FHIR technisch abgebildet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Muster 16: Arzneiverordnungsblatt (eRezept) ==&lt;br /&gt;
Die Umsetzung fokussiert primär auf die Übertragung der im Muster 16 (s.u.) enthaltenen Daten. &lt;br /&gt;
[[Datei:KBV_Muster_16.jpg|600px|Muster 16]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Formular wird jedoch zur Realisierung mehreren Anwendungsfälle (personenbezogenes Rezept, Sprechstundenbedarf, ..) genutzt, die nachfolgend näher erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rationale==&lt;br /&gt;
Das eRezept ist mit zentraler Bestandteil im neuen Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Hierbei soll das derzeit papiergebundene Rezept durch eine elektronische Fassung abgebildet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorliegende Implementierungsleitfaden stellt die vereinheitlichte elektronische Wiedergabe des elektronischen Rezepts dar und bildet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*das CDA-basierte Rezept in ISO/HL7 27932:2009 Ausgabe und&lt;br /&gt;
*die Profile für das FHIR-basierte Rezept&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der offiziellen Fassung für Deutschland, d.h. es wird gemäß des internationalen Regelwerks auf Basis dieser Standards als Profile erarbeitet und abgestimmt. Ziel ist somit eine offizielle Affiliate Localization.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweck==&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Leitfaden sollen die oben erwähnten Sachverhalte durch entsprechende semantische und strukturelle Vorgaben adressiert werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung von Daten- und Übertragungsstandards auf der Basis von &lt;br /&gt;
**HL7 Clinical Document Architecture Format (ISO/HL7 27932:2009) mit Templates und Value Sets und&lt;br /&gt;
**HL7 FHIR® (Fast Healthcare Interoperability Resources) mit Profilen und Value Sets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im weiteren Verlauf in den Abschnitt &amp;quot;Aufbau&amp;quot; und &amp;quot;Technische Spezifikationen&amp;quot; erläutert, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Festlegung definierter semantische Bezugssysteme (insbesondere Klassifikationen, Terminologien), im Abschnitt &amp;quot;Terminologien&amp;quot; erläutert,&lt;br /&gt;
* Aufzeigen der Möglichkeiten des Mapping und automatisierter Konversionen der Spezifikationen untereinander, im &amp;quot;Anhang&amp;quot; erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Spezifikationen werden als Beitrag für die weitere Zusammenarbeit mit Ärzten, Apothekern, anderen Projekten und Vorhaben und den entsprechenden Gremien und Arbeitsgruppen gesehen, die für das elektronische Rezept zuständig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorarbeiten==&lt;br /&gt;
Das Rezept wurde bereits mehrfach von unseren Nachbarländern bzw. in der Standardisierung abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardisierung===&lt;br /&gt;
Neben den Niederlanden hat auch Österreich in Ihren Spezifikationen zur ELGA eine CDA-basierte Arzneimittelverordnung (eRezept) erarbeitet und offiziell abgestimmt. Parallel dazu gibt es Ausarbeitungen im Bereich IHE Pharmacy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PRE: Prescription&lt;br /&gt;
* CPMD: Community Prescription and Medication Dispense.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersteres kümmert sich um die inhaltlichen Vorgaben auf Basis von CDA, letzteres um den Transport beispielsweise über XDS. Letzteres passt damit sehr gut zu den deutschen Anforderungen für die Telematik-Infrastruktur (TI), die ebenfalls auf IHE ITI XDS basieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Vorarbeiten gibt es eine harmonisierte Ausarbeitung für CDA als &amp;quot;UV Medication Order Template&amp;quot; von HL7 International.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieses Projektes sollen diese Ansätze kombiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===andere KV-Formulare===&lt;br /&gt;
Die Arzneimittelverordnung / das Rezept nutzt Module (Komponenten) aus den anderen Spezifikationen im Bereich Verordnungsmanagement sowie dem Projekt Medikationsplan PLUS und der konsolidierten Fassung der Medikationspläne im Medikationsmanagement. So lies sich relativ leicht ein Dokument-Template erstellen, dass bereits die Grundlagen für das Verordnungsmanagement beinhaltet und dann nur noch Ergänzungen und Anpassungen für die dedizierten Abschnitte erforderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzer==&lt;br /&gt;
Mögliche Nutzer sind Institutionen, welche am Informationsaustausch im Rahmen des Rezepts beteiligt sind: &lt;br /&gt;
* Haus- und Facharztpraxen&lt;br /&gt;
* Apotheken&lt;br /&gt;
* Krankenhäuser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den möglichen Akteuren gehören: &lt;br /&gt;
* Haus- und Fachärztinnen und –ärzte&lt;br /&gt;
* Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forderungen und Potenziale==&lt;br /&gt;
