Ihevs:DocumentEntry.eventCodeList

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Die eventCode Liste wurde konzipiert um den medizinischen Kontext von Dokumenten abzubilden. Zum Beispiel kann ein OP-Bericht über den eventCode mit einen kodierten Wert für die durchgeführte Prozedur (z.B. Blinddarmentfernung) versehen werden. Dies ermöglicht die Suche nach Dokumenten die mit einer bestimmten Prozedur oder Diagnose zusammenhängen. Über den medizinischen Kontext hinaus kann das Attribut auch allgemein zur Kontextualisierung und zur Inhaltszusammenfassung verwendet werden. Zum Beispiel sieht das IHE BPPC Profil die Nutzung des eventCodes vor, um die Policy ID eines Patienteneinwilligungsdokuments abzubilden. IHE XDW wiederum nutzt es um offene von abgeschlossenen Workflow-Aufgaben zu unterscheiden.
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Die eventCode Liste wurde konzipiert um den medizinischen Kontext von Dokumenten abzubilden. Jedem Dokument können beliebig viele eventCodes zugeordnet werden. Zum Beispiel kann ein OP-Bericht über den eventCode mit je einem kodierten Wert für die durchgeführte Prozedur (z.B. Blinddarmentfernung) und die vorliegende Erkrankung (z.B. Appendizitis) versehen werden. Dies ermöglicht die Suche nach Dokumenten, die mit einer bestimmten Prozedur oder Diagnose zusammenhängen. Über den medizinischen Kontext hinaus kann das Attribut auch allgemein zur Kontextualisierung und zur Inhaltszusammenfassung verwendet werden. Zum Beispiel sieht das IHE BPPC Profil die Nutzung des eventCodes vor, um die Policy ID eines Patienteneinwilligungsdokuments abzubilden. IHE XDW wiederum nutzt es, um offene von abgeschlossenen Workflow-Aufgaben zu unterscheiden.
  
Das von der Arbeitsgruppe definierte ValueSet umfasst sowohl von IHE International vorgebene Event Codes (u.a. aus XDS-I), wie auch neue von der AG definierte Code Systeme und Empfehlungen zur Einbindung von größeren Katalogen.
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Das von der Arbeitsgruppe definierte ValueSet umfasst sowohl von IHE International vorgebene Event Codes (u.a. aus XDS-I, DSG), wie auch neue von der AG definierte Code Systeme und Empfehlungen zur Einbindung von größeren Katalogen.
  
 
Der medizinische Kontext kann gut über einen oder mehrere OPS Codes und/oder ICD-10 Codes ausgedrückt werden. Wenn andere Kataloge für ein bestimmtes Anwendungsgebiet (z.B. ORPHA-Nummern bei seltenen Erkrankungen) sinnvoller sind, kann die Affinity Domain natürlich auch diese in der eventCodeList verwenden.  
 
Der medizinische Kontext kann gut über einen oder mehrere OPS Codes und/oder ICD-10 Codes ausgedrückt werden. Wenn andere Kataloge für ein bestimmtes Anwendungsgebiet (z.B. ORPHA-Nummern bei seltenen Erkrankungen) sinnvoller sind, kann die Affinity Domain natürlich auch diese in der eventCodeList verwenden.  
  
 
Sowohl der OPS Katalog, wie auch der ICD-10 GM Katalog werden jedes Jahr mit einer neuen Code System ID veröffentlicht. Um in dieser Spezifikation nicht eine Jahres-spezifische Version zu referenzieren, wird das Value Set diesbezüglich intensional definiert. Somit empfiehlt die Arbeitsgruppe neben den weiter unten ausdrücklich benannten Codes auch die jeweils aktuelle ICD-10 GM und OPS Versionen als Bestandteil des Value Sets zu implementieren.
 