Derzeit laufen mehrere Projekte, die ebenfalls das Ziel eines elektronischen Rezepts verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ansatz des eRezepts auf internationalen Standards zielt auf den Einsatz im ambulanten und stationären Bereich inklusive neuerer und Mobiler Anwendungen ab und stellt das Thema „Rezept“ auch für andere Gesundheits-Anwendungen als das reine Rezept oder AMTS zur Verfügung. Die Abbildungen zum Thema „Medikation“ sind über Anwendungsgrenzen hinweg isomorph, von Struktur und Semantik gleich bzw. nahezu gleich, ohne dabei starr zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Ziel von eRezepten ist, dass diese ein natürlicher Bestandteil der sicheren Arzneimitteltherapie sind, vorrangig für den Patienten, aber auch für alle in die Therapie und Versorgung mit Medikamenten involvierten Gesundheitsdienstleister. Damit dies ohne große Brüche möglich ist, steht auch in diesem Vorhaben die Kompatibilität mit dem elektronischen Arztbrief und Arztbrief Plus[23], den Notfalldaten oder (später) einer Patientenakte im Vordergrund, ebenso die Kongruenz zu anderen Formularen aus dem Verordnungsmanagement. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergeben sich die folgenden Forderungen, die diese Spezifikation flankierend unterstützen will: &lt;br /&gt;
*eRezepte sind integraler Bestandteil der intersektoralen Arzneimitteltherapie&lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Wiedergabe der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte einheitliche Strukturen, unabhängig vom Anwendungsfall; &lt;br /&gt;
*Medikamenten-Informationen nutzen zur eindeutigen Kennzeichnung der Datenfelder sowie zur Abbildung der einzelnen Inhalte eine einheitliche Semantik im Sinne von Katalogen, Codierungen usw., insbesondere internationale Klassifikationen und Terminologien wie beispielsweise Logical Observation Identifiers Names and Codes (LOINC®), Systematisierte Nomenklatur der Medizin (SNOMED CT®) oder die des European Directorate for the Quality of Medicines (EDQM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offene Punkte und Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Folgende Punkte bedürfen noch einer weitergehenden Klärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Projekt Medikationsplan PLUS schlägt für die Textteile in den entsprechenden Sections direkt Tabellenstrukturen vor, die direkt ausgegeben werden können. Die Vorgaben hier legen eine Erzeugung einer druckbare Darstellung durch ein Stylesheet nahe, so dass auch das entsprechende Formular &amp;quot;ausgefüllt&amp;quot; zur Verfügung stehen kann. Ein solches Stylesheet ist noch in der finalen Abrundung.&lt;br /&gt;
*Eine ganze Reihe ausgewählter Templates aus dem Projekt Medikationsplan PLUS bzw. dem Medikationsmanagement wurden für diese Spezifikation entweder gänzlich übernommen oder adaptiert. Ihre Passgenauigkeit muss noch diskutiert werden, da die Verordnung ein etwas anders gelagerter Anwendungsfall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam16|Einleitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55205</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55205"/>
		<updated>2019-01-09T19:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. 1: KBV-Mustersammlung Muster 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern.&lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente und Value Sets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&lt;br /&gt;
Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55204</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55204"/>
		<updated>2019-01-09T19:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Muster 10A: Laborüberweisung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. 1: KBV-Mustersammlung Muster 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern.&lt;br /&gt;
Die im Muster 10A aufgeführten Laborparameter wurden in diesem Fall in LOINC kodiert und als Value Set hinterlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&lt;br /&gt;
Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55203</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55203"/>
		<updated>2019-01-09T19:34:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. 1: KBV-Mustersammlung Muster 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&lt;br /&gt;
Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle technischen Artefakte wie Templates und Value Sets sind auf ART-DECOR® als Spezifikations-Plattform einsehbar. Der direkte Link zur ART-DECOR® Live Version ist: https://art-decor.org/art-decor/decor-project--vomgt-.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendete Standards und Spezifikationen==&lt;br /&gt;
In der vorliegenden Spezifikation ist die Clinical Document Architecture Release 2 (CDA R2), auch ISO/HL7 27932:2009 die Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind Templates und Value Sets abgeleitet oder übernommen aus folgenden internationalen bzw. nationalen Standards:&lt;br /&gt;
* HL7 Deutschland: Elektronischer Arztbrief 2015 und &amp;quot;Arztbrief Plus&amp;quot;, &amp;quot;Medikationsplan PLUS&amp;quot;, &amp;quot;eAU&amp;quot; und &amp;quot;ELGA Laborbefund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Referenzen in diese Standards sind bei den Templates unter Beziehungen/Relationships angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Implementierungsleitfaden basiert weiterhin auf von HL7 Deutschland e.V. zur Verfügung gestellte CDA-Templates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55202</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55202"/>
		<updated>2019-01-09T19:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. 1: KBV-Mustersammlung Muster 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&lt;br /&gt;
Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV): In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Faxnummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55201</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55201"/>
		<updated>2019-01-09T19:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. 1: KBV-Mustersammlung Muster 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
Kurativ/Präventiv, bei belegärztlicher Behandlung, Empfängnisregelung, Sterilisation, Schwangerschaftsabbruch&lt;br /&gt;
Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&lt;br /&gt;
Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV):	In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Fax-nummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken&lt;br /&gt;
Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Datei:KBV_Muster_10A.PNG&amp;diff=55200</id>
		<title>Datei:KBV Muster 10A.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=Datei:KBV_Muster_10A.PNG&amp;diff=55200"/>
		<updated>2019-01-09T19:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: Epantazoglou lud eine neue Version von Datei:KBV Muster 10A.PNG hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KBV Mustersammlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Datei:KBV_Muster_10A.PNG&amp;diff=55199</id>
		<title>Datei:KBV Muster 10A.PNG</title>
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		<updated>2019-01-09T19:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: Epantazoglou lud eine neue Version von Datei:KBV Muster 10A.PNG hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KBV Mustersammlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=Datei:KBV_Muster_10A.PNG&amp;diff=55198</id>
		<title>Datei:KBV Muster 10A.PNG</title>
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		<updated>2019-01-09T19:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: KBV Mustersammlung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;KBV Mustersammlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55197</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
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		<updated>2019-01-09T19:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb. 1: KBV-Mustersammlung Muster 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KBV Muster 10A.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 2017 existiert die Möglichkeit, die digitalen Muster 10 und 10A elektronisch zu versenden. Die Verwendung digitaler Vordrucke ist in der „Vereinbarung über die Verwendung digitaler Vordrucke in der vertragsärztlichen Versorgung“ als Anlage 2b des BMV-Ä zwischen KBV und GKV-Spitzenverband geregelt . Die Entscheidung über die Verwendung eines digitalen Musters obliegt dem Arzt. Der überweisende Arzt muss hierzu über die Möglichkeit der digitalen Signatur mit Hilfe des HBA  verfügen und der empfangende Arzt die digitale Übermittlung akzeptieren. Da es sich bei Muster 10A im Grunde nicht um eine Überweisung, sondern um einen Auftrag an eine Laborgemeinschaft handelt, bei welcher der beauftragende Arzt selbst Mitglied sein muss, entfällt hier die Vorgabe der digitalen Signatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der KBV herausgegebenen Erläuterungen zur „Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung“ (Stand 10/2017) dienen als Informationsquelle für die Erstellung der Datenelemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patientendaten: Hier werden die Patienteninformationen (Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum) eingetragen.&lt;br /&gt;
Krankenkasse: Hier wird die Krankenversicherung eingetragen.&lt;br /&gt;
Kassen-Nr.: Über die Kassen-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung der Krankenversicherungsgesellschaft.&lt;br /&gt;
Versicherten-Nr.: Über die Versicherten-Nr. erfolgt eine eindeutige Identifizierung des Patienten.&lt;br /&gt;
Status:	Über den Status wird definiert, ob der Patient selbst bei der Krankenversicherung versichert ist, oder bspw. als Familienmitglied.&lt;br /&gt;
BSNR: Die Betriebsstätten Nummer identifiziert den Sitz der Arztpraxis.&lt;br /&gt;
Arzt-Nr.: Die Arztnummer (LANR) identifiziert den zugelassenen Kassenarzt.&lt;br /&gt;
Datum: Hier wird das Ausstellungsdatum eingetragen.&lt;br /&gt;
Eintrag nur bei Weiterüberweisung: Der eine Auftragsleistung ausführende Arzt ist berechtigt, Teile dieses Auftrages, die er selbst nicht erbringen kann, von einem anderen Arzt als Auftragsleistung erbringen zu lassen (Weiterüberweisung). In diesem Fall hat er ebenfalls einen Überweisungsschein nach dem Muster 10 auszustellen und die betreffenden Angaben zu machen, insbesondere die Angaben des Erstveranlassers zu übernehmen und dessen Arzt- und Betriebsstättennummer im betreffenden fett umrandeten Feld anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leistungsart: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, ob der Auftrag im Rahmen der kurativen Versorgung, der Prävention, der Empfängnisregelung/Sterilisation/ Schwangerschaftsabbruch oder bei belegärztlicher Behandlung erfolgt.&lt;br /&gt;
Kurativ/Präventiv, bei belegärztlicher Behandlung, Empfängnisregelung, Sterilisation, Schwangerschaftsabbruch&lt;br /&gt;
Unfall/Unfallfolgen: Der überweisende Vertragsarzt hat zu kennzeichnen, wenn die Behandlung aufgrund oder als Folge eines Unfalles erforderlich wird, damit die Krankenkassen ggf. Kosten gegenüber Dritten geltend machen können.&lt;br /&gt;
Ggf. Kennziffer: Wenn die Voraussetzungen für eine Ausnahmeindikation vorliegen, gibt der überweisende Vertragsarzt die zutreffende Kennnummer (32005 – 32023) im entsprechenden Feld an.&lt;br /&gt;
Quartal: Das Quartal der Ausstellung der Überweisung ist in der Form „QJJ“ in das betreffende Feld einzutragen.&lt;br /&gt;