Sowohl der OPS Katalog, wie auch der ICD-10 GM Katalog werden jedes Jahr mit einer neuen Code System ID veröffentlicht. Um in dieser Spezifikation nicht eine Jahres-spezifische Version zu referenzieren, wird das Value Set diesbezüglich intensional definiert. Somit empfiehlt die Arbeitsgruppe neben den weiter unten ausdrücklich benannten Codes auch die jeweils aktuelle ICD-10 GM und OPS Versionen als Bestandteil des Value Sets zu implementieren.
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Wie oben bereits erwähnt, hat die Arbeitsgruppe zwei neue Codesysteme erstellt, die auch Bestandteile dieses Value Sets sind:
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Das erste Codesysteme umfasst Warnhinweise, die einem Dokument hinzugefügt werden können. Dazu gehört beispielsweise der Hinweis, dass dies ein vorläufiges Dokument ist (z.B. vorläufiger Arztbrief) oder das Dokument noch nicht mit dem Patienten besprochen wurde. Letzteres ist vor allem bei Akten sinnvoll, auf die auch der Patient Zugriff hat.
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Das zweite Codesystem umfasst den Fallkontext, in dem das Dokument erstellt wurde. Dazu gehört beispielsweise, ob das Dokument in einem ambulanten, stationären oder telemedizinischem Kontext erstellt wurde. Das Codesystem ist hierarchisch gegliedert, so dass Informationen in verschiedenen Detaillierungsgraden erfasst werden können (stationärer Aufenthalt vs. Aufnahme Entbindung stationär).
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=== Vollständige Definition des Value Sets mit ID 1.2.276.0.76.11.34 ===
 
=== Vollständige Definition des Value Sets mit ID 1.2.276.0.76.11.34 ===

Version vom 18. Mai 2018, 05:46 Uhr

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DocumentEntry.eventCodeList

Die eventCode Liste wurde konzipiert um den medizinischen Kontext von Dokumenten abzubilden. Jedem Dokument können beliebig viele eventCodes zugeordnet werden. Zum Beispiel kann ein OP-Bericht über den eventCode mit je einem kodierten Wert für die durchgeführte Prozedur (z.B. Blinddarmentfernung) und die vorliegende Erkrankung (z.B. Appendizitis) versehen werden. Dies ermöglicht die Suche nach Dokumenten, die mit einer bestimmten Prozedur oder Diagnose zusammenhängen. Über den medizinischen Kontext hinaus kann das Attribut auch allgemein zur Kontextualisierung und zur Inhaltszusammenfassung verwendet werden. Zum Beispiel sieht das IHE BPPC Profil die Nutzung des eventCodes vor, um die Policy ID eines Patienteneinwilligungsdokuments abzubilden. IHE XDW wiederum nutzt es, um offene von abgeschlossenen Workflow-Aufgaben zu unterscheiden.

Das von der Arbeitsgruppe definierte ValueSet umfasst sowohl von IHE International vorgebene Event Codes (u.a. aus XDS-I, DSG), wie auch neue von der AG definierte Code Systeme und Empfehlungen zur Einbindung von größeren Katalogen.

Der medizinische Kontext kann gut über einen oder mehrere OPS Codes und/oder ICD-10 Codes ausgedrückt werden. Wenn andere Kataloge für ein bestimmtes Anwendungsgebiet (z.B. ORPHA-Nummern bei seltenen Erkrankungen) sinnvoller sind, kann die Affinity Domain natürlich auch diese in der eventCodeList verwenden.

Sowohl der OPS Katalog, wie auch der ICD-10 GM Katalog werden jedes Jahr mit einer neuen Code System ID veröffentlicht. Um in dieser Spezifikation nicht eine Jahres-spezifische Version zu referenzieren, wird das Value Set diesbezüglich intensional definiert. Somit empfiehlt die Arbeitsgruppe neben den weiter unten ausdrücklich benannten Codes auch die jeweils aktuelle ICD-10 GM und OPS Versionen als Bestandteil des Value Sets zu implementieren.