Beginnt der im Auftrag tätig werdende Arzt seine Behandlung erst im Folgequartal, kann der ausgestellte Überweisungsschein verwendet werden, sofern der Versicherte zum Zeitpunkt der Behandlung eine gültige elektronische Gesundheitskarte vorweisen kann. Erfolgt im Folgequartal kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt, so kann der ausgestellte Überweisungsschein ohne den erneuten Nachweis der Anspruchsberechtigung verwendet werden.&lt;br /&gt;
Behandlung gemäß § 116b SGB V (ASV):	In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) besteht zwischen den Mitgliedern des Kernteams kein Überweisungserfordernis. Die hinzuzuziehenden Fachärztinnen und Fachärzte erbringen ihre Leistungen als ASV-Berechtigte entsprechend dem jeweiligen Behandlungsumfang auf Überweisung. Dazu muss das Feld „Behandl. gemäß § 116b SGB V“ nicht angekreuzt werden. Die erforderliche Kennzeichnung auf dem Überweisungsschein erfolgt bereits durch die Angabe der ASV-Teamnummer (anstelle der Betriebsstätten-Nr.) und einer zusätzlichen Kennzeichnung an Stelle 30 im Statusfeld des Personalienfeldes.&lt;br /&gt;
Eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V: Sollte durch den Versicherten ein Muster 85 (Nachweis der Anspruchsberechtigung bei Ruhen des Anspruchs gemäß § 16 Absatz 3a SGB V) vorgelegt werden, so sind durch den überweisenden Arzt nur Überweisungen im Rahmen akuter Erkrankungen und Schmerzzuständen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft zu tätigen. Der überweisende Vertragsarzt kennzeichnet dies entsprechend durch Ankreuzen des Feldes „eingeschränkter Leistungsanspruch gemäß § 16 Absatz 3a SGB V“.&lt;br /&gt;
Geschlecht: Das Geschlecht des Patienten ist durch Eintragung von „W“ oder „M“ in das betreffende Feld anzugeben. Für Patienten mit unbestimmtem Geschlecht sind beide Felder mit einem X zu kennzeichnen.&lt;br /&gt;
Auftragsnummer des Labors: Das umrandete Feld „Auftragsnummer des Labors“ kann fakultativ von dem im Auftrag tätig gewordenen Arzt für eigene Zwecke genutzt werden.&lt;br /&gt;
Abnahmedatum: Das Abnahmedatum ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form TTMMJJ).&lt;br /&gt;
Abnahmezeit: Die Abnahmezeit ist nach der Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen vom Einsender, falls für die Befundung der Ergebnisse erforderlich, in das entsprechende Feld einzutragen (Form hhmm).&lt;br /&gt;
Befundübermittlung eilt: Der überweisende Vertragsarzt kann bei einer eiligen Befundübermittlung diese als solche kennzeichnen und vermerken, an welche Telefon- bzw. Fax-nummer der Befund ebenfalls nachrichtlich zu übermitteln ist.&lt;br /&gt;
Telefon Nr.: Telefonnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
Fax Nr.: Faxnummer des überweisenden Arztes.&lt;br /&gt;
Diagnose/ Verdachtsdiagnose: Der überweisende Vertragsarzt hat die Diagnose/Verdachtsdiagnose möglichst als ICD-Code anzugeben.&lt;br /&gt;
Befund/ Medikation: Der überweisende Vertragsarzt hat den Befund bzw. die Medikation anzugeben.&lt;br /&gt;
Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion: Werden direkte oder indirekte Nachweise von Krankheitserregern im Rahmen einer Kontrolluntersuchung bei einer bereits bekannten Infektion beauftragt, ist das Feld „Kontrolluntersuchung einer bekannten Infektion“ anzukreuzen. Im Freitextfeld „Befund/Medikation“ ist zudem der Sachverhalt zu erläutern. Erkrankungen mit Meldepflicht sind § 7 Infektionsschutzgesetz zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Auftrag: Der überweisende Vertragsarzt hat die Auftragsleistungen im Auftragsfeld nach Art und Umfang konkret zu bezeichnen (Angabe der GOP oder der präzisen Leistungsbezeichnung). Der die Auftragsleistung ausführende Arzt darf nur die Untersuchungen durchführen, die im Auftragsfeld angegeben sind. Eine Erweiterung des Auftrages nach Art oder Umfang bedarf der Zustimmung des überweisenden Vertragsarztes; sie ist auf dem Vordruck zu vermerken&lt;br /&gt;
Stempel/ Unterschrift:	Die Vordrucke sind vollständig, sorgfältig und leserlich auszufüllen, vom Vertragsarzt mit dem Vertragsarztstempel zu versehen und persönlich zu unterzeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55196</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55196"/>
		<updated>2019-01-09T18:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum Einen das Muster 10 (Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung), welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum Anderen das Muster 10A (Anforderungsschein für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften), welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muster 10 gliedert sich in einen oberen Identifikationsteil und einen unteren Auftragsteil:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Der Identifikationsteil beinhaltet neben den personenbezogenen Daten des Patienten weitere administrative Datenfelder für die Abrechnung der Leistungen. Daneben sollen Angaben zu Abnahmezeit und –datum, sowie eine Zuordnung zum Laborauftrag und Probenmaterial vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftragsteil werden schließlich alle erforderlichen Angaben zu den geforderten Diagnosen und dem Laborauftrag gemacht. Die Diagnosen sollen möglichst als ICD-10-GM-Codes angegeben werden. &lt;br /&gt;
Bei der Angabe von Art und Umfang der Leistung wird zwischen einem Definitions- und einem Indikationsauftrag unterschieden. &lt;br /&gt;
Beim Definitionsauftrag wird der Auftrag durch die Angabe der GOP und beim Indikationsauftrag durch die Angabe des konkreten Untersuchungsziels definiert. Werden bestimmte Laboruntersuchungen vom überweisungsempfangenden Labor an ein weiteres Labor versendet, so muss das Muster 10 erneut ausgefüllt und mit den Angaben des Erstveranlassers, der LANR und BSNR ergänzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10A: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu Muster 10 wird das Muster 10A bei Anforderungen für Laboruntersuchungen bei Laborgemeinschaften eingesetzt. Es unterscheidet sich zum Muster 10 hauptsächlich im Anforderungsteil. Die Anforderung erfolgt hierbei durch Markieren der gewünschten Laboranalysen. Unter dem Datenfeld „Sonstiges“ existiert zudem die Möglichkeit, nicht aufgeführte Laborparameter anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Muster 10 und des Muster 10A in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Enthaltene Angaben in den Mustervorlagen 10 und 10A=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3122/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4285/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4263/dynamic}}&lt;br /&gt;
==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4272/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55195</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=55195"/>
		<updated>2019-01-09T18:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Laboranforderungen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung erfolgt die Durchführung von Laboranalysen  erst nach Überweisung durch einen Arzt. In diesem Bereich existieren zwei verschiedene Überweisungsvorlagen. Zum einen das Muster 10, welches in der Regel zusammen mit dem Probenmaterial an das zu beauftragende Labor verschickt wird und zum anderen das Muster 10A, welches zur Anforderung von Laborleistungen in einer Laborgemeinschaft genutzt wird. Im Unterschied zu Muster 10 ist bei dieser Mustervorlage ein Anforderungsschein integriert, um die Laborleistung anzufordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überweisungsvorlagen Muster 10 und Muster 10A zählen mit einer Anzahl von etwa 94 Millionen zu den am häufigsten verwendeten Vordrucken in der ambulanten Versorgung. Sie werden zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 10 &amp;quot;Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung&amp;quot;  in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab2:Transportaspekte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht CDA Header und Body==&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird eine Übersicht über das CDA-Dokument gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/hgraph}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;&amp;gt; CDA-Dokument-Template&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;CDA-Dokument-Template&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
==10: Laborüberweisung==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.1028/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==CDA recordTarget (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
==CDA author Person (vomgt)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3124/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftrag Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3123/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Diagnosis Section (06)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3115/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Findings Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3121/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Insurance Section==&lt;br /&gt;
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==Medikation Section (10)==&lt;br /&gt;
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==Reason for Referral Section (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3120/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
==Abrechnungsinformationen (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4287/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Auftragsnummer des Labors (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4286/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Ausnahmeindikation (10)==&lt;br /&gt;
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==Coverage Activity==&lt;br /&gt;
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==DMP Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4271/dynamic}}&lt;br /&gt;
==eGK-Geschlecht Observation==&lt;br /&gt;
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==Kontrolluntersuchung bekannte Infektion (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4282/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Kv-Zuordnung Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4275/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Leistungsart Referral Type (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4279/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikament==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4025/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Medikation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4283/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Person Group Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4273/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Policy Activity==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4264/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Probeabnahmedatum und -zeit (10)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4284/dynamic}}&lt;br /&gt;
==Weitere Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4280/dynamic}}&lt;br /&gt;