Wie oben bereits erwähnt, hat die Arbeitsgruppe zwei neue Codesysteme erstellt, die auch Bestandteile dieses Value Sets sind:

Das erste Codesysteme umfasst Warnhinweise, die einem Dokument hinzugefügt werden können. Dazu gehört beispielsweise der Hinweis, dass dies ein vorläufiges Dokument ist (z.B. vorläufiger Arztbrief) oder das Dokument noch nicht mit dem Patienten besprochen wurde. Letzteres ist vor allem bei Akten sinnvoll, auf die auch der Patient Zugriff hat.

Das zweite Codesystem umfasst den Fallkontext, in dem das Dokument erstellt wurde. Dazu gehört beispielsweise, ob das Dokument in einem ambulanten, stationären oder telemedizinischem Kontext erstellt wurde. Das Codesystem ist hierarchisch gegliedert, so dass Informationen in verschiedenen Detaillierungsgraden erfasst werden können (stationärer Aufenthalt vs. Aufnahme Entbindung stationär).


Vollständige Definition des Value Sets mit ID 1.2.276.0.76.11.34

Code System Name Code System ID Kommentar
Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) versionsabhängig z.B. ICD-10 GM 2018 mit Code System ID 1.2.276.0.76.5.471
Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) Versionsabhängig z.B. OPS Version 2018 mit Code System ID 1.2.276.0.76.5.472
Digital Signature Purposes from ASTM E1762-95(2013) 1.2.840.10065.1.12 aus IHE DSG
IHE Format Codes 1.3.6.1.4.1.19376.1.2.3 IHE XDW eventCodes werden von IHE International ausnahmsweise mit der OID für das IHE formatCode Code System geführt; siehe unten für die Liste der Codes die Teil des Value Sets sind
DICOM Acquisition Modality 1.2.840.10008.6.1.19 aus IHE XDS-I
DICOM Anatomic Region 1.2.840.10008.6.1.2 aus IHE XDS-I
IHE Deutschland Warnhinweise 1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.15 Das vollständige Code System findet sich weiter unten
IHE Deutschland Fallkontext 1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.16 Das vollständige Code System findet sich weiter unten