==WOP-Kennzeichen Observation==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.4274/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
== eGK-Geschlecht ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.458/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DMP ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.138/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personengruppe ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.151/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versichertenstatus ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.11.162/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=48525</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=48525"/>
		<updated>2018-04-06T09:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* noch zu füllen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Krankenbeförderung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
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{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
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{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster 10 wird in der vertragsärztlichen Versorgung zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 10 &amp;quot;Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung&amp;quot;  in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patient (CDA recordTarget)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Author Person (CDA authorPerson)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==verwaltende Organisation (CDA custodian) ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2004/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterzeichner (CDA authenticator)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2020/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versicherung (Insurance Section) ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.3103/dynamic}}&lt;br /&gt;
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=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Krankenbeförderung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
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{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
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==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster 10 wird in der vertragsärztlichen Versorgung zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 10 &amp;quot;Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung&amp;quot;  in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Muster 10: Laborüberweisung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kbv muster 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdarfr|Einleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patient (CDA recordTarget)==&lt;br /&gt;
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??????????&lt;br /&gt;
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== Referenzen == &lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
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    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Krankenbeförderung&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
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=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
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Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster 10 wird in der vertragsärztlichen Versorgung zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 10 &amp;quot;Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung&amp;quot;  in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;landscape&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
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==Patient (CDA recordTarget)==&lt;br /&gt;
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== noch zu füllen ==&lt;br /&gt;
??????????&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* CDA Document Level Templates */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Krankenbeförderung&amp;quot;&lt;br /&gt;
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--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
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{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
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=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
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==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster 10 wird in der vertragsärztlichen Versorgung zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster 10 wird in der vertragsärztlichen Versorgung zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Leitfaden beschreibt, wie die fachlichen Inhalte des Musters 10 &amp;quot;Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung&amp;quot;  in elektronischer Form vollständig auf Basis der HL7 Clinical Document Architecture (CDA) technisch abgebildet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patient (CDA recordTarget)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Author Person (CDA authorPerson)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==verwaltende Organisation (CDA custodian) ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2004/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterzeichner (CDA authenticator)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2020/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== noch zu füllen ==&lt;br /&gt;
??????????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=48074</id>
		<title>IG:Laboranforderung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.hl7.de/index.php?title=IG:Laboranforderung&amp;diff=48074"/>
		<updated>2018-02-28T15:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Epantazoglou: /* Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Underconstruction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Implementierungsleitfaden &amp;quot;Krankenbeförderung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Dokument&lt;br /&gt;
|Title     = Überweisungsschein für Laboratoriumsuntersuchungen als Auftragsleistung auf Basis der&amp;lt;br/&amp;gt;HL7 Clinical Document Architecture Release 2&amp;lt;br/&amp;gt;für das deutsche Gesundheitswesen&lt;br /&gt;
|Short     = Laboranforderung&lt;br /&gt;
|Namespace = cdam10&lt;br /&gt;
|Type      = Implementierungsleitfaden&lt;br /&gt;
|Version   = 0.1&lt;br /&gt;
|Submitted = .&lt;br /&gt;
|Date      = 17. Januar 2018&lt;br /&gt;
|Copyright = 2018&lt;br /&gt;
|Status    = in Arbeit&lt;br /&gt;
|Period    = Entwicklung&lt;br /&gt;
|OID       = n.n.&lt;br /&gt;
|Realm     = Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot Begin}}&lt;br /&gt;
{{Ballot | Version = 0.1 | Date = 01.04.2018 | Status = Abstimmung | Realm = Deutschland  }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ballot End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors Begin}}&lt;br /&gt;
{{Contributor | Logo = logo_hsnr.jpg | Name = HS Niederrhein | Location = Krefeld }}&lt;br /&gt;
{{Infobox Contributors End}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dokumenteninformationen=&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Impressum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansprechpartner und Autoren==&lt;br /&gt;
*Elisabeth Pantazoglou, HS Niederrhein &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HL7transclude| cdaab3:Disclaimer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Copyright-Hinweis, Nutzungshinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BeginGreenBox|Nachnutzungs- bzw. Veröffentlichungsansprüche}}&lt;br /&gt;
Für alle veröffentlichten Dateien mit einem CDA-Bezug gilt ferner:&lt;br /&gt;
Alle abgestimmten und veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spezifikationen wie Implementierungsleitfäden, Stylesheets und Beispieldateien &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sind frei verfügbar und unterliegen keinerlei Einschränkungen, da die Autoren auf alle Rechte, die sich aus der Urheberschaft der Dokumente ableiten lassen, verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle auf nationale Verhältnisse angepassten und veröffentlichten CDA-Schemas können ohne Lizenz- und Nutzungsgebühren in jeder Art von Anwendungssoftware verwendet werden.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus der Nutzung ergibt sich kein weiter gehender Anspruch gegenüber HL7 Deutschland e.V., zum Beispiel eine Haftung bei etwaigen Schäden, die aus dem Gebrauch der Spezifikationen bzw. der zur Verfügung gestellten Dateien entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres unter http://www.hl7.de und http://www.hl7.org.&lt;br /&gt;
{{EndGreenBox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster 10 wird in der vertragsärztlichen Versorgung zur Anforderung von Leistungen des Kapitels 32 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) und entsprechender laboratoriumsmedizinischer Leistungen der Abschnitte 1.7 und 30.12.2 EBM sowie der Gebührenordnungspositionen (GOP) der Abschnitte 11.4 und 19.4 EBM verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Document Level Templates=&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.3.1.135.8.10.50/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Header Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Header der Verordnungsdateien werden alle benötigten administrativen Daten in einer festen Struktur abgebildet. Die hier erfassten Daten sind umfangreicher als auf einer papiergebundenen Verordnung, wodurch eine maschinelle Verarbeitung innerhalb verschiedener Institutionen unterstützt wird, da keine administrativen Daten mehr an anderer Stelle hinzugefügt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Patient (CDA recordTarget)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2048/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Author Person (CDA authorPerson)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2049/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==verwaltende Organisation (CDA custodian) ==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2004/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterzeichner (CDA authenticator)==&lt;br /&gt;
{{:1.2.276.0.76.10.2020/dynamic}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Section Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=CDA Entry Level Templates=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== noch zu füllen ==&lt;br /&gt;
??????????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Terminologien=&lt;br /&gt;
Folgende Terminologien werden verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Anhang=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Abbildung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:cdam10|Implementierungsleitfaden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Epantazoglou</name></author>
		
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