Id1.2.276.0.76.11.34Gültigkeit2018‑07‑13 13:28:43
Canonical URIhttp://ihe-d.de/ValueSets/IHEXDSeventCodeList
StatusKgreen.png DefinitivVersions-Labelv2
NameIHEXDSeventCodeListAnzeigenameIHE XDS eventCodeList
BeschreibungEN-US.png eventCodeList (XDSDocumentEntry)
This list of codes represents the main clinical acts being documented in an XDS Document.
Ein gültiger Code aus einer der 5 Codesysteme:
Codesystem NameCodesystem IdCodesystem Version
 SignatureTypeCodes1.2.840.10065.1.12
 DICOM PS3.16 CID 29 Acquisition Modality1.2.840.10008.6.1.19
 DICOM PS3.16 CID 3 Anatomic Region1.2.840.10008.6.1.2
 Dokumenten-Warnhinweise1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.15
 Fallkontext bei Dokumentenerstellung1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.16
Or one of the following:
6 Quell-Codesysteme
1.2.840.10065.1.12 - SignatureTypeCodes - http://hl7.org/fhir/ValueSet/signature-type
1.2.840.10008.6.1.19 - DICOM PS3.16 CID 29 Acquisition Modality - urn:oid:1.2.840.10008.6.1.19
1.2.840.10008.6.1.2 - DICOM PS3.16 CID 3 Anatomic Region - urn:oid:1.2.840.10008.6.1.2
1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.15 - Dokumenten-Warnhinweise - urn:oid:1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.15
1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.16 - Fallkontext bei Dokumentenerstellung - urn:oid:1.3.6.1.4.1.19376.3.276.1.5.16
1.3.6.1.4.1.19376.1.2.3 - DocumentReference Format Code Set - http://ihe.net/fhir/ValueSet/IHE.FormatCode.codesystem
Level/ TypCodeAnzeigenameCodesystemBeschreibung
0‑L
Workflow offen
DocumentReference Format Code Set
0‑L
Workflow abgeschlossen
DocumentReference Format Code Set
0‑L
H1
vom Patienten mitgebracht
Dokumenten-WarnhinweiseDokumente, die der Patient zu seinem Arzt oder in die Klinik mitgebracht hat und die dort eingescannt wurden. Die Dokumente können von Medizinern und anderen Leistungserbringern, von anderen Autoren wie z.B. Behörden/Krankenkassen/Schulen oder vom Patienten selbst erstellt worden sein.
0‑L
H2
noch nicht mit Patient besprochen
Dokumenten-WarnhinweiseDer Hinweis gibt Auskunft darüber, ob das Dokument zum Zeitpunkt des Einstellens bereits mit dem Patienten besprochen wurde. Dies kann genutzt werden um zu verhindern, dass der Patient sensible Informationen, wie die Diagnose einer unheilbaren Krankheit, aus einem Dokument anstatt von seinem Arzt erfährt. Dabei liegt der Fokus auf der Frage, ob das Dokument noch mit dem Patienten besprochen werden muss und nicht wer es noch mit dem Patienten besprechen muss. Somit können auch einrichtungsübergreifende Szenarien unterstützt werden, z.B. wenn die Besprechung des Befundes nicht in der Hand des Erzeugers liegt.
0‑L
H3
eventuell veraltete Daten
Dokumenten-WarnhinweiseDer Hinweis zeigt an, dass es sich eventuell um veraltete Daten handelt. Dieses Kennzeichen wird üblicherweise nachträglich zu schon registrierten Dokumenten hinzugefügt. Im Gegensatz zum availabilityStatus "Deprecated" ist es unklar ob das Dokument wirklich veraltet ist oder nicht. Daher handelt es sich hier nur um einen Hinweis für den Empfänger, der üblicherweise keine automatischen Auswirkungen auf Berechtigungen, Speicherfristen, etc. hat.
0‑L
H4
vorläufiges Dokument
Dokumenten-WarnhinweiseDer Hinweis zeigt an, dass es sich um ein vorläufiges Dokument handelt. IHE XDS sieht hierfür keinen eigenen Wert im availabilityStatus Attribut vor, daher wird dieses Konzept ausschließlich über diesen eventCode kommuniziert.
0‑S
E100
ambulanter Kontakt
Fallkontext bei DokumentenerstellungAmbulanter Kontakt in beliebiger Einrichtung mit Teilnahme an der ambulanten Versorgung
1‑L
E110
ambulante OP
Fallkontext bei DokumentenerstellungAmbulant durchgeführte OP in beliebiger Einrichtung mit ambulant operativer Versorgung
0‑S
E200
stationärer Aufenthalt
Fallkontext bei DokumentenerstellungVoll-, teil- oder nachstationäre Behandlung in einer Einrichtung mit Teilnahme an der stationären Versorgung
1‑S
E210
stationäre Aufnahme
Fallkontext bei DokumentenerstellungAufnahme zur voll-, teil- oder nachstationären Behandlung in eine Einrichtung mit Teilnahme an der stationären Versorgung
2‑L
E211
Aufnahme vollstationär
Fallkontext bei DokumentenerstellungAufnahme in vollstationäre Krankenhausbehandlung; einschließlich vollstationäre Behandlung mit vorausgegangener vorstationärer Behandlung
2‑L
E212
Aufnahme/Wiederaufnahme teilstationär
Fallkontext bei DokumentenerstellungAufnahme/Wiederaufnahme in teilstationäre Krankenhausbehandlung: Kontakt im Rahmen einer teilstationären Behandlung; einschließlich Tagesklinik
2‑L
E213
Aufnahme Entbindung stationär
Fallkontext bei DokumentenerstellungAufnahme zur stationären Entbindung
2‑L
E214
Aufnahme eines Neugeborenen
Fallkontext bei DokumentenerstellungAufnahme eines Neugeborenen bei stationärer Entbindung
2‑L
E215
Aufnahme des Spenders zur Organentnahme
Fallkontext bei DokumentenerstellungStationäre Aufnahme zur Organentnahme
1‑S
E230
stationäre Entlassung
Fallkontext bei DokumentenerstellungEntlassung nach voll-, teil- oder nachstationärer Behandlung aus einer Einrichtung mit Teilnahme an der stationären Versorgung
2‑L
E231
stationäre Entlassung nach Hause
Fallkontext bei DokumentenerstellungEntlassung aus stationärem Aufenthalt nach Hause: Routineentlassung (Behandlung regulär beendet); Behandlung gegen ärztlichen Rat beendet; Behandlung aus sonstigen Gründen beendet. Einschließlich Entlassung mit geplanter ambulanter Weiterbehandlung. Einschließlich Entlassung in organisierte häusliche Pflege
2‑L
E232
stationäre Entlassung in eine Rehabilitationseinrichtung
Fallkontext bei DokumentenerstellungEntlassung aus stationärem Aufenthalt in eine Rehabilitationseinrichtung
2‑L
E233
stationäre Entlassung in eine Pflegeeinrichtung/Hospiz
Fallkontext bei DokumentenerstellungEntlassung aus stationärem Aufenthalt in eine Pflegeeinrichtung oder ein Hospiz
2‑L
E234
Entlassung zur nachstationären Behandlung
Fallkontext bei DokumentenerstellungEntlassung aus stationärem Aufenthalt, nachstationäre Behandlung vorgesehen: Behandlung regulär oder gegen ärztlichen Rat beendet mit geplanter nachstationärer Behandlung
2‑L
E235
Patient während stationärem Aufenthalt verstorben
Fallkontext bei DokumentenerstellungPatient während stationärem Aufenthalt verstorben
1‑S
E250
stationäre Verlegung
Fallkontext bei DokumentenerstellungVerlegung im Verlauf oder bei Abschluss eines stationären Aufenthaltes
2‑L
E251
Verlegung innerhalb eines Krankenhauses
Fallkontext bei DokumentenerstellungVerlegung innerhalb einer stationären Einrichtung ("interne stationäre Verlegung")
2‑L
E252
Verlegung in ein anderes Krankenhaus
Fallkontext bei DokumentenerstellungVerlegung in ein anderes Krankenhaus ("externe stationäre Verlegung")
2‑L
E253
externe Verlegung in Psychiatrie
Fallkontext bei DokumentenerstellungVerlegung zur psychiatrischen Behandlung in eine andere Einrichtung
1‑L
E270
kurzzeitige Unterbrechung einer stationären Behandlung
Fallkontext bei DokumentenerstellungEntlassung mit geplanter nachfolgender stationärer Wiederaufnahme in derselben Einrichtung, z.B. Unterbrechung gegen ärztlichen Rat
0‑L
E280
Konsil
Fallkontext bei DokumentenerstellungKonsiliarische Mitbehandlung im Verlauf eines stationären Aufenthaltes oder im ambulanten Kontext, ohne Verlegung
0‑L
E300
Behandlung im häuslichen Umfeld
Fallkontext bei DokumentenerstellungBehandlung/ Monitoring im häuslichen Umfeld
0‑L
E400
Virtual Encounter
Fallkontext bei DokumentenerstellungBehandlung/ Monitoring über virtuellen Patientenkontakt z.B. telemedizinischer Patientenkontakt

Legende: Typ L=leaf, S=specializable, A=abstract, D=deprecated. NullFlavors werden im @nullFlavor Attribut statt in @code angegeben.
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